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Newsdetails

15.01.2013 17:37

WOLFGANG HAFFNER QUARTETT

Freuen Sie sich mit uns auf die folgenden JAZZnights-Termine:
06.03. HAMBURG,     Deutsches Schauspielhaus
08.03. FRIEDRICHSHAFEN, Graf-Zeppelin-Haus
09.03. FRANKFURT, Alte Oper, Mozartsaal
10.03  DORTMUND, Konzerthaus
12.03. NÜRNBERG,     Hirsch
13.03. MANNHEIM, Alte Feuerwache
15.03. BREMEN, Glocke
16.03. DÜSSELDORF, Robert-Schumann-Saal
17.03. Berlin, Postbahnhof
Konzertbeginn in Dortmund um 18:00 Uhr, in allen anderen Städten um 20:00 Uhr.
[Kenntnisstand vom 15.01.13; Termine wie vom Veranstalter mitgeteilt; Änderungen
und Irrtum vorbehalten] Wir würden uns freuen, wenn Sie im Rahmen Ihrer
redaktionellen Möglichkeiten auf die geeigneten Termine hinweisen könnten und
uns in diesem Fall kurz benachrichtigen.

Vorhandenes Fotomaterial finden Sie unter:
http://www.kj.de/artist/2955/Wolfgang_Haffner___Bugge_Wesseltoft.html
Gerne senden wir Ihnen die verfügbaren Motive auch per E-Mail zu.

Wolfgang Haffner und Bugge Wesseltoft stehen telefonisch für Interviews zur
Verfügung.
Terminkoordination über marcel.westphal@qrious.de oder telefonisch unter +49
(221) 500 859 11
Das Album "Heart Of The Matter" von Wolfgang Haffner senden wir Ihnen bei
Interesse gerne zu.

Wolfgang Haffner (dr) Sebastian Studnitzky (key, tr) Kosho (g, voc) Christian Diener (b) (Änderungen vorbehalten)

Manchmal klingt es wie die galante Aufforderung zum Tanz, manchmal wie ein Fingerzeig in Richtung „Jazz muss nicht unbedingt akademisch sein“, manchmal auch wie eine vertonte Weltreise. Niemals aber ist das, was Wolfgang Haffner unter seinem Namen veröffentlicht, ein Geschenk an die ewigen Nerds des Jazz-Universums. Der Schlagzeuger aus Wunsiedel hat bei Peter Herbolzheimer getrommelt, bei Klaus Doldingers Passport, für Chaka Khan und für die NDR Bigband ebenso wie für die Fantastischen Vier und Nils Landgrens Funk Unit. Mit anderen und kürzeren Worten gesagt: Haffner springt ziemlich beherzt über Genregrenzen.

Womit er für die wagemutigen JAZZnights fast schon eine Idealbesetzung ist. Dort wird Haffner mit Sebastian Studnitzky an Keyboards und Trompete, mit dem Bassisten Christian Diener und Kosho an Gitarre und Vocals auftreten, was allein schon einen Preis für eine so nicht unbedingt erwartete Band verdient hätte. Das jedoch wird glücklicherweise nicht die einzige Überraschung bleiben, denn mit „Heart Of The Matter“ hat Haffner ein neues Album produziert, das mit Erwartungshaltungen und persönlichen Präferenzen kunstvoll jongliert und welches die aktuelle Tour nun zu Gehör bringen wird.

Jener Mann, der bereits mit dem German Jazz Award, dem Jazz-Echo, dem Kulturpreis Bayern und dem Wolfram von Eschenbach-Preis ausgezeichnet wurde und den rote Teppiche trotzdem bestenfalls am Rande interessiert haben, bewegt sich auf dem neuen Album hin zu ungewohnt sanfter Melodik, bei der das Schlagwerk nur auf den ersten Blick keine zentrale Rolle mehr zu spielen scheint. Am Ende jedoch bleiben – natürlich – vor allem Haffners fragile Rhythmen und die elegante Präzision seines Spiels in Erinnerung.

Für die JAZZnights erscheint Haffner, ebenso wie sein Kollege Bugge Wesseltoft, mit dem zusammen er die Tour bestreitet, eine nahezu perfekte Besetzung. Denn so wie bei dem Norweger gilt auch für Haffners Konzerte das wunderbare Motto: Wenn ich genau wüsste, was mich dort erwartet, dann müsste ich ja nicht mehr hingehen“. Weiß man aber eben nicht genau, muss man eben doch hin. Garantiert aber wird ein Höchstmaß an Qualität, Originalität und Fantasie. Womit wir der ehemaligen und zum Glück noch nicht ganz verblichenen Definition dessen, was Jazz bedeutet, auf der Spur wären. Wolfgang Haffner kommt unbedingt das Verdienst zu, diesem Genre seine Eigenart zu bewahren.

Aktuelles Album: “Heart Of The Matter”

Dateien:
JAZZnights_Haffner_Wesseltoft.pdf397 K

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