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	<title>Drumset Archive - Drums &amp; Percussion</title>
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	<title>Drumset Archive - Drums &amp; Percussion</title>
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		<title>&#8222;Blink-182 – I Miss You&#8220; am Drumset lernen: Was macht den Beat besonders? (Mit Noten)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TUTORIALS]]></category>
		<category><![CDATA[Blink-182 – I Miss You]]></category>
		<category><![CDATA[Drumset]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Hoppus]]></category>
		<category><![CDATA[Tom DeLonge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Songs, die einen sofort packen, nicht nur wegen der Melodie, sondern wegen des Beats. I Miss You von Blink-182 ist für mich genau so ein Stück. Der Drum-Groove gehört zu meinen absoluten Lieblingsbeats überhaupt. Dieses leise, tickende Klicken und der jazzige Brush-Sound verleihen dem Song eine Stimmung, die perfekt in diese Jahreszeit passt: [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/tutorials/blink-182-i-miss-you-am-drumset-lernen-was-macht-den-beat-besonders-mit-noten/">&#8222;Blink-182 – I Miss You&#8220; am Drumset lernen: Was macht den Beat besonders? (Mit Noten)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt <strong>Songs</strong>, die einen sofort packen, nicht nur wegen der <strong>Melodie</strong>, sondern wegen des <strong>Beats</strong>. <strong>I Miss You</strong> von <strong>Blink-182</strong> ist für mich genau so ein Stück. Der Drum-Groove gehört zu meinen absoluten <strong>Lieblingsbeats</strong> überhaupt. Dieses leise, tickende Klicken und der jazzige <strong>Brush-Sound</strong> verleihen dem Song eine <strong>Stimmung</strong>, die perfekt in diese <strong>Jahreszeit</strong> passt: Melancholisch, düster und etwas unheimlich. Spätestens seit dem <strong>Tim Burton</strong>-inspirierten <strong>Musikvideo</strong> hat der Track ohnehin eine <strong>melancholische</strong>, leicht <strong>gruselige</strong> Aura. Ich zeige euch in diesem Artikel, was den <strong>Beat</strong> besonders macht und wie ihr ihn bestmöglich am <strong>Drumset</strong> umsetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/s1tAYmMjLdY?si=QnKLXVoNnyacdI_V" width="820" height="461" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Simpel aber raffiniert: Es geht um die Dynamik</h2>
<p>Der <strong>Groove</strong> in<strong> I Miss You</strong> klingt auf den ersten Blick simpel, ist aber rhythmisch raffiniert. <strong>Travis Barker</strong> spielt keinen klassischen Rockbeat, sondern einen Loop-artigen Groove mit <strong>Rimclicks</strong> auf den Offbeats und leisen Ghost Notes auf der Snare. Darüber liegt ein gleichmäßiges<strong> HiHat-Pattern</strong> und ein <strong>Brush-Sound.</strong> Das Besondere: Auf der Studioaufnahme handelt es sich um einen Loop, der über den gesamten Song läuft; ein seltener Ansatz für eine <strong>Punkband</strong> wie<strong> Blink-182</strong>, der aber perfekt zur Stimmung passt. Der Beat bleibt konstant, fast maschinell, und schafft dadurch den Kontrast zu den brüchigen, emotionalen Vocals von <strong>Tom DeLonge</strong> und <strong>Mark Hoppus.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Studio-Sound: Ein Brush-Pattern mit Trick</h2>
<p>Der <strong>Groove</strong> auf der Studio-Version von<strong> I Miss You</strong> wurde nicht in einem Take eingespielt, sondern mehrschichtig aufgenommen. <strong>Travis Barker</strong> legte den markanten Beat als <strong>Loop</strong> an und spielte darüber ein separates <strong>Brush-Pattern</strong> ein, also mit Jazz-Besen, nicht mit Sticks. Dadurch entsteht dieser weiche <strong>Unterton</strong>, der den Song atmosphärisch macht.</p>
<p>Wer das selbst umsetzen möchte, kann sich an folgender<strong> Hybrid-Spielweise</strong> orientieren:</p>
<ul>
<li class="bullet-arrow"><strong>Rechte Hand:</strong> Jazz-Besen auf der Snare statt HiHat in 8tel-Noten</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Linke Hand:</strong> Drumstick, um die Rimclicks, Ghost Notes oder den Jam Block präzise zu akzentuieren.</li>
</ul>
<p>Ein <strong>LP Jam Block</strong> oder ein vergleichbarer<strong> Percussion-Block</strong> ist ideal, um den hölzernen Sound der <strong>Offbeats</strong> zu treffen. Wer kein solches Zubehör hat, kann den Effekt auch ganz einfach über den <strong>Rim</strong> der Snare oder der Rack-Tom erzeugen.</p>
<h2>Aufbau und Dynamik</h2>
<ul>
<li class="bullet-arrow"><strong>Taktart</strong>: 4/4</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Tempo</strong>: ca. 110 BPM</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>HiHat</strong>: 8tel-Pattern (leicht „laid back“ gespielt)</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Snare</strong>: auf Zählzeit 2 und 4 akzentuiert mit Jam-Block und Ghost Notes dazwischen</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Bassdrum</strong>: auf Zählzeit 1 und 3+</li>
</ul>
<p>Die Dynamik entsteht vor allem durch die <strong>Ghost Notes</strong>. Sie füllen die Lücken zwischen dem <strong>Backbeat</strong> auf der Snare und sorgen dafür, dass der Groove so lebendig klingt.</p>
<h2>So lernst du den Beat von Blink-182 I Miss You</h2>
<ul>
<li class="bullet-arrow"><strong>Starte einfach</strong>: Spiele einen 4/4-Beat mit Achteln auf HiHat oder Snare (Brushes), Bassdrum auf 1 und 3+, Snare auf 2 und 4.</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Jam</strong> <strong>Block</strong> <strong>hinzufügen</strong>: Auf den Offbeats 2+e und 3e</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Ghost</strong> <strong>Notes</strong> <strong>integrieren</strong>: Leise Snare-Schläge zwischen den Hauptschlägen geben dem Beat Tiefe.</li>
</ul>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3910" src="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2025/11/Blink-182-I-miss-you-Noten-Drum-Sheet1.jpg" alt="Blink-182 I miss you " width="820" height="500" srcset="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2025/11/Blink-182-I-miss-you-Noten-Drum-Sheet1.jpg 820w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2025/11/Blink-182-I-miss-you-Noten-Drum-Sheet1-300x183.jpg 300w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2025/11/Blink-182-I-miss-you-Noten-Drum-Sheet1-768x468.jpg 768w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Live-Version: Lebendiger Travis Barker Groove</h2>
<p>Wer <strong>Travis Barker live</strong> sieht, merkt schnell, dass er den Song nicht einfach nachspielt. Auf der Bühne verwandelt er den Loop in ein lebendiges, dynamisches <strong>Pattern</strong>. Während die <strong>Studiofassung</strong> sehr konstant bleibt, nutzt <strong>Barker</strong> hauptsächlich die Rims der<strong> Bass Drum</strong> und der Rack Tom und fügt durch stimmige Fills mehr Dynamik in den<strong> Song </strong>ein<strong>. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/viU9R7WQCTU?si=f94ePqaTawRam2Wn" width="820" height="461" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Schlagzeug vs. Fußball: Warum Drummer fast so viele Kalorien verbrennen wie Profi-Kicker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 14:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DRUMS]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Drumset]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeug lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeug spielen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlagzeug vs. Fußball: Wer Schlagzeug spielt, weiß, dass es anstrengender ist, als es aussieht. Nach einer zwei­stündigen Probe tropft der Schweiß, die Muskeln brennen und man ist ordentlich ausgepowert. Doch wie kann es sein, dass ein Drummer ähnlich viele Kalorien verbraucht wie ein Fußballer, obwohl Schlagzeugspielen gefühlt weniger explosiv ist? Wir haben die Antwort – [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/drums/schlagzeug-vs-fussball-warum-drummer-fast-so-viele-kalorien-verbrennen-wie-profi-kicker/">Schlagzeug vs. Fußball: Warum Drummer fast so viele Kalorien verbrennen wie Profi-Kicker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p data-start="262" data-end="683"><strong>Schlagzeug vs. Fußball:</strong> Wer Schlagzeug spielt, weiß, dass es anstrengender ist, als es aussieht. Nach einer zwei­stündigen Probe tropft der Schweiß, die Muskeln brennen und man ist ordentlich ausgepowert. Doch wie kann es sein, dass ein Drummer ähnlich viele Kalorien verbraucht wie ein Fußballer, obwohl Schlagzeugspielen gefühlt weniger explosiv ist? Wir haben die Antwort – und sie zeigt, warum Drumming weit mehr als „nur“ Musikmachen ist.</p>
</blockquote>
<h2 data-start="690" data-end="739"><strong data-start="693" data-end="737">Schlagzeugspielen ist Ganzkörpertraining</strong></h2>
<p data-start="741" data-end="1256">Beim Drummen arbeiten Arme, Beine und die Core-Muskulatur gleichzeitig. Jede Bassdrum-Figur aktiviert die Beine, jede Snare-Betonung die Arme, und das Ganze wird stabilisiert durch Bauch- und Rückenmuskeln. Besonders bei energiegeladenen Stilen wie Rock, Funk oder Metal entstehen <strong data-start="1022" data-end="1057">kontinuierliche Bewegungsmuster</strong>, die den Kreislauf in Schwung bringen. Studien zeigen, dass Drummer beim Spielen oft einen Puls im Bereich von <strong data-start="1169" data-end="1184">120–160 bpm</strong> erreichen – vergleichbar mit lockerem bis mittlerem Ausdauertraining.</p>
<p data-start="1258" data-end="1565">Dabei verbraucht ein aktiver Drummer im Schnitt <strong data-start="1306" data-end="1337">400 bis 600 kcal pro Stunde</strong>. Über zwei Stunden hinweg kommst du also auf den gleichen Energieverbrauch wie bei einer ausgedehnten Jogging-Session. Das ist ein Grund, warum viele Drummer nach dem Gig das gleiche Gefühl wie nach einem Workout beschreiben.</p>
<h2 data-start="1572" data-end="1616"><strong data-start="1575" data-end="1614">Warum Fußball trotzdem härter wirkt</strong></h2>
<p data-start="1618" data-end="2167">Beim Fußball sieht die Belastung anders aus: Hier geht es weniger um Koordination, sondern um <strong data-start="1712" data-end="1753">explosive, intervallartige Bewegungen</strong> – Sprints, abrupte Stopps, Zweikämpfe, Richtungswechsel. Der Körper schaltet immer wieder in den anaeroben Bereich, was für schnelle Laktatbildung und den typischen „Brenn-Effekt“ in den Beinen sorgt. Nach 15 Minuten Fußball bist du oft platt, weil diese Sprints <strong data-start="2017" data-end="2038">mehr Maximalkraft</strong> und <strong data-start="2043" data-end="2069">explosive Schnellkraft</strong> erfordern, die die Muskeln viel stärker belasten als die rhythmischen Bewegungen beim Drumming.</p>
<p data-start="2169" data-end="2397">Außerdem gibt es beim Fußball kaum „aktive Erholung“ – du bist permanent in Alarmbereitschaft, während du beim Drummen durch den gleichmäßigen Groove in einen <strong data-start="2328" data-end="2344">Flow-Zustand</strong> kommst, der die Anstrengung weniger spürbar macht.</p>
<h2 data-start="2404" data-end="2452"><strong data-start="2407" data-end="2450">Der mentale Faktor: Flow vs. Kampfmodus</strong></h2>
<p data-start="2454" data-end="2930">Musik bringt Motivation und Energie. Beim Drummen bist du im Takt, deine Bewegungen sind koordiniert und du wirst von Rhythmus und Sound getragen. Fußball hingegen ist psychisch wie körperlich im <strong data-start="2650" data-end="2664">Kampfmodus</strong>: Du reagierst auf Gegner, denkst an Taktik und musst ständig maximale Leistung abrufen. Der mentale Stress ist deutlich höher, wodurch sich Fußball subjektiv härter anfühlt – auch wenn der Kalorienverbrauch in einer langen Drumming-Session ähnlich hoch sein kann.</p>
<hr data-start="2932" data-end="2935" />
<h2 data-start="2937" data-end="2983"><strong data-start="2940" data-end="2981">Fazit: Drumming ist Cardio mit Groove</strong></h2>
<p data-start="2985" data-end="3516">Schlagzeugspielen ist weit mehr als ein bisschen Arm- und Beinarbeit. Es ist ein <strong data-start="3066" data-end="3099">intensives Ganzkörpertraining</strong>, das gleichzeitig Koordination, Ausdauer und sogar mentale Fitness trainiert. Während Fußball durch seine kurzen, explosiven Intervalle härter wirkt, ist Drumming eher ein <strong data-start="3272" data-end="3300">kontinuierliches Workout</strong> – fast wie Joggen mit zusätzlicher Feinmotorik. Wer regelmäßig trommelt, verbessert nicht nur sein Timing, sondern auch seine Kondition – und das mit jeder Menge Spaß und ohne das Gefühl, bewusst Sport zu treiben.</p>
<p data-start="3518" data-end="3672"><strong>Also: Wenn du beim nächsten Gig wieder durchgeschwitzt vom Hocker steigst – herzlichen Glückwunsch, du hast gerade ein musikalisches Workout absolviert!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/drums/schlagzeug-vs-fussball-warum-drummer-fast-so-viele-kalorien-verbrennen-wie-profi-kicker/">Schlagzeug vs. Fußball: Warum Drummer fast so viele Kalorien verbrennen wie Profi-Kicker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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