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Gewa-Brushes und -Rods

Gewa-Brushes und -Rods
Gewa-Brushes und -Rods

Neu im Sortiment des Vertriebs Gewa befindet sich eine reiche Auswahl an Schlägeln speziell für den Percussionbereich sowie Percussionsticks, Besen und Rods. Um die beiden Letztgenannten geht es in diesem Test. Vier Gewa-Besenmodelle, die von dem amerikanischen Hersteller Calato gefertigt werden, sind zur Zeit im Programm. Es handelt sich dabei um die zwei Versionen mit Gummigriff und Metallborsten, die einziehbar (zum Schutz beim Transport), mit (»Brushes 750«) und ohne Metallring (»Brushes 751«) am Griffende angeboten werden. Die Besen liegen supergriffig in der Hand. Die Metallborsten erzeugen ein feines, sensibles Wischgeräusch auf dem Fell. Bei den »Brushes 752« gibt es einen Hickorygriff, und die Borsten können nicht eingeschoben werden. Die »Brushes 760« sind mit Kunststoffgriff und Nylonborsten ausgestattet. Letztere klingen auf Fellen rauer bzw. auf Becken lauter und sind ebenfalls einziehbar.

Die beiden Rods-Modelle sind von der Verarbeitung her identisch; »Concert 830« besitzt jedoch gegenüber »Concert 832« im vorderen Teil einen weiteren Gummischutz. Die Rods wurden in Zusammenarbeit mit dem Soloschlagzeuger der Münchener Philharmoniker Arnold F. Riedhammer entwickelt und ergeben ein ausgewogen-kraftvolles Gefühl in der Hand. Sie sind jeweils aus 19 Stäben Weißbuche gefertigt, die am vorderen Ende leicht abgerundet sind, besitzen pro Rod zwei Gummiringe und ein griffiges Kunststoffmaterial am Griffende. Die Verarbeitung der Besen und Rods ist hervorragend, womit sie eine echte Alternative zu anderen Werkzeugen am Markt bieten.

PREISE

(UVP): »Concert 830«-Rods mit Gummischlauch vorne (p. P.) 24,90 ?
»Concert 832«-Rods (p. P.) 22,25 ?
»Brushes 750«-Metallbesen einziehbar mit Ring (p. P.) 19,80 ?
»Brushes 751«-Metallbesen einziehbar ohne Ring (p. P.) 15,00 ?
»Brushes 760«-Metallbesen nicht einziehbar, Holzgriff (p. P.) 18,20 ?
»Brushes 830«-Nylonbesen einziehbar (p. P.) 14,80 ?
Vertrieb: Gewa (www.gewamusic.com )


Splashes aus drums&percussion November/Dezember 2010