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	<title>Drums Zubehör Archive - Drums &amp; Percussion</title>
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	<title>Drums Zubehör Archive - Drums &amp; Percussion</title>
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	<item>
		<title>Testbericht: Meinl Waxed Sticks in 7A, 5A und 5B</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 06:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[TESTS]]></category>
		<category><![CDATA[Drumsticks]]></category>
		<category><![CDATA[Meinl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Sticks, die fühlen sich direkt vertraut an und es gibt Sticks, die mit ein paar Minuten Spielzeit regelrecht ankommen. Genau so habe ich die Meinl Waxed Sticks in 7A, 5A und 5B erlebt. Die Serie wirkt auf den ersten Kontakt glatt. Doch schon nach rund fünf Minuten Spielzeit verändert sich das Gefühl spürbar: [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/tests/testbericht-meinl-waxed-sticks-in-7a-5a-und-5b/">Testbericht: Meinl Waxed Sticks in 7A, 5A und 5B</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt <strong>Sticks</strong>, die fühlen sich direkt vertraut an und es gibt Sticks, die mit ein paar Minuten Spielzeit regelrecht ankommen. Genau so habe ich die <strong>Meinl Waxed Sticks in 7A, 5A und 5B</strong> erlebt. Die Serie wirkt auf den ersten Kontakt glatt. Doch schon nach rund fünf Minuten Spielzeit verändert sich das Gefühl spürbar: Durch die Wärme in der Hand entwickelt die gewachste Oberfläche einen <strong>natürlichen Grip</strong>, der die Haftung verbessert, ohne klebrig zu wirken. Genau das ist für mich die eigentliche Stärke dieser Serie.</p>
<h2>Das Highlight der Waxed-Serie ist der Grip</h2>
<p>Der <strong>Wachs-Finish-Effekt</strong> ist nicht mit einem stark beschichteten oder künstlich haftenden Stick zu verwechseln. Die Oberfläche bleibt natürlich und angenehm. Gerade im Vergleich zu lackierten Modellen entsteht hier ein organisches Spielgefühl. Anfangs wirken die Sticks eher kontrolliert, nach kurzer Zeit legt sich dann diese warme Griffigkeit über die Oberfläche. Das Ergebnis ist eine bessere Verbindung zur Hand, ohne dass der Stick bremst oder unangenehm festklebt. Im Spiel macht sich das sofort positiv bemerkbar. Schnelle Akzente, längere Passagen auf dem Ride und dynamische Wechsel zwischen Snare und Becken fühlen sich sicher an, ohne an Leichtigkeit zu verlieren.</p>
<h2>7A: Schnell, leicht und mit feinem Beckensound</h2>
<p>Der <strong>7A</strong> ist in dieser Serie klar der filigranste Vertreter. Er liegt leicht und agil in der Hand, bleibt dabei aber nicht nervös. Gerade bei feineren Patterns, leiseren Grooves und kontrolliertem Beckenspiel gefällt mir dieser Stick besonders gut. Der Beckensound wirkt <strong>artikuliert</strong>, mit einer schönen Definition auf Ride und HiHat. Auch auf Crash-Becken bleibt der Anschlag fokussiert und nicht zu breit.</p>
<p>Durch die schlankere Auslegung spielt sich der 7A sehr beweglich, und genau hier profitiert er enorm vom Waxed-Finish. Die Kombination aus geringerer Masse und dem sich nach kurzer Zeit entwickelnden Grip sorgt für ein ausgesprochen kontrolliertes Gefühl. Der Stick bleibt locker in der Hand, vermittelt aber dennoch Sicherheit. Für differenziertes Spiel, dynamische Nuancen und längere Sessions mit viel Beckenarbeit ist das eine sehr stimmige Größe.</p>

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<h3>Meinl SB700 Waxed 7A Sticks</h3>
		
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<h2>5A: Der ausgewogene Allrounder</h2>
<p>Der <strong>5A</strong> ist für mich der vielseitigste Stick im Trio. Er bringt genau die Balance mit, die man sich von einem echten Allround-Modell erhofft mit genug Substanz für druckvolle Backbeats sowie genug Agilität für feine Details. In der Gewichtung fühlt er sich satt an, aber nicht träge. Alles wirkt ausgeglichen und gut ausbalanciert.  Auf den Becken liefert der 5A einen <strong>präzisen Sound</strong>. Das Ride spricht definiert an, die HiHat bleibt klar umrissen, und Crash-Akzente haben genug Körper. Genau in dieser Mitte spielt der 5A seine Stärken aus.</p>
<p>Was mir auch hier sehr gefallen hat, ist die Art, wie sich der Grip entwickelt. Nach wenigen Minuten sitzt der Stick einfach richtig in der Hand. Er fühlt sich dann nicht griffig im technischen Sinn an, sondern eher so, als würde die Oberfläche auf natürliche Weise besser mitarbeiten. Gerade beim 5A ergibt das ein rundes Gesamtbild, weil Gewicht, Balance und Haptik besonders homogen zusammenkommen.</p>

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<h3>Meinl SB701 Waxed 5A Sticks</h3>
		
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<h2>5B: Mehr Masse, mehr Autorität, mehr Druck</h2>
<p>Der <strong>5B</strong> ist erwartungsgemäß der druckvollste Stick in diesem Vergleich. Mehr Gewicht bedeutet hier mehr Durchsetzung auf Snare und Toms und einen kräftigeren Beckensound. Auf Crash-Becken entsteht mehr Volumen, das Ride bekommt mehr Fundament, und insgesamt wirkt das Spiel direkter und substanzreicher. Trotzdem kippt der Stick nicht ins Grobe. Gerade weil die Waxed-Oberfläche so angenehm bleibt, spielt sich auch der 5B nie unangenehm schwerfällig. Die zusätzliche Masse wird durch das natürliche Grip-Verhalten sogar gut abgefedert. Nach einigen Minuten liegt auch der 5B sicher in der Hand, ohne dass man fester zugreifen muss als nötig. Für druckvollere Spielweisen, kräftigere Backbeats und alle Situationen, in denen etwas mehr Autorität gefragt ist, funktioniert der 5B besonders gut. Der Beckensound ist hier am breitesten und körperreichsten, bleibt aber dank des kontrollierten Tips immer noch definiert.</p>

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	<div id="text-1264997259" class="text">
		
<h3>Meinl SB702 Waxed 5B Sticks</h3>
		
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		<span>nur 12,90€ bei MUSIC STORE</span>
	</a>

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<h2>Fazit</h2>
<p>Die <strong>Meinl Waxed Sticks in 7A, 5A und 5B</strong> überzeugen weniger durch einen spektakulären Ersteindruck als durch ein sehr stimmiges Spielverhalten über die Zeit. Das Wachs-Finish ist für mich der entscheidende Faktor. Anfangs angenehm glatt, nach etwa fünf Minuten durch die Handwärme spürbar griffiger. Die Haftung verbessert sich, ohne dass die Oberfläche künstlich oder unangenehm wirkt. Der <strong>7A</strong> punktet mit Schnelligkeit, feiner Ansprache und einem präzisen Beckensound. Der <strong>5A</strong> liefert die ausgewogenste Mischung aus Kontrolle, Ton und Gewichtung. Der <strong>5B</strong> bringt mehr Masse und einen volleren Klang auf den Becken. Gemeinsam haben alle drei Größen ein sehr angenehmes Handling und genau die Qualität, die im Alltag den Unterschied macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/tests/testbericht-meinl-waxed-sticks-in-7a-5a-und-5b/">Testbericht: Meinl Waxed Sticks in 7A, 5A und 5B</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drummer-Mythen: Moongel ist Pflicht</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/drummer-mythen-moongel-ist-pflicht/</link>
					<comments>https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/drummer-mythen-moongel-ist-pflicht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 07:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Dämpferpad]]></category>
		<category><![CDATA[Drummer Mythen]]></category>
		<category><![CDATA[Moongel]]></category>
		<category><![CDATA[Obertöndämpfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Zubehör ist am Schlagzeug so schnell zur Hand wie Moongel. Die kleinen Gel-Pads liegen in Proberäumen, Studios und Stickbags und werden oft fast automatisch auf Snare oder Toms geklebt. Für viele Drummer gehört das längst zum Standard. Daraus ist ein verbreiteter Eindruck entstanden: Wer einen kontrollierten Drum-Sound will, braucht Moongel. So eindeutig ist [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/drummer-mythen-moongel-ist-pflicht/">Drummer-Mythen: Moongel ist Pflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein <strong>Zubehör</strong> ist am <strong>Schlagzeug</strong> so schnell zur Hand wie Moongel. Die kleinen <strong>Gel-Pads</strong> liegen in Proberäumen, Studios und Stickbags und werden oft fast automatisch auf Snare oder Toms geklebt. Für viele <strong>Drummer</strong> gehört das längst zum Standard. Daraus ist ein verbreiteter Eindruck entstanden: Wer einen kontrollierten Drum-Sound will, braucht <strong>Moongel</strong>.</p>
<p>So eindeutig ist die Sache jedoch nicht. <strong>Moongel</strong> kann ein nützliches Werkzeug sein, ist aber keine Pflicht und schon gar keine universelle Lösung. Ob <strong>Dämpfung</strong> sinnvoll ist, hängt immer vom Instrument, von der Stimmung, vom Raum und vom musikalischen Kontext ab. Wer zu früh zum Gel greift, behandelt oft nur ein Symptom und nicht die eigentliche Ursache.</p>
<h2>Woher der Mythos kommt</h2>
<p>Der <strong>Mythos</strong> hat einen einfachen Grund. Moongel wirkt sofort. Ein Pad auf das Fell, und schon wird der Ton kürzer, Obertöne werden reduziert und das Spielgefühl verändert sich hörbar. Gerade bei der Snare oder bei hoch gestimmten Toms ist dieser Effekt deutlich. Das macht <strong>Moongel</strong> im Alltag praktisch und beliebt.</p>
<p>Hinzu kommt, dass viele Drummer kontrollierte, kurze und aufgeräumte Sounds aus Produktionen kennen. Im Studio entsteht dieser Eindruck jedoch nicht nur durch <strong>Dämpfung</strong> am Instrument, sondern auch durch Mikrofonierung, Bearbeitung, Raumakustik und Mischung. Wer diesen Sound allein mit einem <strong>Gel-Pad</strong> nachbilden will, greift oft zu kurz.</p>
<p>Auch im Live-Betrieb hat sich <strong>Moongel</strong> etabliert, weil es schnell auf wechselnde Bedingungen reagiert. Das hat dazu geführt, dass viele <strong>Drummer</strong> es nicht mehr als Option, sondern als Standard betrachten. Genau hier beginnt der Mythos.</p>
<h2>Was Moongel eigentlich macht</h2>
<p><strong>Moongel</strong> verändert die Schwingung des Fells. Das Pad nimmt dem Fell einen Teil seiner freien <strong>Bewegung</strong>, wodurch Sustain und Obertöne reduziert werden. Je nach Position und Menge fällt dieser Effekt stärker oder schwächer aus.</p>
<p>Das ist zunächst weder richtig noch falsch. <strong>Dämpfung</strong> ist ein Eingriff in den Klang, und jeder Eingriff hat einen Zweck. Ein offener, lang ausklingender Tom-Sound kann musikalisch genauso passend sein wie eine kurze, trockene Snare. <strong>Moongel</strong> ist deshalb kein <strong>Qualitätsmerkmal</strong>, sondern ein Werkzeug zur Klangformung.</p>
<p>Wichtig ist außerdem, dass <strong>Moongel</strong> nicht zwischen guten und schlechten Obertönen unterscheidet. Es reduziert ganz allgemein <strong>Resonanzanteile</strong>. Das kann hilfreich sein, kann aber auch Lebendigkeit und Projektion kosten, wenn das Instrument eigentlich gut gestimmt ist.</p>
<h2>Warum Moongel nicht immer die richtige Lösung ist</h2>
<p>In vielen Fällen liegt das eigentliche <strong>Problem</strong> nicht an zu viel Sustain, sondern an der Stimmung. Eine unsaubere Fellspannung, ein schlecht abgestimmtes <strong>Resonanzfell</strong> oder ein unausgewogenes Verhältnis zwischen Schlag und <strong>Resonanzfell</strong> erzeugen oft den Eindruck, dass ein Kessel unangenehm klingt. Dann wird gedämpft, obwohl zuerst sauber gestimmt werden müsste. Auch der Raum spielt eine große Rolle. Was direkt am Set schrill oder lang wirkt, kann vor dem <strong>Instrument</strong> ausgewogen klingen. Umgekehrt kann ein kleiner, harter Raum bestimmte Frequenzen unangenehm betonen. In solchen Fällen reagiert man schnell mit Moongel, obwohl die Ursache im Raum liegt und nicht am Drumset.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die Dynamik. Zu viel <strong>Dämpfung</strong> nimmt einem Instrument oft Ansprache und <strong>Offenheit</strong>. Besonders bei leiserem Spiel kann eine stark gedämpfte Trommel schnell flach wirken. Der Sound wird kürzer, aber nicht automatisch besser.</p>
<h2>Wann Moongel sinnvoll ist</h2>
<p>Trotzdem gibt es viele Situationen, in denen <strong>Moongel</strong> sinnvoll eingesetzt werden kann. Im Studio kann es helfen, den Ausklang einer Trommel gezielt zu kontrollieren und störende <strong>Resonanzen</strong> im <strong>Mikrofonbild</strong> zu reduzieren. Live kann es nützlich sein, wenn ein Raum problematische <strong>Frequenzen</strong> verstärkt oder wenn ein sehr offener Trommelsound im Bandkontext zu viel Platz einnimmt. Auch bei bestimmten Stilistiken ist ein trockenerer Sound ausdrücklich gewünscht. Kurze Snares, kompakte Toms oder stark kontrollierte Backbeats sind kein Fehler, sondern Teil einer ästhetischen <strong>Entscheidung</strong>. In solchen Fällen kann Moongel schnell und effektiv zum Ziel führen.</p>
<p>Entscheidend ist die <strong>Dosierung</strong>. Oft reicht bereits ein kleines Stück in einer unauffälligen Position am <strong>Fellrand</strong>. Mehr <strong>Dämpfung</strong> ist nicht automatisch besser. Wer gezielt arbeitet, erhält Kontrolle, ohne dem Instrument seinen <strong>Charakter</strong> zu nehmen.</p>
<h2>Typische Fehler im Umgang mit Moongel</h2>
<p>Ein häufiger Fehler besteht darin, sofort zu dämpfen, ohne das <strong>Instrument</strong> vorher sauber zu stimmen. Damit wird das Ohr daran gewöhnt, Probleme zu überdecken statt sie zu lösen. Gerade für die eigene Entwicklung ist das ungünstig, weil ein wichtiger Teil der <strong>Klangkontrolle</strong> verloren geht. Ebenso problematisch ist der reflexhafte Einsatz auf jeder Trommel. Nicht jede Snare braucht <strong>Dämpfung</strong>, nicht jedes Tom muss kürzer gemacht werden. Manche Sets klingen offen einfach besser und tragen gerade deshalb im Raum oder in der Band.</p>
<p>Ein weiterer Fehler ist zu starke <strong>Dämpfung</strong>. Mehrere Pads oder große Gel-Flächen nehmen dem Fell oft so viel Bewegung, dass nur noch ein kurzer, <strong>lebloser</strong> <strong>Ton</strong> übrig bleibt. Das kann im Einzelfall funktionieren, sollte aber eine bewusste Entscheidung sein und keine Gewohnheit.</p>
<h2>Was vor Moongel kommen sollte</h2>
<p>Bevor gedämpft wird, lohnt sich ein Blick auf die Grundlagen. An erster Stelle steht die <strong>Stimmung</strong>. Sind Schlag und Resonanzfell sauber aufeinander abgestimmt, löst sich ein großer Teil vermeintlicher Klangprobleme oft bereits von selbst. Ebenso wichtig ist die <strong>Fellwahl</strong>. Einlagige Felle reagieren offener und resonanter, mehrlagige Felle oft kontrollierter. Wer dauerhaft einen kurzen, kompakten Sound sucht, ist mit einem anderen Fell unter <strong>Umständen</strong> besser bedient als mit zusätzlicher Dämpfung.</p>
<p>Auch die <strong>Spielweise</strong> beeinflusst den Klang stärker, als oft angenommen wird. Anschlagpunkt, Stockhöhe und Dynamik verändern Obertöne, Attack und Sustain. Ein <strong>kontrollierter</strong> <strong>Sound</strong> beginnt also nicht erst beim Zubehör, sondern bereits in den Händen des Drummers.</p>
<h2>Praxis-Tipps</h2>
<p>Wer mit <strong>Moongel</strong> arbeitet, sollte schrittweise vorgehen. Erst stimmen, dann hören, dann gezielt dämpfen. Am besten <strong>beginnt</strong> man mit einem kleinen Pad und verändert dessen Position, statt sofort mehrere Stücke auf das Fell zu legen. Hilfreich ist auch, den Sound aus etwas <strong>Entfernung</strong> zu beurteilen oder das Set aufzunehmen. Direkt am Instrument wirken Obertöne oft stärker, als sie im Raum tatsächlich sind. Eine kurze Aufnahme liefert meist ein realistischeres Bild.</p>
<p>Sinnvoll ist es außerdem, den <strong>Sound</strong> im musikalischen <strong>Zusammenhang</strong> zu prüfen. Eine Snare, die solo sehr offen erscheint, kann sich in der Band perfekt einfügen. Umgekehrt kann ein stark gedämpfter <strong>Sound</strong> allein angenehm wirken, im Mix aber zu klein und kraftlos erscheinen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>Moongel</strong> ist kein Pflichtzubehör, sondern ein Werkzeug. Es kann helfen, den Klang schnell und gezielt zu kontrollieren, ersetzt aber weder gutes Stimmen noch ein Verständnis für Raum, <strong>Fellwahl</strong> und <strong>Spielweise</strong>. Wer bei jedem Soundproblem sofort zum Gel greift, verkürzt den Blick auf das Instrument. Der bessere Ansatz ist einfach: erst die Ursache prüfen, dann die passende Lösung wählen. Manchmal ist <strong>Moongel</strong> genau richtig. Manchmal reicht sauberes <strong>Tuning</strong>. Und manchmal klingt eine <strong>Trommel</strong> gerade dann am besten, wenn sie offen bleiben darf.</p>

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						<a href="https://www.drumsundpercussion.de/tests/remo-encore-vs-usa-das-pinstripe-im-direktvergleich/" class="plain">Remo Encore vs. USA: Das Pinstripe im Direktvergleich</a>
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						Die Pinstripe-Serie gehört seit Jahrzehnten zu den Klassikern unter den Tomfellen. Der Grund ist einfach: [...]					</p>
					                    
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/drummer-mythen-moongel-ist-pflicht/">Drummer-Mythen: Moongel ist Pflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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		<title>Remo Encore vs. USA: Das Pinstripe im Direktvergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 07:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[TESTS]]></category>
		<category><![CDATA[Remo Drumheads]]></category>
		<category><![CDATA[Remo Drumheads Test]]></category>
		<category><![CDATA[Remo Encore]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/tests/remo-encore-vs-usa-das-pinstripe-im-direktvergleich/">Remo Encore vs. USA: Das Pinstripe im Direktvergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Pinstripe-Serie</strong> gehört seit Jahrzehnten zu den Klassikern unter den Tomfellen. Der Grund ist einfach: Wer einen kontrollierten, druckvollen Tom-Sound mit überschaubarem Sustain sucht, landet früher oder später bei Pinstripes. Gerade in Rock, Pop, Alternative und vielen Live-Setups sind sie beliebt, weil sie schnell „fertig“ klingen und sich oft leichter in Form bringen lassen als sehr offene Einlagensounds. Das <strong>Remo Pinstripe Clear aus US-Produktion</strong> ist offiziell als Fell mit <strong>zwei Lagen 7-mil Clear-Film</strong> und einem <strong>overtone reducing agent zwischen den Lagen</strong> beschrieben, der Obertöne reduziert und den Attack verstärkt.</p>
<p>Spannend wird es, seit es mit <strong>Remo Encore</strong> eine deutlich günstigere Pinstripe-Variante gibt, die im Handel als <strong>Made in Taiwan by Remo</strong> geführt wird. Händler beschreiben das Encore Pinstripe Clear ebenfalls als <strong>zweilagiges Mylar-Fell</strong> und ordnen es preislich klar unter der US-Version ein.</p>
<p>Genau diesen Vergleich wollte ich hören und nicht nur lesen. Deshalb habe ich mir die beiden <strong>12&#8243;-Clear-Varianten</strong> vorgenommen und direkt gegeneinander gespielt.</p>
<h2>Warum Pinstripes überhaupt so oft eingesetzt werden</h2>
<p>Pinstripes sind für viele Drummer die schnelle Lösung, wenn Toms <strong>kontrolliert, fett und live-tauglich</strong> klingen sollen. Sie liefern meist einen kurzen bis mittleren Sustain, einen deutlichen Attack und genug Tiefmitten, um im Bandmix nicht unterzugehen. Genau deshalb sieht man sie so häufig auf Touring-Kits, in Proberäumen und auf Sets, die ohne viel Zusatzdämpfung funktionieren sollen. Das offizielle Remo Pinstripe wird von Remo selbst mit <strong>Midrange-Tones, Low-End und erhöhter Haltbarkeit</strong> beschrieben.</p>
<h2>Konstruktion: Was steckt in den beiden Fellen?</h2>
<p>Beim <strong>Remo USA Pinstripe Clear</strong> ist die Konstruktion sauber dokumentiert: zwei klare 7-mil-Lagen mit integriertem Obertone-Management zwischen den Schichten. Genau diese Bauweise erklärt auch, warum das Fell so kontrolliert und dennoch nicht komplett leblos klingt.</p>
<p>Beim <strong>Remo Encore Pinstripe Clear</strong> ist die Datenlage nicht ganz so komfortabel, weil Remo selbst die Encore-Serie online deutlich weniger detailliert dokumentiert. Händler und Produktbeschreibungen nennen das Fell aber ebenfalls als <strong>zweilagige Pinstripe-Variante von Remo</strong>, gefertigt in Taiwan.</p>
<p>Wichtig ist für mich an dieser Stelle: Der Grundgedanke ist bei beiden Fellen klar derselbe. Beide zielen auf kontrollierten, attackreichen Tom-Sound. Der Unterschied liegt weniger im Konzept als in der klanglichen Umsetzung.</p>
<h2>Mein Test: Zwei gute Felle, aber klar hörbare Unterschiede</h2>
<p>Ich habe beide Felle direkt verglichen, jeweils in <strong>12&#8243; Clear</strong>, und der Unterschied war für meine Ohren deutlich. Nicht riesig im Sinne von „komplett andere Welt“, aber klar genug, dass ich ihn im direkten A/B-Test sofort höre.</p>
<p>Das <strong>USA-Pinstripe</strong> klingt für mich <strong>offener, resonanter und lebendiger</strong>. Es hat mehr von diesen <strong>schimmernden, breiteren Frequenzen</strong>, die dem Ton Luft und Bewegung geben. Der Sound wirkt heller, klarer und insgesamt musikalischer aufgelöst. Das Sustain war in meinem Test nicht nennenswert länger als beim Encore, aber der Ton hatte mehr Leben im Obertonspektrum. Genau das macht das Fell für mich so attraktiv: kontrolliert, aber nicht stumpf.</p>
<p>Das <strong>Encore Pinstripe</strong> geht in eine andere Richtung. Es klingt <strong>deutlich dunkler, tiefer und erdiger</strong>. Ich würde es auch als dumpfer und kompakter beschreiben, wobei „dumpf“ hier nicht automatisch negativ gemeint ist. Es hat weniger von diesem offenen Schimmer und mehr direkten <strong>Attack</strong>. Dadurch wirkt es kontrollierter und ein Stück „trockener“, ohne dass das Sustain komplett weg wäre. In meinen Ohren ist es das Fell für Drummer, die schnell einen fokussierten Tom-Sound wollen, ohne lange am Set zu feilen.</p>
<p>Der Eindruck deckt sich übrigens ziemlich gut mit dem, was man auch aus Nutzerstimmen im Netz herauslesen kann. Dort wird das US-Pinstripe oft als <strong>offener und resonanter</strong> beschrieben, während die Encore-Variante im Vergleich <strong>dunkler und kontrollierter</strong> wirkt.</p>
<h2>Wie wirkt sich das in der Praxis aus?</h2>
<p>Im Bandkontext kann genau dieser Unterschied entscheidend sein. Das <strong>USA-Fell</strong> gibt dir mehr Ton, mehr Schimmer, mehr „sprechenden“ Kessel. Das ist klasse, wenn du moderne, lebendige Toms willst, die trotz Kontrolle noch etwas offen wirken.</p>
<p>Das <strong>Encore</strong> ist für mich eher das Fell, das sofort funktioniert, wenn es <strong>kompakt, tief und direkt</strong> sein soll. Gerade in lauteren Rock- oder Proberaum-Situationen kann das sogar ein Vorteil sein. Weniger Obertonspektrum bedeutet oft auch weniger Baustellen im Mix. Wenn du ein Fell suchst, das schnell auf „fertig“ steht, ist das Encore sehr attraktiv.</p>
<h2>Preis-Leistung: Hier wird das Encore wirklich interessant</h2>
<p>Der vielleicht wichtigste Punkt ist der Preis. Das <strong>Encore Pinstripe</strong> liegt deutlich unter dem US-Pendant und genau deshalb ist es für mich mehr als nur eine Billigvariante. Klanglich ist es kein 1:1-Klon, aber eben auch kein schlechter Abklatsch. Im Gegenteil: Es hat einen eigenständigen, brauchbaren Charakter und liefert für deutlich weniger Geld einen überzeugenden kontrollierten Tom-Sound. Händler und Nutzer beschreiben die Encore-Linie generell als günstige Alternative, die in der Praxis erstaunlich gut funktioniert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Direktvergleich zeigt für mich sehr klar: <strong>Beide Felle klingen gut, aber anders.</strong> Das <strong>Remo USA Pinstripe Clear</strong> ist das musikalisch offenere Fell. Es klingt heller, resonanter und hat mehr von diesen schimmernden Frequenzen, die Toms lebendig wirken lassen. Das <strong>Remo Encore Pinstripe Clear</strong> klingt dunkler, erdiger und kontrollierter, mit etwas weniger Ton, aber spürbar mehr direktem Attack.</p>
<p>Wenn Geld keine große Rolle spielt und du den „klassischen“ Pinstripe-Sound mit etwas mehr Offenheit willst, bleibt das <strong>USA-Modell</strong> für mich die rundere Wahl. Wenn du jedoch ein günstiges, funktionales und wirklich gut klingendes Pinstripe suchst, ist das <strong>Encore</strong> eine ernstzunehmende Alternative und definitiv mehr als nur ein Sparmodell.</p>
<p><strong>Foto</strong>: <a href="https://remo.com/profile/joshua-dun">https://remo.com/profile/joshua-dun</a></p>
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		<title>Das beste Snare-Fell für Live-Konzerte? Remo Powerstroke 77 im Check</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/tests/das-beste-snare-fell-fuer-live-konzerte-remo-powerstroke-77-im-check/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 07:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[TESTS]]></category>
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		<category><![CDATA[Remo Powerstroke 77]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Snare-Felle sind für den Live-Sound eines Drumsets wichtiger, als man im Proberaum oft denkt. Im Raum klingt vieles erstmal „okay“, aber auf der Bühne entscheidet sich schnell, ob eine Snare im Mix trägt, sich gegen Gitarren, Bass und Gesang behauptet und dabei trotzdem nach Trommel und nicht nach Pappdeckel oder überdämpftem Trigger-Ersatz klingt. Genau deshalb [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/tests/das-beste-snare-fell-fuer-live-konzerte-remo-powerstroke-77-im-check/">Das beste Snare-Fell für Live-Konzerte? Remo Powerstroke 77 im Check</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Snare-Felle</strong> sind für den Live-Sound eines Drumsets wichtiger, als man im Proberaum oft denkt. Im Raum klingt vieles erstmal „okay“, aber auf der Bühne entscheidet sich schnell, ob eine Snare im Mix trägt, sich gegen Gitarren, Bass und Gesang behauptet und dabei trotzdem nach Trommel und nicht nach Pappdeckel oder überdämpftem Trigger-Ersatz klingt. Genau deshalb taucht das<strong> Remo Powerstroke 77</strong> seit Jahren immer wieder in Live-Setups auf. Remo beschreibt das Fell als kontrolliert, projektionstark und langlebig. <strong>Konstruktiv</strong> setzt es auf zwei Lagen 7-mil Film, einen 7-mil <strong>Dämpfring</strong> zur <strong>Obertönreduktion</strong> und einen 5-mil <strong>Clear Top Dot</strong> für zusätzliche Haltbarkeit.</p>
<p>Ich habe mir das <strong>Fell</strong> in der <strong>Clear</strong>-Variante deshalb nicht nur theoretisch angesehen, sondern auf einer Acryl-Snare mit klarem Kessel ausprobiert, also auf einer Trommel, die von Haus aus nicht gerade für Mangel an Attack und bekannt ist. Genau dort fand ich den Test besonders spannend. Viele würden auf so einer Snare sofort sagen: <strong><em>„Powerstroke 77? Viel zu trocken.“</em></strong> In der Praxis war mein Eindruck differenzierter. Ja, das Fell nimmt Obertöne spürbar zurück. Aber gerade live kann genau das Gold wert sein.</p>
<h2>Konstruktion: Warum das Remo Powerstroke 77 so kontrolliert klingt</h2>
<p>Das <strong>Powerstroke 77</strong> ist kein klassisches offenes Fell, sondern klar als kontrolliertes Snare-Batter-Fell gedacht. Die Doppellagen-Konstruktion macht es stabiler und fokussierter als ein einlagiges Ambassador- oder Controlled-Sound-Konzept. Der zusätzliche Unterlagerring arbeitet ähnlich wie bei der <strong>Powerstroke-</strong>Serie für <strong>Bassdrums</strong> und nimmt dem Fell einen Teil der frei schwingenden Obertöne, bevor du überhaupt zu Gel, Tape oder Dämpfring greifen musst. Der <strong>Dot</strong> erhöht die Haltbarkeit zusätzlich und stabilisiert den Attack. Genau diese Kombination aus Lagen, Ring und Dot sorgt dafür, dass das Fell relativ schnell „fertig“ klingt.</p>
<p>Für Live-Situationen ist das ein klarer Vorteil. Wer regelmäßig spielt, weiß, dass ein Fell auf der Bühne nicht nur schön, sondern vor allem berechenbar klingen muss. Und genau da hat das<strong> Powerstroke 77</strong> seine Stärke. Es klingt nicht super offen und schillernd, sondern kompakt, kontrolliert und sofort einsatzbereit.</p>
<h2>Mein Praxistest auf Acryl-Snare: trocken im Raum, stark im Mix</h2>
<p>Auf meiner <strong>Acryl-Snare</strong> war der erste Eindruck sehr fokussiert, relativ kurz, wenig „frei schwebender“ Ring. Wer nur im Raum direkt hinter dem Set sitzt, könnte das zunächst als etwas zu trocken empfinden. Ich konnte nachvollziehen, warum manche Drummer an dieser Stelle skeptisch werden. Aber genau hier zeigt sich oft der Unterschied zwischen <strong>Drummer-Perspektive</strong> und PA-Realität.</p>
<p>Im Bandkontext und über die Anlage war das Bild ein anderes. Der<strong> FOH-Mann</strong> war sofort begeistert, weil die Snare sich extrem leicht in den Mix setzen ließ. Kein wildes Geflatter in den oberen Mitten, keine unangenehmen Spitzen, sondern ein sehr organisch fetter und prägnanter Sound, der trotzdem nicht künstlich oder steril wirkte. Gerade auf einer <strong>Acryl-Snare</strong>, die schnell sehr „hart“ werden kann, war das für mich der eigentliche Aha-Moment. Das Fell hat den Sound nicht totgemacht, sondern in die richtige Richtung gelenkt.</p>
<p>Für mich ist das genau der Punkt, den man beim <strong>Powerstroke 77</strong> verstehen muss: Es ist nicht in erster Linie ein Fell für maximale Offenheit, sondern für kontrollierte <strong>Durchsetzung</strong>.</p>
<h2>Live-Tauglichkeit: warum so viele Drummer genau dieses Fell wählen</h2>
<p>Im Netz wird das Powerstroke 77 oft als Fell beschrieben, das ohne viel Zusatzdämpfung einen kontrollierten, punchigen<strong> Snare-Sound</strong> liefert und gerade live oder bei härterer Spielweise überzeugt. Auch Reviews und Händlerbeschreibungen betonen immer wieder die Mischung aus kontrollierten Obertönen, Projektion und Haltbarkeit.</p>
<p>Das deckt sich sehr gut mit meinem Eindruck. Für Live-Konzerte ist es enorm angenehm, wenn man die Snare nicht erst mit Gel, Tape und halben Taschentuch-Bastellösungen in Form bringen muss. Das Powerstroke 77 liefert diesen kompakten, stabilen Grundsound von sich aus. Besonders bei lauter Rock-, Pop- oder Alternative-Musik hilft das enorm. Die Rimshots kommen klar und direkt, der Center-Sound bleibt fett und die Ghost Notes sind immer noch da, ohne dass sich das Fell in harschen Obertönen verliert.</p>
<h2>Welche Drummer darauf setzen?</h2>
<p>Das Fell ist keineswegs nur ein Geheimtipp. Auf Gear-Plattformen und in Artist-Setups taucht das Powerstroke 77 bei mehreren professionellen Drummern auf. Unter anderem wird es mit<strong> Andy Hurley</strong> von Fall Out Boy in Verbindung gebracht, ebenso mit Drummern wie <strong>Joel Amey</strong> von Wolf Alice oder <strong>Jamie Miller</strong> von Bad Religion, die alle einen modernen, kontrollierten Live-Snare-Sound fahren.</p>
<p>Das passt auch stilistisch. Wer in einer Band spielt, in der die Snare klar nach vorne muss, aber nicht nerven darf, ist mit dem <strong>Powerstroke 77</strong> schnell in einem sehr praxisnahen Bereich.</p>
<h2>Für wen ist das Remo Powerstroke 77 die richtige Wahl?</h2>
<p>Aus meiner Sicht ist die <strong>Zielgruppe</strong> relativ klar. Das Fell eignet sich besonders für Drummer, die einen fetten, kontrollierten und live-tauglichen Snare-Sound suchen. <strong>Rock, Pop, Punk, Alternative</strong>, modernere Metal-Spielarten oder generell alle lauten Bühnenumgebungen sind ein natürliches Einsatzfeld. Wer viel und hart spielt, profitiert außerdem von der robusteren Konstruktion.</p>
<p>Weniger passend ist es für Spieler, die maximale Offenheit, langes Sustain und viel „Luft“ im Snare-Sound suchen. Im Jazz, in sehr offenen Singer-Songwriter-Kontexten oder bei Vintage-orientierten Sounds würde ich eher zu offeneren Fellen greifen. Das <strong>Powerstroke 77</strong> will nicht besonders filigran oder schimmernd sein. Es will funktionieren.</p>

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<h2>Fazit</h2>
<p>Ist das <strong>Remo Powerstroke 77</strong> das beste Snare-Fell für Live-Konzerte? Das wäre pauschal zu groß formuliert. Aber es ist definitiv eines der sinnvollsten, wenn du einen fetten, kontrollierten und sofort brauchbaren <strong>Live-Snare-Sound</strong> suchst. Auf meiner Acryl-Snare hat es im Raum zunächst etwas trockener gewirkt, als ich es von offeneren Fellen gewohnt bin. Im Livesound war genau das aber der Vorteil. Die Snare klang groß, prägnant und organisch, ohne künstlich behandelt zu wirken.</p>
<p>Für mich ist das Powerstroke 77 deshalb kein „immer und überall“-Fell, aber ein sehr starkes Werkzeug für genau den Job, für den viele Drummer es kaufen: Live abliefern, ohne am Snare-Sound zu verzweifeln.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/Zrlwr9pDwoc?si=IA5QXu_TDO5G2lre" width="820" height="462" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Foto: ©&#xfe0f; <a href="https://remo.com/profile/andy-hurley">https://remo.com/profile/andy-hurley </a></p>

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		<title>Drummer-Mythen: &#8222;Double Bass ist nur für Metal relevant&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 08:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
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		<category><![CDATA[Double Bass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Double Bass wird oft direkt mit Metal in Verbindung gebracht. Das ist nachvollziehbar, denn in vielen Metal-Spielarten gehört die Doppelfußmaschine oder das klassische Double-Bass-Setup fest zum Klangbild. Schnelle Sechzehntel, druckvolle Patterns und ausgedehnte Fußfiguren prägen den Stil seit Jahrzehnten. Daraus hat sich ein Bild entwickelt, das bis heute sehr präsent ist: Double Bass gilt für [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/drummer-mythen-double-bass-ist-nur-fuer-metal-relevant/">Drummer-Mythen: &#8222;Double Bass ist nur für Metal relevant&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Double Bass</strong> wird oft direkt mit Metal in Verbindung gebracht. Das ist nachvollziehbar, denn in vielen Metal-Spielarten gehört die <strong>Doppelfußmaschine</strong> oder das klassische <strong>Double-Bass-Setup</strong> fest zum Klangbild. Schnelle <strong>Sechzehntel</strong>, druckvolle <strong>Patterns</strong> und ausgedehnte Fußfiguren prägen den Stil seit Jahrzehnten. Daraus hat sich ein Bild entwickelt, das bis heute sehr präsent ist: <strong>Double Bass</strong> gilt für viele Drummer vor allem als <strong>Werkzeug</strong> für harte Musik.</p>
<p>Diese Sicht ist jedoch zu eng. Zwar spielt <strong>Double Bass</strong> im <strong>Metal</strong> eine wichtige Rolle, die Technik ist musikalisch aber deutlich breiter aufgestellt. Wer sie nur als Mittel für hohes Tempo oder extreme Stilistik versteht, übersieht viele praktische Einsatzmöglichkeiten. Double Bass kann Übergänge verdichten, <strong>Grooves</strong> erweitern, Phrasen anders akzentuieren und das Zusammenspiel beider Füße gezielt entwickeln. Damit ist sie kein reines Stilmerkmal, sondern zunächst einmal eine spieltechnische Erweiterung.</p>
<h2>Woher der Mythos kommt</h2>
<p>Der Mythos hat einen klaren Ursprung. In kaum einem anderen Genre ist Double Bass so hörbar und so identitätsstiftend wie im Metal. Von klassischem Heavy Metal über Thrash, Death Metal und Metalcore bis hin zu modernen Progressive-Stilen ist die Fußarbeit häufig ein zentrales Element des Drum-Parts. Gerade schnelle Figuren bleiben im Ohr und prägen das Bild vieler Hörer und auch vieler Schlagzeuger.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Double Bass in Videos, Clinics und Social-Media-Formaten oft über Geschwindigkeit vermittelt wird. Das ist verständlich, weil schnelle Patterns technisch beeindrucken und sich visuell gut darstellen lassen. Musikalisch ist das aber nur ein Ausschnitt. Subtile Anwendungen, kurze Akzente oder stilistisch zurückhaltende Fußfiguren fallen im Vergleich weniger auf, obwohl sie im Bandkontext oft genauso relevant sind.</p>
<p>So hat sich ein Fokus auf das Spektakuläre entwickelt. Das Ergebnis ist ein verkürztes Verständnis: Double Bass wird mit Tempo, Lautstärke und Metal gleichgesetzt, obwohl die eigentliche Stärke viel häufiger in der kontrollierten Erweiterung des rhythmischen Vokabulars liegt.</p>
<h2>Was mit Double Bass eigentlich gemeint ist</h2>
<p>Wenn von Double Bass die Rede ist, sind meist zwei Varianten gemeint. Entweder spielt man ein klassisches Setup mit zwei Bassdrums oder man nutzt eine Doppelfußmaschine an einer einzelnen Bassdrum. In beiden Fällen geht es darum, beide Füße in das Spiel einzubeziehen und dadurch mehr Möglichkeiten für Grooves, Fills und Akzente zu schaffen.</p>
<p>Dabei ist Double Bass keine reine Tempotechnik. Natürlich spielt Geschwindigkeit eine Rolle, doch entscheidend sind vor allem Gleichmäßigkeit, Kontrolle, Klangkonsistenz und musikalische Platzierung. Ein sauber gespieltes Pattern bei mittlerem Tempo ist in der Praxis oft wertvoller als ein schnelles, aber unruhiges Dauermuster.</p>
<p>Wichtig ist auch die Unterscheidung zwischen permanenter Nutzung und gezieltem Einsatz. Nicht jeder Double-Bass-Part besteht aus durchlaufenden Sechzehnteln. In vielen Fällen geht es nur um kurze Ergänzungen, um zusätzliche Noten im Groove oder um Fußfiguren, die mit einem einzelnen Pedal so nicht oder nur deutlich umständlicher spielbar wären.</p>
<h2>Double Bass außerhalb des Metal</h2>
<p>Wer den Einsatzbereich von Double Bass betrachtet, stößt schnell auf viele Beispiele jenseits des Metal. Im Rock kann sie dazu dienen, Übergänge kompakter zu gestalten und Fills mehr Schub zu geben. Gerade in druckvollen Refrains oder bei Steigerungen im Arrangement lassen sich mit beiden Füßen Figuren spielen, die den Song antreiben, ohne ihn stilistisch in Richtung Metal zu verschieben. Hier geht es weniger um Dauerpräsenz, sondern um Wirkung an den richtigen Stellen.</p>
<p>Auch im Fusion- und Prog-Bereich ist Double Bass seit langem etabliert. Dort steht nicht zwangsläufig Härte im Vordergrund, sondern häufig Koordination. Ostinati, ungerade Gruppierungen und orchestrierte Patterns profitieren von der erweiterten Fußarbeit. Beide Füße werden hier oft als gleichwertige rhythmische Stimmen verstanden. Das erweitert nicht nur technische Möglichkeiten, sondern auch die Gestaltung des Grooves.</p>
<p>Im Gospel und im modernen Drumming taucht Double Bass ebenfalls regelmäßig auf. Kurze Akzente, lineare Figuren und dynamisch abgestufte Chops lassen sich damit präziser und dichter formulieren. Gerade in stilistisch offenen Kontexten zeigt sich, dass die Technik nicht an ein Genre gebunden ist, sondern an die Frage, ob sie den musikalischen Fluss unterstützt.</p>
<p>Selbst im Pop kann Double Bass sinnvoll sein. Zwar steht sie dort selten im Vordergrund, doch in Builds, Übergängen oder verdichteten Songteilen kann sie sehr effektiv eingesetzt werden. Entscheidend ist die Dosierung. Ein kurzer, sauber platzierter Impuls kann mehr bewirken als ein durchgehendes Pattern. Genau darin liegt oft der Unterschied zwischen einem musikalischen Einsatz und einer rein technischen Demonstration.</p>

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<h2>Musikalischer Nutzen</h2>
<p>Der eigentliche Wert von Double Bass liegt in der Erweiterung des rhythmischen Vokabulars. Mit beiden Füßen lassen sich Figuren umsetzen, die mit einem Fuß entweder gar nicht oder nur mit deutlich größerem Aufwand erreichbar sind. Das betrifft nicht nur Tempo, sondern auch Verteilung. Bewegungen können ökonomischer organisiert werden, was sich direkt auf Präzision und Stabilität auswirkt.</p>
<p>Darüber hinaus eröffnet Double Bass neue Möglichkeiten im Bereich der Phrasierung. Fills lassen sich dichter formulieren, Grooves können zusätzliche Impulse erhalten und Übergänge wirken geschlossener. Besonders interessant ist dabei, dass der zweite Fuß nicht zwangsläufig auffällig klingen muss. Oft genügt eine einzelne zusätzliche Note, um eine Phrase zu verändern oder einen Groove anders zu gewichten.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist die koordinative Entwicklung. Wer mit beiden Füßen arbeitet, schult Unabhängigkeit, Gleichmäßigkeit und Kontrolle. Das wirkt sich auch auf das Spiel mit nur einem Pedal aus. Viele Drummer stellen fest, dass sich ihr allgemeines Fußspiel verbessert, wenn beide Seiten systematisch trainiert werden.</p>
<h2>Typische Missverständnisse</h2>
<p>Ein häufiger Irrtum besteht darin, Double Bass automatisch mit Schnelligkeit gleichzusetzen. In der Praxis ist sie jedoch schon bei mittleren Tempi relevant. Gerade dort zeigt sich, ob ein Drummer die Technik musikalisch einsetzt oder nur als Effekt versteht. Kontrolle ist wichtiger als reine Geschwindigkeit.</p>
<p>Ebenso falsch ist die Annahme, Double Bass müsse immer laut und dominant klingen. In vielen musikalischen Situationen funktioniert sie gerade dann gut, wenn sie unauffällig integriert wird. Nicht jede zusätzliche Bassdrum-Note soll herausstechen. Oft geht es um eine feine Verdichtung innerhalb des Patterns.</p>
<p>Auch die Vorstellung, dass mehr Pedalarbeit automatisch mehr Musikalität bedeutet, greift zu kurz. Double Bass erweitert die Möglichkeiten, ersetzt aber weder gutes Timing noch stilistisches Gespür. Wer den Song aus dem Blick verliert, spielt auch mit zwei Pedalen nicht musikalischer als mit einem.</p>
<h2>Wann Double Bass sinnvoll ist</h2>
<p>Sinnvoll wird Double Bass immer dann, wenn sie eine klare Funktion im musikalischen Zusammenhang erfüllt. Das kann mehr Energie in einem Refrain sein, eine präzisere Verbindung zwischen zwei Songteilen oder ein rhythmischer Impuls, der mit einem einzelnen Pedal nicht in derselben Form erreichbar wäre.</p>
<p>Besonders nützlich ist sie bei Übergängen. Kurze Figuren über ein oder zwei Zählzeiten können einen Fill stützen oder eine Steigerung vorbereiten, ohne dass der Charakter des Songs kippt. Auch in Grooves kann Double Bass dann sinnvoll sein, wenn sie die Phrasierung unterstützt und den Puls nicht verwischt.</p>
<p>Entscheidend bleibt der Kontext. Nicht jede Möglichkeit muss genutzt werden. Gute Drummer wählen bewusst aus, an welcher Stelle die zusätzliche Fußarbeit einen hörbaren Mehrwert schafft. Genau diese Entscheidung trennt die Technikübung vom musikalischen Einsatz.</p>
<h2>Wann weniger mehr ist</h2>
<p>Gerade weil Double Bass viele Möglichkeiten eröffnet, besteht die Gefahr des Überladens. Was technisch machbar ist, ist nicht automatisch sinnvoll. In dichten Arrangements kann zu viel Fußarbeit schnell dazu führen, dass der Groove an Klarheit verliert. Das gilt besonders dann, wenn die Bassdrum mit Bass, Gitarren oder Keyboards um denselben Frequenzbereich konkurriert.</p>
<p>Weniger ist auch dann mehr, wenn der Stil nach Offenheit verlangt. Viele Songs leben von Luft, Transparenz und klaren Akzenten. In solchen Situationen kann eine reduzierte Spielweise wirkungsvoller sein als ein permanenter Einsatz beider Füße. Double Bass sollte deshalb nicht als Standardlösung verstanden werden, sondern als Option mit klarer Funktion.</p>
<h2>Tipps für die Praxis</h2>
<p>Wer Double Bass sinnvoll entwickeln möchte, sollte nicht mit maximalem Tempo beginnen. Wichtiger sind saubere Bewegungsabläufe, gleichmäßige Lautstärke und ein stabiler Puls. Langsames Üben mit klarer Kontrolle schafft die Grundlage für alles Weitere.</p>
<p>Sinnvoll ist es, einfache Grooves und Fills zunächst gezielt zu erweitern. Schon kleine Ergänzungen reichen aus, um ein Gefühl für musikalische Anwendungen zu bekommen. Statt sofort durchlaufende Sechzehntel zu spielen, kann man einzelne Noten ergänzen und hören, wie sich das Pattern verändert.</p>
<p>Ebenso wichtig ist der Transfer in verschiedene Stilistiken. Wer Double Bass nur isoliert trainiert, entwickelt oft Technik, aber wenig musikalische Sicherheit. Besser ist es, konkrete Grooves in Rock, Fusion, Gospel oder Pop zu analysieren und dort passende Anwendungen zu suchen. So wird aus einer reinen Fußtechnik ein brauchbares Werkzeug für den Bandalltag.</p>
<p>Hilfreich ist außerdem das Aufnehmen der eigenen Übungen. Gerade bei Double Bass zeigt sich im Playback schnell, ob die Noten gleichmäßig kommen, sauber artikuliert sind und sich in den Groove einfügen. Was beim Spielen kontrolliert wirkt, kann aufgenommen oft noch unruhig klingen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Satz, Double Bass sei nur für Metal relevant, hält einer genaueren Betrachtung nicht stand. Metal hat die Technik stark geprägt und bis heute sichtbar gemacht, doch ihr Einsatzbereich ist deutlich größer. Rock, Fusion, Prog, Gospel und selbst Pop bieten viele Situationen, in denen beide Füße musikalisch sinnvoll eingesetzt werden können.</p>
<p>Entscheidend ist nicht das Genre, sondern die Funktion im Song. Double Bass ist kein Selbstzweck und kein reines Mittel für Geschwindigkeit. Sie erweitert das rhythmische Vokabular, schafft neue Möglichkeiten in Grooves und Fills und kann das Spiel präziser und flexibler machen. Wer sie kontrolliert und bewusst einsetzt, gewinnt kein stilistisches Etikett, sondern ein zusätzliches Werkzeug für musikalische Entscheidungen.</p>
<p><strong>Foto</strong>:  ©&#xfe0f;<a href="https://www.dwdrums.com/">https://www.dwdrums.com/</a></p>

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							<a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/drummer-mythen-das-metronom-macht-dich-unmusikalisch/" class="plain" aria-label="Drummer-Mythen: „Das Metronom macht dich unmusikalisch“">
								<img loading="lazy" decoding="async" width="456" height="304" src="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/02/pexels-caleboquendo-3018083-456x304.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Metronom" srcset="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/02/pexels-caleboquendo-3018083-456x304.jpg 456w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/02/pexels-caleboquendo-3018083-2048x1365.jpg 2048w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/02/pexels-caleboquendo-3018083-768x512.jpg 768w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/02/pexels-caleboquendo-3018083-1024x683.jpg 1024w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/02/pexels-caleboquendo-3018083-1536x1024.jpg 1536w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/02/pexels-caleboquendo-3018083-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px" />							</a>
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										<h5 class="post-title is-large ">
						<a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/drummer-mythen-das-metronom-macht-dich-unmusikalisch/" class="plain">Drummer-Mythen: „Das Metronom macht dich unmusikalisch“</a>
					</h5>
										<div class="is-divider"></div>
										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Kaum ein Satz taucht unter Drummern so zuverlässig auf wie dieser: „Wenn du zu viel [...]					</p>
					                    
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							<a href="https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/fame-phantom-hardware-leichtgewicht-mit-stabiler-performance/" class="plain" aria-label="Fame Phantom Hardware &#8211; Leichtgewicht mit stabiler Performance">
								<img loading="lazy" decoding="async" width="456" height="257" src="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/Fame-Phantom-Hardware-456x257.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Fame Phnatom Hardware" srcset="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/Fame-Phantom-Hardware-456x257.jpg 456w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/Fame-Phantom-Hardware-768x432.jpg 768w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/Fame-Phantom-Hardware-1024x576.jpg 1024w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/Fame-Phantom-Hardware-1536x864.jpg 1536w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/Fame-Phantom-Hardware-300x169.jpg 300w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/Fame-Phantom-Hardware.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px" />							</a>
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										<h5 class="post-title is-large ">
						<a href="https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/fame-phantom-hardware-leichtgewicht-mit-stabiler-performance/" class="plain">Fame Phantom Hardware &#8211; Leichtgewicht mit stabiler Performance</a>
					</h5>
										<div class="is-divider"></div>
										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Mit der Phantom Hardware Serie positioniert sich FAME klar im modernen Hardware-Segment: leicht, stabil, tourtauglich [...]					</p>
					                    
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  						<div class="image-cover" style="padding-top:56.25%;">
							<a href="https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/innovative-drum-hardware-fuer-kick-hi-hat-im-test-fame-phantom-serie/" class="plain" aria-label="Neue Pedale im Test &#8211; Fame Phantom Serie">
								<img loading="lazy" decoding="async" width="456" height="291" src="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/DRU0043331-000-456x291.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Fame Phantom" srcset="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/DRU0043331-000-456x291.jpg 456w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/DRU0043331-000-1536x981.jpg 1536w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/DRU0043331-000-768x490.jpg 768w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/DRU0043331-000-1024x654.jpg 1024w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/DRU0043331-000-2048x1307.jpg 2048w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/DRU0043331-000-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px" />							</a>
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										<h5 class="post-title is-large ">
						<a href="https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/innovative-drum-hardware-fuer-kick-hi-hat-im-test-fame-phantom-serie/" class="plain">Neue Pedale im Test &#8211; Fame Phantom Serie</a>
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										<div class="is-divider"></div>
										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Man denke, die Entwicklung der Schlagzeug Hardware ist maximal ausgereizt und kann nicht weiter neu [...]					</p>
					                    
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/drummer-mythen-double-bass-ist-nur-fuer-metal-relevant/">Drummer-Mythen: &#8222;Double Bass ist nur für Metal relevant&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schlagzeug spielen ohne die Nachbarn zu stören – Hat DrumNbase die Lösung?</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/schlagzeug-spielen-ohne-die-nachbarn-zu-stoeren-hat-drumnbase-die-loesung/</link>
					<comments>https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/schlagzeug-spielen-ohne-die-nachbarn-zu-stoeren-hat-drumnbase-die-loesung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[DRUMnBASE]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeug spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Sound Stage Serie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger kennen das Problem: Selbst wenn das Set gut klingt und perfekt gestimmt ist, bleibt die Frage nach dem Trittschall. Gerade in Wohnungen oder Proberäumen mit empfindlicher Bausubstanz überträgt sich die Energie der Bassdrum und der HiHat-Maschine direkt in den Boden und damit in angrenzende Räume. Die Folge sind Beschwerden, eingeschränkte Übungszeiten oder [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schlagzeugerinnen</strong> und <strong>Schlagzeuger</strong> kennen das Problem: Selbst wenn das Set gut klingt und perfekt gestimmt ist, bleibt die Frage nach dem <strong>Trittschall</strong>. Gerade in <strong>Wohnungen</strong> oder Proberäumen mit empfindlicher <strong>Bausubstanz</strong> überträgt sich die Energie der <strong>Bassdrum</strong> und der HiHat-Maschine direkt in den Boden und damit in angrenzende Räume. Die Folge sind Beschwerden, eingeschränkte Übungszeiten oder <strong>Kompromisse</strong> beim Setup. Hier kommt die <strong>DrumNbase</strong> <strong>Sound Stage Serie</strong> ins Spiel.</p>
<h2>Sound Stage Serie</h2>
<p>Mit der <strong>Sound Stage Serie</strong> verspricht DrumNbase eine praxisnahe Lösung für genau dieses Problem. Das Konzept basiert auf einem 12 mm starken Multi-Layer-Floating-Design, das als entkoppelte Plattform unter dem kompletten Drumkit fungiert. Laut Hersteller lassen sich so bis zu 99,8 % beziehungsweise 27 dB Trittschall reduzieren. Entscheidend ist dabei nicht nur das Material, sondern die schwebende Konstruktion: Das Set steht nicht direkt auf dem Boden, sondern auf einer entkoppelnden Schicht, die Vibrationen absorbiert, bevor sie in die Gebäudestruktur übertragen werden.</p>
<h2>Für E-Drums und Acoustic Drums</h2>
<p><span style="font-size: 14.4px;">Interessant ist, dass sich das <strong>System</strong> sowohl für <strong>E-Drums</strong> als auch für akustische Sets eignet. Während bei <strong>E-Drums</strong> vor allem die Kick- und Pedalgeräusche problematisch sind, profitieren akustische Sets zusätzlich von einer stabilen, resonanzfreundlichen Standfläche. Das spezielle TPE-Backing (frei von Weichmachern) sorgt für sicheren <strong>Halt</strong>, ohne den Boden zu beschädigen. Gleichzeitig bleibt das Setup mobil: Die <strong>Matten</strong> sind <strong>transportfähig</strong> und damit auch für Bühne oder Studioeinsatz gedacht.</span></p>
<h2>Konzept für Mietwohnungen</h2>
<p>In der Praxis ersetzt die Sound Stage zwar keine vollständige <strong>Raumakustik</strong>-Behandlung, kann aber ein effektiver Baustein im <strong>Gesamtkonzept</strong> sein. Besonders in <strong>Mietwohnungen</strong> oder geteilten Häusern dürfte die Reduktion von <strong>Körperschall</strong> spürbar sein. Wer regelmäßig übt und <strong>Konflikte</strong> mit <strong>Nachbarn</strong> vermeiden möchte, findet hier eine technisch durchdachte Lösung, die über einen <strong>herkömmlichen Drumteppich</strong> deutlich hinausgeht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>DrumNbase</strong> adressiert ein reales <strong>Alltagsproblem</strong> vieler <strong>Drummer</strong> mit einem klaren technischen Ansatz. Ob die versprochenen <strong>27 dB i</strong>m individuellen Raum <strong>vollständig</strong> erreicht werden, hängt von Bauweise und Setup ab, als professionelle <strong>Trittschall</strong>&#8211;<strong>Reduktion</strong> ist die Sound Stage jedoch ein ernstzunehmender Kandidat für störungsfreies Üben.</p>

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<p><span style="font-size: 80%;" data-line-height="xs">Affiliate Link:</span><br />
		
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			</item>
		<item>
		<title>Evans REMAD Port Protector: Mehr Kontrolle am Bassdrum-Port</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/stories/evans-remad-port-protector-mehr-kontrolle-am-bassdrum-port/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Evans REMAD Port Protector]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer seine Bassdrum regelmäßig mikrofoniert, kennt das Problem: Das Port Hole im Resofell ist praktisch, kann aber auch genau der Punkt sein, an dem Obertöne und ein leicht flatteriges Resonanzverhalten entstehen. Evans setzt hier mit dem Evans REMAD Port Protector an. Die Idee stammt klar aus der EMAD-Denke, nur eben nicht am Schlagfell, sondern am [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/evans-remad-port-protector-mehr-kontrolle-am-bassdrum-port/">Evans REMAD Port Protector: Mehr Kontrolle am Bassdrum-Port</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine <strong>Bassdrum</strong> regelmäßig mikrofoniert, kennt das Problem: Das<strong> Port Hole</strong> im Resofell ist praktisch, kann aber auch genau der Punkt sein, an dem Obertöne und ein leicht flatteriges Resonanzverhalten entstehen. Evans setzt hier mit dem <strong>Evans REMAD Port Protector</strong> an. Die Idee stammt klar aus der EMAD-Denke, nur eben nicht am Schlagfell, sondern am <strong>Resonanzfell</strong> rund ums Mikrofonloch.</p>
<h1>Was ist der Evans REMAD Port Protector überhaupt?</h1>
<p>Der <strong> REMAD Port Protector </strong>ist ein externer Dämpfungsring, der von außen auf das Bassdrum-Resofell geklebt beziehungsweise montiert wird. Er ist speziell für <strong>Port Holes</strong> mit <strong>4 Zoll Durchmesser</strong> ausgelegt, also für die gängigen <strong>Mikrofonöffnungen</strong>. Im Kern soll das Teil genau dort eingreifen, wo viele Bassdrums schnell „zu viel“ machen: am Rand der Öffnung, wo Luft und Fell besonders stark reagieren.</p>
<h2>Was bringt der REMAD Port Protector in der Praxis?</h2>
<p>Durch den Ring bekommst du mehr Kontrolle über die Obertöne des Resofells. Das äußert sich vor allem in drei Punkten:</p>
<ul>
<li class="bullet-arrow">Pitch: Der Grundton wirkt definierter, weniger „wabbelig“.</li>
<li class="bullet-arrow">Fokus: Der Kick setzt sich kompakter durch, besonders im Mix mit Bass und Gitarren.</li>
<li class="bullet-arrow">Attack: Der Anschlag wird klarer wahrnehmbar, weil weniger Nebengeräusche mitschwingen.</li>
</ul>
<p>Gerade live ist das spannend, weil du weniger am EQ „retten“ musst und der Sound schneller reproduzierbar wird, auch wenn die Raumakustik mal nicht mitspielt.</p>
<h2>Extra-Option: Schaumstoffring für mehr oder weniger Dämpfung</h2>
<p>Jedes REMAD-Set kommt mit einem zusätzlichen Schaumstoffring, den du je nach Bedarf anbringen oder weglassen kannst. Ohne Foam bleibt es etwas offener und natürlicher, mit Foam wird es trockener und kontrollierter. Praktisch: Du kannst damit auf unterschiedliche Situationen reagieren, zum Beispiel Proberaum vs. Bühne oder In-Ear vs. laute Sidefills.</p>
<h2>Für wen lohnt sich das?</h2>
<p>Der Evans REMAD Port Protector richtet sich vor allem an Drummer, die…</p>
<ul>
<li class="bullet-arrow">ihre Bassdrum häufig mit Port Hole spielen,</li>
<li class="bullet-arrow">einen konsequenten, aufgeräumten Kick-Sound wollen,</li>
<li class="bullet-arrow">keine Lust auf improvisierte Dämpf-Tricks am Resofell haben,</li>
<li class="bullet-arrow">schnell zwischen „offen“ und „kontrolliert“ wechseln möchten.</li>
</ul>
<h2>Kurzfazit Evans REMAD Port Protector</h2>
<p>Der <strong>Evans REMAD</strong> ist eine einfache, clevere Lösung für alle, die den Sound am Bassdrum-Port gezielt bändigen wollen. Statt das Resofell pauschal totzudämpfen, setzt das System punktgenau an der Öffnung an und liefert damit mehr Kontrolle, Fokus und Mix-Tauglichkeit.</p>

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		<title>Drumfelle verstehen: Coated vs. Clear, einlagig vs. zweilagig</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/tutorials/drumfelle-verstehen-coated-vs-clear-einlagig-vs-zweilagig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sein Kit „modern“ oder „vintage“, offen oder kontrolliert, fett oder knallig klingen lassen will, landet ziemlich schnell beim wichtigsten Sound-Bauteil am Set. dem Fell. Holz, Kesselgrößen und Hardware spielen natürlich mit rein, aber mit der Wahl der Drumfelle kannst du den Charakter deines Drumsets in Minuten drastisch verändern. Damit du nicht im Label-Dschungel hängen [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Kit „modern“ oder „vintage“, offen oder kontrolliert, fett oder knallig klingen lassen will, landet ziemlich schnell beim wichtigsten Sound-Bauteil am Set. dem Fell. <strong>Holz</strong>, <strong>Kesselgrößen</strong> und <strong>Hardware</strong> spielen natürlich mit rein, aber mit der Wahl der <strong>Drumfelle</strong> kannst du den Charakter deines Drumsets in Minuten drastisch verändern. Damit du nicht im <strong>Label-Dschungel</strong> hängen bleibst, schauen wir uns <strong>Coated</strong> und <strong>Clear</strong> Drumfelle sowie 1-lagig und 2-lagig an und leiten daraus sinnvolle <strong>Kombos</strong>, Genre-Tunings und<strong> Dämpfungs-Strategien</strong> ab.</p>
<h2>Coated oder Clear: Warum die Oberfläche so viel ausmacht</h2>
<p><strong>Coated</strong> (beschichtet) fühlt sich leicht rau an und dämpft die sehr <strong>hohen Frequenzen</strong> minimal. Das Ergebnis ist meist ein <strong>wärmerer</strong>, runderer Ton mit einem etwas weicheren <strong>Attack</strong>. Außerdem reagieren <strong>Coated-Felle</strong> oft „freundlicher“ auf <strong>Besen</strong> und leises Spiel, weil sie die <strong>Transienten</strong> nicht so hart nach vorne stellen. Gerade auf <strong>Snare und Toms</strong> bringt Coated oft diesen klassischen, organischen Eindruck, den viele mit Vintage, Indie oder <strong>Singer-Songwriter</strong> verbinden.</p>
<p><strong>Clear</strong> (transparent) lässt den Ton direkter durch. Das <strong>Attack</strong> wirkt knackiger, die <strong>Obertöne</strong> sind präsenter, und der Sound hat häufig mehr „Glanz“ in den Höhen. <strong>Clear-Felle</strong> funktionieren super, wenn du einen modernen, offenen Punch willst oder wenn du im Mix klar definierte Toms brauchst.</p>
<p>Als Faustregel: <strong>Coated</strong> wirkt „runder“, <strong>Clear</strong> wirkt „präziser“. Beides kann offen oder kontrolliert sein, aber die <strong>Oberfläche</strong> verschiebt den Grundcharakter.</p>
<h2>1-lagig oder 2-lagig: Sustain, Haltbarkeit, Kontrolle</h2>
<p>Die zweite Grundentscheidung ist die Anzahl der Lagen.</p>
<p><strong>Einlagige Felle</strong> (typisch 10 mil) sind sensibel, sprechen schnell an und klingen oft offener mit mehr Sustain. Sie zeigen dir aber auch gnadenlos, wie sauber du stimmst. Wenn du gern „Ton“ in den Toms hörst oder wenn du <strong>dynamisch</strong> spielst, sind <strong>1-lagige Felle</strong> eine sichere Bank. Haltbarkeit ist okay, aber bei harter Spielweise oder <strong>rimlastigem</strong> Tom-Spiel sind sie schneller durch.</p>
<p><strong>Zweilagige Felle</strong> (typisch 2×7 mil oder 2×10 mil je nach Modell) bringen mehr <strong>Fokus</strong>, weniger wilde <strong>Obertöne</strong> und meist kürzeres <strong>Sustain</strong>. Außerdem sind sie robuster und verzeihen härtere <strong>Schläge</strong>. Viele Drummer greifen zu<strong> 2-lagig,</strong> wenn sie im <strong>Proberaum</strong> oder live schnell „<strong>brauchbar</strong>“ klingen wollen, ohne viel <strong>Dämpfung</strong> zu kleben.</p>
<p>Kurz gesagt: 1-lagig = offen und sensibel. 2-lagig = kontrolliert und haltbar.</p>
<h2>Typische Kombos, die in der Praxis funktionieren</h2>
<p>Hier ein paar bewährte Paarungen (auch markenübergreifend gedacht), die du als Startpunkt nehmen kannst:</p>
<h3>Emperor / Ambassador</h3>
<p>Die Klassiker-Kombo für viele Setups: zweilagig oben, einlagig unten.<br />
Oben bekommst du Kontrolle und Punch, unten Resonanz und Ton. Das ist häufig der „Allround“-Sweetspot für Rock, Pop, Alternative, Coverband, Proberaum.</p>
<h3>Ambassador / Ambassador</h3>
<p>Einlagig oben und unten ist sehr offen, sehr „trommelig“ und dynamisch. Perfekt, wenn du Toms singen lassen willst oder bei kontrollierter Lautstärke spielst, zum Beispiel Funk, Jazz, Indie oder Studio-Situationen mit viel Mikro-Detail.</p>
<h3>Emperor / Diplomat (oder generell: dick oben, dünn unten)</h3>
<p>Wenn du Attack und Kontrolle willst, aber trotzdem ein schnelles, lebendiges Resonanzfell, ist das eine spannende Mischung. Klingt oft modern und „snappt“ schön, verlangt aber sauberes Stimmen.</p>
<h3>Coated Snare oben, dünnes Snare-Side unten</h3>
<p>Bei der Snare ist die Welt etwas anders: Unten gehört ein Snare-Side Fell hin, also extra dünn und sensibel. Oben ist Coated extrem beliebt, weil es Rimshots etwas zähmt, Ghost Notes schön abbildet und sich vielseitig stimmen lässt.</p>
<h2>Stimmung nach Genre: einfache Orientierung</h2>
<p>Stimmen ist ein eigenes Universum, aber für Genre-Starts helfen diese Richtungen:</p>
<h5>Pop / Moderne Produktion</h5>
<p>Toms eher mittig bis tiefer, kontrolliert, wenig Ring. Snare oft mittig bis hoch für Klarheit. Kick eher fokussiert, nicht zu lang. Clear oder Coated funktioniert beides, je nach Stil.</p>
<h5>Rock / Alternative</h5>
<p>Toms meist tiefer und druckvoll, Snare mittig mit Punch, Kick fett und definiert. Zweilagig oben ist hier oft entspannter, weil es stabil und kontrolliert bleibt.</p>
<h5>Metal / Punk</h5>
<p>Snare häufig hoch und sehr präsent, Toms eher kurz und klar getrennt, Kick tight. Zweilagig auf Toms ist hier Standard, Clear gibt Attack und Definition. Bei sehr lauten Bühnen hilft Kontrolle mehr als „schöner Ring“.</p>
<h5>Funk / R&amp;B</h5>
<p>Snare gern hoch bis mittig mit knackigem Attack und sensiblen Ghost Notes. Toms eher mittig, nicht zu lang. Coated auf Snare ist oft ein Volltreffer.</p>
<h5>Jazz / Akustisch / Vintage</h5>
<p>Toms und Snare eher höher und offen, viel Ton, wenig Dämpfung. Coated und einlagig sind hier häufig die erste Wahl, weil sie den „Holz-und-Luft“-Charakter unterstützen.</p>
<h2>Dämpfung: Wann, wie viel und wo</h2>
<p>Dämpfung ist keine Schande, sondern ein Werkzeug. Wichtig ist, dass du sie gezielt einsetzt.</p>
<p>Wenn ein Tom „singt“ und dich nervt, ist das oft kein Dämpfungsproblem, sondern ein Stimmproblem: erst sauber stimmen, dann dämpfen. Danach gilt:</p>
<ul>
<li class="bullet-checkmark">Kleine Dämpfung am Rand reduziert Obertöne, ohne den Grundton zu töten.</li>
<li class="bullet-checkmark">Mehr Masse oder größere Fläche macht den Sound kürzer und trockener.</li>
<li class="bullet-checkmark">Kick braucht meistens eine Form von Kontrolle, aber nicht zwangsläufig komplette „Kissen im Kessel“-Kur. Oft reicht ein leichtes Anlegen oder ein passendes Dämpfsystem.</li>
<li class="bullet-checkmark">Praktisch: Bei zweilagigen Fellen brauchst du oft weniger Zusatzdämpfung, weil das Fell selbst schon kontrolliert.</li>
</ul>
<h2>Schnellhilfe: Welche Wahl passt zu mir?</h2>
<ul>
<li class="bullet-checkmark">Wenn du möglichst schnell einen kontrollierten, bühnentauglichen Sound willst: zweilagig oben, einlagig unten, nach Geschmack coated oder clear.</li>
<li class="bullet-checkmark">Wenn du maximale Offenheit und Dynamik willst: einlagig oben und unten, eher coated für Wärme oder clear für Brillanz.</li>
<li class="bullet-checkmark">Wenn du hart spielst und Felle schnell killst: zweilagig oben, eventuell auch robustere Varianten, und Dämpfung sparsam statt extrem.</li>
</ul>

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<h3>Drumfelle im Set</h3>
		
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			</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Was können die neuen Fame Space Gel Obertondämpfer?</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/tests/testbericht-was-koennen-die-neuen-fame-space-gel-obertondaempfer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 10:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[TESTS]]></category>
		<category><![CDATA[Dämpferpad]]></category>
		<category><![CDATA[Drum Damper]]></category>
		<category><![CDATA[Drum Gel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obertondämpfer gehören inzwischen zur Grundausstattung vieler Drummer. Kaum ein Studio, Proberaum oder Live-Setup kommt ohne kleine Gel-Pads aus, die Snare und Toms schnell zähmen, ohne den Grundcharakter der Trommel zu zerstören. Entsprechend groß ist das Angebot. Mit den neuen Fame Space Gel Obertondämpfern steigt nun auch Fame, die Marke des Music Store Köln, in dieses [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obertondämpfer</strong> gehören inzwischen zur Grundausstattung vieler Drummer. Kaum ein Studio, Proberaum oder Live-Setup kommt ohne <strong>kleine Gel-Pads</strong> aus, die Snare und Toms schnell zähmen, ohne den Grundcharakter der Trommel zu zerstören. Entsprechend groß ist das Angebot. Mit den neuen <strong>Fame Space Gel Obertondämpfern</strong> steigt nun auch Fame, die Marke des <strong>Music Store Köln</strong>, in dieses Segment ein. Erhältlich sind die Pads wahlweise als <strong>6er-Pack</strong> in Einheitsgröße oder als <strong>12er-Mix-Pack</strong> mit drei unterschiedlichen Durchmessern. Ich habe mir die größere Variante genauer angesehen und im Alltag getestet.</p>
<h2>Erster Eindruck und Verarbeitung</h2>
<p>Beim <strong>Auspacken</strong> fällt sofort auf, dass die <strong>Space Gel Pads</strong> etwas <strong>dünner</strong> ausfallen als viele bekannte Alternativen. Das wirkt sich positiv auf die Kontrolle aus, denn die Dämpfung greift gezielt, ohne den Ton sofort komplett <strong>abzuwürgen</strong>. Die Pads fühlen sich angenehm flexibel an und machen insgesamt einen sauber verarbeiteten Eindruck. Praktisch ist die mitgelieferte <strong>Kunststoffdose</strong>, in der sich die Pads ordentlich und geschützt aufbewahren lassen. Gerade im <strong>Gigbag</strong> oder <strong>Stickcase</strong> ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil.</p>
<p>Ein Detail, das mir im Test besonders aufgefallen ist, betrifft die <strong>Oberflächenstruktur</strong>. Die Fame Space Gel Pads sind nur auf einer Seite klebend, während die Oberseite bewusst nicht haftet und zudem <strong>staubabweisend</strong> ist. Das ist im Alltag ein echter Pluspunkt, denn viele herkömmliche <strong>Gel-Dämpfer</strong> verlieren mit der Zeit an <strong>Klebekraft</strong>, weil sich Staub, Holzspäne oder Fellabrieb festsetzen. Hier bleibt die nicht klebende Seite deutlich länger sauber, was die Lebensdauer spürbar erhöht.</p>
<h2>Dämpfungsverhalten in der Praxis</h2>
<p>Klanglich machen die <strong>Fame Space Gel Pad</strong>s genau das, was man sich von einem guten Obertondämpfer wünscht. Sie reduzieren störende <strong>Obertöne</strong> zuverlässig, ohne den Attack oder den Grundton der Trommel zu zerstören. Auf der Snare lassen sich damit ringende Obertöne sehr fein dosieren, besonders bei höheren Stimmungen. Durch die geringere <strong>Materialstärke</strong> bleibt der Sound lebendig und reagiert weiterhin dynamisch auf unterschiedliche Spielstärken.</p>
<p>Auf den <strong>Toms</strong> zeigen sich die Vorteile des <strong>Mix-Packs</strong>. Die kleinen Pads eignen sich hervorragend für leichte Korrekturen, während die mittleren und großen Varianten stärker eingreifen, wenn ein Tom in schwierigen Räumen oder bei bestimmten Fellkombinationen zu offen klingt. Durch das Kombinieren verschiedener Größen lässt sich die Dämpfung sehr präzise anpassen, ohne auf zusätzliche Dämpfringe oder Tape zurückgreifen zu müssen.</p>
<p>Die Klebekraft der Unterseite ist dabei überzeugend. Die Pads haften sicher auf beschichteten und klaren Fellen, lassen sich aber dennoch <strong>rückstandslos</strong> entfernen und neu positionieren. Auch nach mehreren <strong>Positionswechseln</strong> blieb die Haftung im Test stabil.</p>
<h2>Alltagstauglichkeit und Haltbarkeit</h2>
<p>Im <strong>Proberaum</strong> und auf der Bühne punkten die <strong>Fame Space Gel Pads</strong> vor allem durch ihre unkomplizierte Handhabung. Einmal aufgelegt, verrutschen sie auch bei kräftigem Spiel nicht. Gleichzeitig lassen sie sich schnell abnehmen, wenn ein offenerer Sound gefragt ist. Die Kombination aus <strong>starker Klebewirkung</strong> und <strong>staubabweisender Oberseite</strong> zahlt sich langfristig aus und sorgt dafür, dass die Pads auch nach längerer Nutzung noch zuverlässig funktionieren.</p>
<p>Die <strong>grüne Farbe</strong> ist Geschmackssache, hebt sich optisch aber klar von vielen Konkurrenzprodukten ab, der Sechserpack ist in <strong>blau</strong> erhältlich, diese Farbe dürfte vielen geläufig sein. Auf dunklen Fellen sind sie gut sichtbar, was beim schnellen Umbau oder Stimmen durchaus hilfreich sein kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit den <strong>Space Gel Obertondämpfern</strong> liefert Fame ein durchdachtes und <strong>praxisnahes</strong> Produkt ab. Die Pads dämpfen kontrolliert, sind langlebig konzipiert und punkten mit einer cleveren Materiallösung, die ein häufiges Problem klassischer Gel-Dämpfer adressiert. Besonders das <strong>Mix-Pack</strong> bietet viel Flexibilität für unterschiedliche Trommeln und Klangvorstellungen. Wer zuverlässige <strong>Obertonkontrolle</strong> sucht und Wert auf einfache Handhabung sowie lange Haltbarkeit legt, findet hier eine überzeugende Alternative zu den etablierten Platzhirschen. Zudem ist das <strong>Preis-Leistungs-Verhältnis</strong> unschlagbar, wenn man sich vergleichbare Produkte anderer Hersteller anschaut.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Fame Phantom Hardware &#8211; Leichtgewicht mit stabiler Performance</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/fame-phantom-hardware-leichtgewicht-mit-stabiler-performance/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Vogtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 11:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DRUMS]]></category>
		<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[TESTS]]></category>
		<category><![CDATA[Beckenständer]]></category>
		<category><![CDATA[Fame]]></category>
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		<category><![CDATA[Phantom]]></category>
		<category><![CDATA[Snareständer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Phantom Hardware Serie positioniert sich FAME klar im modernen Hardware-Segment: leicht, stabil, tourtauglich und mit einigen durchdachten Detaillösungen, die im Alltag eines Drummers wirklich Sinn ergeben. Für diesen Test standen mir der Beckenständer mit Galgen sowie der Snare Ständer aus der Serie zur Verfügung. Erster Eindruck und Optik Schon beim Auspacken hinterlässt die [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="395" data-end="733">Mit der <strong data-start="403" data-end="429">Phantom Hardware Serie</strong> positioniert sich FAME klar im modernen Hardware-Segment: leicht, stabil, tourtauglich und mit einigen durchdachten Detaillösungen, die im Alltag eines Drummers wirklich Sinn ergeben. Für diesen Test standen mir der <strong data-start="648" data-end="676">Beckenständer mit Galgen</strong> sowie der <strong data-start="687" data-end="704">Snare Ständer</strong> aus der Serie zur Verfügung.</p>
<h2 data-start="740" data-end="766">Erster Eindruck und Optik</h2>
<p data-start="768" data-end="1082">Schon beim Auspacken hinterlässt die Phantom Hardware einen sehr wertigen Eindruck. Die <strong data-start="856" data-end="891">silber-/chromfarbene Oberfläche</strong> wirkt sauber verarbeitet und verleiht der Hardware ein klassisch-edles Erscheinungsbild. Besonders ins Auge fallen die <strong data-start="1011" data-end="1028">roten Akzente</strong>, die gezielt und nicht überladen eingesetzt wurden.</p>
<p data-start="1084" data-end="1116">Diese finden sich unter anderem:</p>
<ul data-start="1117" data-end="1249">
<li data-start="1117" data-end="1173">
<p data-start="1119" data-end="1173">an der <strong data-start="1126" data-end="1173">Feststellschraube des Snare-Korbmechanismus</strong></p>
</li>
<li data-start="1174" data-end="1249">
<p data-start="1176" data-end="1249">sowie an der <strong data-start="1189" data-end="1216">Quick-Release-Halterung</strong> an der Spitze des Beckenständers</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1251" data-end="1423">Die roten Elemente setzen nicht nur optische Highlights, sondern helfen auch dabei, funktionale Bauteile auf einen Blick zu erkennen. Ein kleines, aber wirkliche praktisches Detail.</p>
<h2 data-start="1430" data-end="1460">Verarbeitung und Konstruktion</h2>
<p data-start="1462" data-end="1677">Beide Ständer sind <strong data-start="1481" data-end="1498">leicht gebaut</strong>, ohne dabei instabil zu wirken. FAME setzt hier auf eine <strong data-start="1556" data-end="1591">doppelstrebige Beinkonstruktion</strong>, die für einen sicheren Stand sorgt, selbst bei kräftigem Spiel oder größeren Becken.</p>
<p data-start="1679" data-end="1744">Die <strong data-start="1683" data-end="1706">Gelenke und Klemmen</strong> wirken massiv und vertrauenerweckend:</p>
<ul data-start="1745" data-end="1863">
<li data-start="1745" data-end="1775">
<p data-start="1747" data-end="1775">nichts knarzt oder gibt nach</p>
</li>
<li data-start="1776" data-end="1807">
<p data-start="1778" data-end="1807">alle Schrauben greifen sauber</p>
</li>
<li data-start="1808" data-end="1863">
<p data-start="1810" data-end="1863">die Höhenverstellungen laufen gleichmäßig und präzise</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1865" data-end="2036">Gerade für Drummer, die ihr Setup häufig auf- und abbauen oder transportieren müssen, ist diese Kombination aus geringem Gewicht und hoher Stabilität ein klarer Pluspunkt.</p>
<h2 data-start="2043" data-end="2070">Beckenständer mit Galgen</h2>
<p data-start="2072" data-end="2307">Der Beckenständer zeigt sich im Test äußerst flexibel. Der <strong data-start="2131" data-end="2144">Galgenarm</strong> lässt sich leicht verstellen und bei Bedarf auch komplett versenken, wodurch der Ständer schnell zum klassischen geraden Beckenständer umfunktioniert werden kann.</p>

<a href='https://www.drumsundpercussion.de/stories/rhythmus-fuer-die-fuenfte-jahreszeit-die-coolsten-ideen-fuer-karneval/attachment/img_4232/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_4232-scaled-e1769766618338-150x150.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.drumsundpercussion.de/stories/rhythmus-fuer-die-fuenfte-jahreszeit-die-coolsten-ideen-fuer-karneval/attachment/img_4228/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_4228-scaled-e1769766593196-150x150.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.drumsundpercussion.de/stories/rhythmus-fuer-die-fuenfte-jahreszeit-die-coolsten-ideen-fuer-karneval/attachment/img_4227/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_4227-scaled-e1769767795317-150x150.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<h2 data-start="2309" data-end="2349">Highlight: Quick-Release-Halterung</h2>
<p data-start="2350" data-end="2461">Besonders hervorzuheben ist die <strong data-start="2382" data-end="2415">Quick-Release-Beckenhalterung</strong> an der Spitze des Ständers. Diese ermöglicht:</p>
<ul data-start="2462" data-end="2584">
<li data-start="2462" data-end="2503">
<p data-start="2464" data-end="2503">schnelles Auf- und Absetzen des Beckens</p>
</li>
<li data-start="2504" data-end="2550">
<p data-start="2506" data-end="2550">sicheren Halt ohne klassische Flügelschraube</p>
</li>
<li data-start="2551" data-end="2584">
<p data-start="2553" data-end="2584">deutlich verkürzte Aufbauzeiten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2586" data-end="2740">Im Test hält die Halterung das Becken zuverlässig an Ort und Stelle, ohne Spiel oder unerwünschte Bewegungen. Auch bei härterem Spiel bleibt alles stabil.</p>
<p data-start="2742" data-end="2888">Der Neigungswinkel des Beckens lässt sich feinfühlig einstellen, und die Feststellmechanik greift zuverlässig, ohne übermäßige Kraft zu erfordern.</p>
<h2 data-start="2895" data-end="2911">Snare Ständer</h2>
<p data-start="2913" data-end="3084">Der Snare Ständer der Phantom Serie überzeugt durch einen <strong data-start="2971" data-end="3018">soliden Korb mit rutschfesten Gummiauflagen</strong>, die die Snare sicher halten und gleichzeitig den Kessel schonen. Die <strong data-start="3090" data-end="3116">rote Feststellschraube</strong> am Korb ist nicht nur ein optischer Akzent, sondern liegt gut in der Hand und lässt sich auch im Live-Betrieb mit schwitzigen Fingern problemlos bedienen.</p>
<p data-start="3257" data-end="3276">Weitere Pluspunkte:</p>
<ul data-start="3277" data-end="3407">
<li data-start="3277" data-end="3336">
<p data-start="3279" data-end="3336">großer Einstellbereich für 10&#8243; bis 14&#8243; Snare-Durchmesser</p>
</li>
<li data-start="3337" data-end="3363">
<p data-start="3339" data-end="3363">stabile Höhenverstellung</p>
</li>
<li data-start="3364" data-end="3407">
<p data-start="3366" data-end="3407">sicherer Stand dank doppelstrebiger Beine</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3409" data-end="3524">Auch bei Rimshots und dynamischem Spiel bleibt die Snare fest positioniert, ohne sich zu verdrehen oder abzusenken.</p>

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<img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_4236-scaled-e1769766241262-150x150.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" link="none" ids="4616,4617,4618" orderby="post__in" include="4616,4617,4618" />

<h2 data-start="3531" data-end="3548">Praxiseindruck</h2>
<p data-start="3550" data-end="3782">Im Proberaum wie auch im Live-Kontext macht die FAME Phantom Hardware eine sehr gute Figur. Der Aufbau geht schnell von der Hand, alle Mechaniken funktionieren intuitiv, und die Ständer vermitteln jederzeit ein sicheres Spielgefühl.</p>
<p data-start="3784" data-end="3983">Besonders positiv fällt auf, dass FAME es schafft, <strong data-start="3835" data-end="3856">Gewicht zu sparen</strong>, ohne an den entscheidenden Stellen Kompromisse bei der Stabilität einzugehen. Das prädestiniert die Phantom Serie sowohl für:</p>
<ul data-start="3984" data-end="4082">
<li data-start="3984" data-end="4002">
<p data-start="3986" data-end="4002">Live Drummer</p>
</li>
<li data-start="4003" data-end="4021">
<p data-start="4005" data-end="4021">Proberaum-Setups</p>
</li>
<li data-start="4022" data-end="4082">
<p data-start="4024" data-end="4082">als auch für ambitionierte Einsteiger und Fortgeschrittene</p>
</li>
</ul>
<h2><span style="font-size: 100%; color: #333333;">Fazit</span></h2>
<p data-start="4099" data-end="4445">Mit der <strong data-start="4107" data-end="4138">FAME Phantom Hardware Serie</strong> liefert FAME eine durchdachte und optisch ansprechende Hardware-Lösung, die im Alltag überzeugt. Der Beckenständer mit Galgen punktet vor allem durch seine flexible Bauweise und die innovative Quick-Release-Halterung, während der Snare Ständer mit Stabilität, einfacher Handhabung und sicherem Halt glänzt.</p>
<h3 data-start="4447" data-end="4455">Pro:</h3>
<ul data-start="4456" data-end="4643">
<li class="bullet-checkmark" data-start="4456" data-end="4484">
<p data-start="4458" data-end="4484">leicht, aber sehr stabil</p>
</li>
<li class="bullet-checkmark" data-start="4485" data-end="4513">
<p data-start="4487" data-end="4513">hochwertige Verarbeitung</p>
</li>
<li class="bullet-checkmark" data-start="4514" data-end="4538">
<p data-start="4516" data-end="4538">doppelstrebige Beine</p>
</li>
<li class="bullet-checkmark" data-start="4539" data-end="4597">
<p data-start="4541" data-end="4597">praxisnahe Details (Quick-Release, starke Schrauben)</p>
</li>
<li class="bullet-checkmark" data-start="4598" data-end="4643">
<p data-start="4600" data-end="4643">modernes Design mit dezenten Farbakzenten</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="4645" data-end="4656">Contra:</h3>
<ul data-start="4657" data-end="4708">
<li class="bullet-cross" data-start="4657" data-end="4708">
<p data-start="4659" data-end="4708">in dieser Preisklasse kaum nennenswerte Schwächen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4710" data-end="4902">Insgesamt ist die FAME Phantom Hardware eine klare Empfehlung für Drummer, die zuverlässige, transportfreundliche und moderne Hardware suchen, ohne dabei tief in die Tasche greifen zu müssen.</p>

	<section class="section preisbox" id="section_495240872">
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		</div>

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<p><img decoding="async" src="https://images.musicstore.de/images/0960/fame-phantom-galgenbeckenstaender_1_DRU0043581-000.jpg" /><br />

		</div>
				
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	</div>
	
	<div id="text-2845889161" class="text">
		
<h3>Fame Phantom Galgenbeckenständer</h3>
		
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	<div id="col-507346974" class="col medium-6 small-12 large-5"  >
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<a href="https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Fame-Phantom-Galgenbeckenstaender/art-DRU0043581-000" target="_blank" class="button alert lowercase expand preisbutton" rel="noopener" >
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	</a>

		</div>
					</div>

	
</div>
		</div>
				
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<p><img decoding="async" src="https://images.musicstore.de/images/0960/fame-phantom-snare-staender_1_DRU0043582-000.jpg" /><br />

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<p><span style="font-size: 80%;" data-line-height="xs">Affiliate Link:</span><br />
		
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<h3>Fame Phantom Snare Ständer</h3>
		
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