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	<title>NEWS &amp; STORIES Archive - Drums &amp; Percussion</title>
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	<title>NEWS &amp; STORIES Archive - Drums &amp; Percussion</title>
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		<title>Die seltsamste Band des Jahres und warum ihre Rhythmik so viele packt: Angine de Poitrine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Angine de Poitrine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über diese Band spricht gerade die ganze Musikszene und das ausnahmsweise völlig zu Recht: Angine de Poitrine Plötzlich sind sie überall Es gibt Bands, die wegen eines kuriosen Bildes für ein paar Tage durch die Timelines schießen und dann wieder verschwinden. Und es gibt Bands, bei denen man schon nach wenigen Sekunden merkt, dass hinter [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über diese Band spricht gerade die ganze Musikszene und das ausnahmsweise völlig zu Recht: <strong>Angine de Poitrine</strong></p>
<h2>Plötzlich sind sie überall</h2>
<p>Es gibt Bands, die wegen eines kuriosen Bildes für ein paar Tage durch die Timelines schießen und dann wieder verschwinden. Und es gibt Bands, bei denen man schon nach wenigen Sekunden merkt, dass hinter der Irritation ein echtes musikalisches System steckt. <strong>Angine de Poitrine</strong> gehören eindeutig in die zweite Kategorie. Seit KEXP Anfang Februar 2026 seine in Rennes aufgezeichnete Session des Duos veröffentlichte, ist aus einer Szenegröße aus Québec ein international diskutierter Name geworden. KEXP berichtete am 25. März bereits von mehr als 7,5 Millionen YouTube Aufrufen und weiteren 6 Millionen Instagram Views für Ausschnitte der Session. Parallel dazu erschienen große Texte bei Pitchfork und Guitar World, die das Duo nicht mehr als bloße Kuriosität, sondern als ernstzunehmendes Ereignis behandelten.</p>
<h2>Mehr als nur ein starkes Bild</h2>
<p>Das Faszinierende an Angine de Poitrine ist, dass man die Band zunächst fast zwangsläufig über das Bild wahrnimmt. Zwei gepunktete, maskierte Figuren betreten die Bühne und sehen aus, als kämen sie aus einem surrealen Fernsehtraum. Aber dieser erste Reiz trägt nur deshalb so weit, weil er von einer starken musikalischen Idee gedeckt wird. <strong>Klek de Poitrine</strong> sitzt am Schlagzeug, Khn de Poitrine bedient mikrotonale Gitarren, Bass und Looping. Die offizielle Bandseite beschreibt Angine de Poitrine ausdrücklich als anonymes Kunstprojekt und als ein instrumentales Konzept, das aus dem Hinzufügen und Wegnehmen von Motiven lebt. Genau deshalb wirken die Masken nicht wie Dekoration, sondern wie ein organischer Teil der ästhetischen Welt dieser Band.</p>
<h2>Warum die KEXP Session so stark funktioniert</h2>
<p><span style="font-size: 14.4px;">Auch die viral gegangene <strong>KEXP Session</strong> funktioniert nicht bloß, weil diese beiden Figuren so spektakulär aussehen. Sie funktioniert, weil die Fremdheit vom ersten Takt an musikalisch organisiert ist. Die Session wurde am 4. Dezember 2025 beim Festival Trans Musicales in Rennes aufgenommen und versammelt die vier Stücke „Sarniezz“, „Mata Zyklek“, „Fabienk“ und „Sherpa“. Schon diese knappe Dramaturgie wirkt wie eine konzentrierte Einführung in die Welt der Band. Alles ist sofort wiedererkennbar, nichts klingt nach Zufall, und gerade dadurch entwickelt die Performance einen Sog, der weit über den ersten Überraschungseffekt hinausgeht.</span></p>
<div class="video video-fit mb" style="padding-top:56.25%;"><p><iframe title="Angine de Poitrine - Full Performance (Live on KEXP)" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/0Ssi-9wS1so?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<h2>Looping als Bauprinzip</h2>
<p>Im Zentrum dieses Sounds steht kein klassisches Bandgefüge, sondern ein Prinzip aus Schichtung und Reduktion. Laut Selbstdarstellung der Band zeichnet Khn mit einem elektronischen <strong>Loop Modul</strong> in Echtzeit verschiedene Ebenen auf und wechselt dabei ständig zwischen mikrotonaler Gitarre und mikrotonalem Bass. MusicRadar beschreibt das Instrument als eigens gebautes Doppelhals Instrument, das Gitarre und Bass vereint und in einem 24 TET System arbeitet, also die Oktave in 24 gleich große Schritte teilt. Dadurch entstehen Vierteltonräume zwischen den gewohnten Stufen des westlichen Tonsystems. Das Resultat ist dieser eigentümliche Eindruck von Reibung, Nähe und Schieflage, der bei Angine de Poitrine permanent präsent ist, ohne jemals ins Beliebige abzugleiten.</p>
<h2>Krumme Takte, klare Wirkung</h2>
<p>Für Schlagzeuger ist aber vor allem die Rhythmik spannend. Denn diese Musik ist zwar krumm, wirkt aber nie wie eine Matheaufgabe. MusicRadar benennt „Sarniezz“ als 4/4 mit starkem 12/8 Gefühl, „Mata Zyklek“ als 10/4, „Fabienk“ als eigentümlich gruppierten 7/4 oder 28/4 und „Sherpa“ als 17/4. Auf dem Papier klingt das sperrig. Im Ohr passiert das Gegenteil. Die Patterns wiederholen sich mit großer Beharrlichkeit, die Form bleibt klar, und der Hörer lernt nicht einzelne Zählzeiten auswendig, sondern einen Bewegungsablauf. Genau darin liegt der Trick dieser Band. Die ungeraden Metren werden nicht ausgestellt, sondern in Fluss verwandelt.</p>
<h2>Was Klek am Schlagzeug so stark macht</h2>
<p>Genau hier zeigt sich auch, warum Klek de Poitrine am Schlagzeug so stark ist. Er spielt diese Stücke nicht wie Demonstrationsmaterial für komplizierte Taktarten. Sein Part will nicht beweisen, wie schwierig alles ist. Er sorgt vielmehr dafür, dass der Körper die Form versteht, bevor der Kopf sie in Zahlen übersetzt. Die Band selbst spricht von einem matten Drumsound, von kalkuliertem Hinzufügen einzelner Elemente und vom gezielten Einsatz von Stille. Das trifft den Kern sehr gut. Klek markiert Schwerpunkte, zieht Energie an, nimmt sie wieder heraus und verschiebt den gefühlten Schwerpunkt genau dann, wenn die Musik einen neuen Dreh braucht. Dadurch werden asymmetrische Grooves nicht akademisch, sondern physisch.</p>
<h2>Warum das trotz allem zugänglich bleibt</h2>
<p>Das eigentliche Kunststück besteht darin, dass Angine de Poitrine trotz all ihrer Schrägheit zugänglich bleiben. Das hat viel mit Wiederholung zu tun. Die Stücke denken nicht in erster Linie wie klassische Rocksongs, die ständig in neue Teile springen, sondern eher wie Kreisläufe, in denen Motive auftauchen, verschwinden und sich minimal verändern. Die Band selbst zieht dafür den Vergleich zur Logik von Techno. Genau das schafft Orientierung. Man hört Musik, die harmonisch und rhythmisch ständig leicht neben der Spur liegt, findet aber trotzdem Halt, weil die Bausteine hartnäckig wiederkehren. Angine de Poitrine klingen fremd, aber ihr Groove arbeitet mit Wiedererkennung. Und genau deshalb bleibt man hängen.</p>
<h2>Kein bloßes Internetphänomen</h2>
<p>Deshalb greift auch die einfache Erklärung zu kurz, hier gehe es bloß um ein cleveres Internetbild. Wer bei dieser Session hängen bleibt, bleibt nicht wegen des Kostüms. Die Masken holen einen in den Clip hinein, aber der Sog entsteht aus dem Zusammenspiel von Rhythmus, Wiederholung und Klangfarbe. Das ist ein wichtiger Unterschied. Viele aktuelle Projekte aus Art Rock, Prog und experimenteller Gitarrenmusik sind hochinteressant, aber nicht zwingend. Angine de Poitrine sind zwingend, weil sie ihre Komplexität nie gegen den Hörer ausspielen, sondern in Bewegung übersetzen. Für ein Schlagzeugmagazin ist genau das die eigentliche Pointe dieser Band.</p>
<h2>Der Anfang von etwas Größerem</h2>
<p>Dass hier mehr als ein kurzer viraler Moment entstanden ist, zeigt inzwischen auch alles rund um die Musik selbst. „Vol. II“ ist am <strong>3. April 2026</strong> erschienen. Auf der offiziellen Konzertseite stehen dicht getaktete Termine für April und Mai, darunter ausverkaufte Release Abende in Montreal und Chicoutimi. Gleichzeitig wird das Duo inzwischen von Medien weit außerhalb der eigenen Nische besprochen. Das spricht sehr dafür, dass wir es hier nicht mit einem Peak, sondern mit einem Anfang zu tun haben. Angine de Poitrine könnten sich rückblickend als jene Band erweisen, bei der viele zum ersten Mal wieder gespürt haben, dass vertrackte Rhythmik nicht kühl sein muss, sondern unmittelbar, körperlich und geradezu euphorisch sein kann.</p>
<p><strong>Foto: ©&#xfe0f;https://anginedepoitrine.com/</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Scorpions Drummer: Alle Schlagzeuger der Band im Überblick</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/stories/die-scorpions-drummer-alle-schlagzeuger-der-band-im-ueberblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas Strunck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Mikkey Dee]]></category>
		<category><![CDATA[Scorpions]]></category>
		<category><![CDATA[Scorpions Drummer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum eine deutsche Rockband hat weltweit so viel Eindruck hinterlassen wie die Scorpions. Über 110 Millionen verkaufte Tonträger, mehr als 60 Jahre auf der Bühne – und trotzdem wird in der Heimat gern mal die Augenbraue hochgezogen. Die einen halten sie für plakativ, die anderen für kitschig, und viele lachen über Stadionhits wie „Wind of [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/die-scorpions-drummer-alle-schlagzeuger-der-band-im-ueberblick/">Die Scorpions Drummer: Alle Schlagzeuger der Band im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine <strong>deutsche Rockband</strong> hat weltweit so viel Eindruck hinterlassen wie die <strong>Scorpions</strong>. Über 110 Millionen verkaufte Tonträger, mehr als 60 Jahre auf der Bühne – und trotzdem wird in der Heimat gern mal die <strong>Augenbraue</strong> hochgezogen. Die einen halten sie für plakativ, die anderen für kitschig, und viele lachen über <strong>Stadionhits</strong> wie „Wind of Change“. Dabei sind die Scorpions längst das erfolgreichste deutsche Rockexport-Phänomen aller Zeiten: Sie füllen <strong>Arenen</strong> rund um den Globus, während man hierzulande noch diskutiert, ob man sie „wirklich ernst nehmen“ kann.</p>
<p><strong>Gitarrenriffs</strong>, Power-Balladen, markante Vocals – all das ist bekannt. Weniger im Rampenlicht stehen die Schlagzeuger, die über <strong>Jahrzehnte</strong> hinweg das rhythmische Rückgrat der Band bildeten. Ihre Styles, ihr <strong>Groove</strong> und ihre Energie haben die Scorpions-Ära entscheidend geprägt – und genau hier beginnt unsere Reise durch die Schlagzeuger-Historie.</p>
<h2>Scorpions Drummer Jürgen Rosenthal (1973–1975) – Der kreative Wegbereiter</h2>
<p><strong>Jürgen Rosenthal (* 28. Juli 1949)</strong> zählt zu den frühen prägenden Figuren der Bandgeschichte. Ursprünglich klassisch ausgebildet – mit Blockflöte und Geige – fand er erst als Teenager zum Schlagzeug, das er autodidaktisch erschloss. Seine musikalische Reise führte ihn über erste Bandprojekte schließlich zu Eloy und dem Projekt „Dawn Road“, das später mit den Scorpions verschmolz. In dieser Übergangsphase wirkte Rosenthal maßgeblich am zweiten Scorpions-Album Fly to the Rainbow mit.</p>
<p>Sein Stil war weniger von klassischem Hard Rock geprägt als vielmehr von progressiven und atmosphärischen Elementen – eine Qualität, die er später bei Eloy voll entfalten konnte. Dort war er nicht nur Schlagzeuger, sondern auch kreativer Kopf hinter Konzepten und Texten.</p>
<h2>Scorpions Drummer Rudy Lenners (1975–1976) – Der belgische Hard-Rock-Treiber</h2>
<p>Mit dem Belgier<strong> Rudy Lenners (* 29. Dezember 1952)</strong> begann 1975 eine neue Phase. Er übernahm den Posten von Jürgen Rosenthal und spielte die Alben In Trance und Virgin Killer ein.</p>
<p>Lenners brachte eine direktere, kraftvollere Spielweise mit – näher am klassischen Hard Rock. Seine Zeit bei den Scorpions war zwar relativ kurz, doch stilistisch wichtig: Die Band bewegte sich zunehmend weg von progressiven Einflüssen hin zu einem klareren, härteren Sound. Aus gesundheitlichen Gründen verließ er die Band 1976.</p>
<p>Ein hörenswertes Beispiel für seinen druckvollen Stil ist der Song Speedy&#8217;s Coming, bei dem Lenners’ energiegeladenes und treibendes Schlagzeugspiel den typischen 70er-Jahre-Scorpions-Sound perfekt unterstützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video video-fit mb" style="padding-top:56.25%;"><p><iframe loading="lazy" title="Scorpions - Speedy&#039;s Coming (SWR Drum 1976)" width="1020" height="765" src="https://www.youtube.com/embed/e6ZG2eps2Is?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Scorpions Drummer Herman Rarebell (1977–1996) – Architekt des Erfolgs</h2>
<p><span style="font-size: 14.4px;">Die wohl prägendste Ära begann mit <strong>Herman Rarebell (* 18. November 1949</strong>). Von 1977 bis 1996 war er nicht nur Schlagzeuger, sondern auch Songwriter und Mitgestalter des internationalen Durchbruchs. Unter seiner Mitwirkung entstanden Klassiker und Welthits, darunter Rock You Like a Hurricane.</span></p>
<p>Rarebells Spiel war druckvoll, präzise und gleichzeitig songdienlich – perfekt abgestimmt auf den stadiontauglichen Sound der 80er-Jahre. Neben dem Drumming war er an über 30 Songs beteiligt und damit maßgeblich für den kommerziellen Erfolg verantwortlich. Mit über 100 Gold- und Platinauszeichnungen sowie weltweiten Tourneen wurde diese Phase zur erfolgreichsten in der Bandgeschichte.</p>
<p>Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für Rarebells dynamisches und präzises Spiel ist der Song The Sails of Charon vom Album Taken by Force.</p>
<p><span style="font-size: 14.4px;"><br />
<div class="video video-fit mb" style="padding-top:56.25%;"><p><iframe loading="lazy" title="Scorpions - Sails Of Charon - Musikladen TV (16.01.1978)" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/Zs5NOrYYV2s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div></span></p>
<h2><span style="font-size: 23.04px; color: #333333;"><br />
Scorpions Drummer James Kottak (1996–2016) – Der Entertainer am Schlagzeug</span></h2>
<p>Nach Rarebells Ausstieg übernahm <strong>James Kottak (1962–2024</strong>) 1996 das Schlagzeug. Kottak brachte nicht nur musikalische Erfahrung aus Bands wie Kingdom Come oder Warrant mit, sondern auch eine starke Bühnenpräsenz. Sein Stil war kraftvoll, modern und visuell geprägt – inklusive spektakulärer Drum-Soli, die oft zu festen Showelementen wurden. Er war bis 2016 Teil der Band und prägte die Scorpions über zwei Jahrzehnte hinweg. Kottaks Karriere war jedoch immer wieder von persönlichen Problemen überschattet, insbesondere Alkoholabhängigkeit, die letztlich zu seinem Ausstieg führte.</p>
<p>Ein eindrucksvolles Live-Beispiel für James Kottaks Schlagzeugstil ist der Song Big City Nights, aufgenommen am 12.09.2015 in Brooklyn. Sein präzises Timing und die kraftvolle Spielweise tragen den Song live perfekt und zeigen, warum er über zwei Jahrzehnte das Rückgrat der Band war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video video-fit mb" style="padding-top:56.25%;"><p><iframe loading="lazy" title="Scorpions - Big City Nights (Live in Brooklyn, 12.09.2015)" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/bzZVvguzv_s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Scorpions Drummer Mikkey Dee (seit 2016) – Präzision und Power</h2>
<p>Seit 2016 sitzt<strong> Mikkey Dee (* 31. Oktober 1963)</strong> am Schlagzeug der Scorpions. Bekannt geworden durch seine Zeit beiMotörhead, bringt Dee eine enorme technische Präzision und rohe Energie mit. Sein Spiel ist kraftvoll, schnell und gleichzeitig extrem kontrolliert – eine perfekte Ergänzung für den modernen Live-Sound der Band. Mit ihm haben die Scorpions ihre Live-Performance auf ein neues Level gehoben und erfolgreich in die Gegenwart geführt. Sein Spiel ist kraftvoll, schnell und gleichzeitig extrem kontrolliert – eine perfekte Ergänzung für den modernen Live-Sound der Band. Ein gutes Beispiel ist der Song Blackout, gespielt live beim 60-jährigen Jubiläum der Scorpions in Hannover. Hier zeigt Dee eindrucksvoll seine Fähigkeit, die Songs mit Power und Präzision zu tragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video video-fit mb" style="padding-top:56.25%;"><p><iframe loading="lazy" title="Scorpions - Blackout (Coming Home Live)" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/XHeByMUmvj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit: Die Scorpions Drummer und ihr Einfluss auf den Sound der Band</h2>
<p>Von den progressiven Anfängen mit Rosenthal über die stilistische Festigung durch Lenners, den kommerziellen Höhepunkt mit Rarebell bis hin zur modernen Power von Kottak und Dee – jeder Schlagzeuger hat die Scorpions auf seine Weise geprägt. Was bleibt, ist ein gemeinsamer Nenner: ein unverwechselbarer Groove, der die Musik der Scorpions seit Jahrzehnten antreibt und weltweit Millionen Fans begeistert.</p>
<p><strong>Foto: ©&#xfe0f;Jovan Nenadic</strong></p>
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		<title>Der legendäre Drummer James Gadson ist verstorben</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/stories/der-legendaere-drummer-james-gadson-ist-verstorben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[James Gadson]]></category>
		<category><![CDATA[James Gadson Drummer]]></category>
		<category><![CDATA[Questlove]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Musikwelt trauert um James Gadson. Der Schlagzeuger starb am 2. April 2026 im Alter von 86 Jahren. Seine Ehefrau Barbara bestätigte den Tod gegenüber Medien. Zuvor hatte sich Gadson einer Operation unterzogen und litt an den Folgen eines schweren Sturzes. Als prägende Figur für Soul, Funk und R&#38;B setzte er über Jahrzehnte den Rhythmus [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/der-legendaere-drummer-james-gadson-ist-verstorben/">Der legendäre Drummer James Gadson ist verstorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musikwelt trauert um <strong>James Gadson</strong>. Der Schlagzeuger starb am 2. April 2026 im Alter von 86 Jahren. Seine Ehefrau Barbara bestätigte den Tod gegenüber Medien. Zuvor hatte sich Gadson einer Operation unterzogen und litt an den Folgen eines schweren Sturzes. Als prägende Figur für <strong>Soul, Funk und R&amp;B</strong> setzte er über Jahrzehnte den Rhythmus für zahlreiche Welthits.</p>
<h2>Der Drummer hinter den Hits</h2>
<p>James Gadson gehörte zu jener Kategorie von Musikern, deren Spiel man sofort erkennt, auch wenn ihr Name nicht groß auf dem Cover steht. Sein Stil zeichnete sich durch eine besondere Mischung aus Lockerheit und extremer Präzision aus. Statt technischer Spielereien stand bei ihm die Wirkung des Songs im Vordergrund. Diese Qualität machte ihn zum gefragtesten <strong>Session-Schlagzeuger</strong> seiner Zeit.</p>
<p>Produzenten schätzten an ihm, dass sein Timing nie mechanisch wirkte. Er brachte Leben in die <strong>Rhythmusgruppe</strong> und wurde so zur ersten Wahl für Künstler, die einen organischen Sound suchten.</p>
<h2>Von Kansas City in die Studio-Elite von L.A.</h2>
<p>Geboren 1939 in <strong>Kansas City,</strong> fand Gadson über den Gesang und das Keyboard zum Schlagzeug. Nach seiner Zeit in der Air Force zog es ihn nach Los Angeles, wo er sich schnell in der Studio-Szene etablierte.</p>
<p>Ein erster Meilenstein war seine Arbeit mit Charles Wright &amp; the Watts 103rd Street Rhythm Band zwischen 1968 und 1970. Hier entwickelte er sein Verständnis von <strong>Groove</strong>, das tanzbar blieb und eine eigene Dynamik entwickelte. Er prägte den Westcoast-Soul dieser Jahre entscheidend mit.</p>
<h2>Durchbruch mit Bill Withers</h2>
<p>Endgültig bekannt wurde Gadson durch seine Zusammenarbeit mit <strong>Bill Withers</strong>. Auf dem Album „Still Bill“ (1972) lieferte er mit den Beats zu „Use Me“ und „Lean on Me“ Lehrstücke für minimalistisches, aber effektives Schlagzeugspiel. Auch die Live-Aufnahmen aus der Carnegie Hall gelten unter Musikern bis heute als Referenz dafür, wie man einen Song durch die richtige Haltung stützt, ohne ihn zu überladen.</p>
<h2>Ein Katalog der Popgeschichte</h2>
<p>Gadsons Diskografie liest sich wie ein Who’s Who der <strong>Musikgeschichte</strong>. Er spielte auf „Dancing Machine“ der Jackson 5, „<strong>I Will Survive“ von Gloria Gaynor</strong> und<strong> Marvin Gayes „I Want You“</strong>. Hinzu kommen Produktionen mit <strong>Quincy Jones, Herbie Hancock</strong>, den Temptations und Diana Ross.</p>
<p>Dabei blieb er über die Jahrzehnte relevant. Jüngere Künstler wie <strong>Beck</strong>, <strong>Justin Timberlake,</strong> Paul McCartney und <strong>Lana Del Rey</strong> holten ihn für ihre Aufnahmen ins Studio. Zuletzt war er auf D’Angelos Album „Black Messiah“ zu hören.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DWsykV1liUI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Beck (@beck)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h2>Technik: Das Geheimnis der Gadson-16tel</h2>
<p>Gadsons Spielweise war das Gegenteil von steriler Studio-Perfektion. Sein Markenzeichen war die Fähigkeit, „in den Cracks“ zu spielen, ein Feel, das genau zwischen geraden und geswingten <strong>16tel-Noten</strong> pendelt. Ein Paradebeispiel ist <strong>Bill Withers’ „Use Me</strong>“, bei dem er lineare Pattern zwischen Rim-Click und Kick-Drum mit einer lockeren, fast „slushy“ klingenden HiHat kombinierte.</p>
<p>Technisch setzte er oft auf eine spezielle einhändige 16tel-Technik auf der HiHat. Dabei nutzte er einen lockeren Grip, bei dem der Fulcrum eher zwischen Daumen und Mittelfinger lag, während der Zeigefinger oft entspannt gestreckt blieb. Diese Peitschenbewegung ermöglichte ihm extreme Geschwindigkeit bei gleichzeitigem <strong>Dynamic Control.</strong></p>
<div class="video video-fit mb" style="padding-top:56.25%;"><p><iframe loading="lazy" title="Bill Withers - Use Me (Official Audio)" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/NuYDKzky4z0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<h2>Equipment und Sound: Der „Pop“ der 70er</h2>
<p>In Sachen Gear und Tuning war Gadson ein Pragmatiker. Während seiner Zeit bei <strong>Motown</strong> lernte er, Snares so zu stimmen, dass sie diesen typischen, <strong>trockenen</strong> <strong>Pop</strong> erzeugten, der sich im Mix durchsetzte.</p>
<ul>
<li class="bullet-arrow"><strong>Setup:</strong> Er bevorzugte oft tief gestimmte Kits in kleinen, akustisch „toten“ Räumen, um den trockenen 70er-Jahre-Sound zu erzielen.</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Snares:</strong> Zu seinen Favoriten gehörten unter anderem Rogers Dynasonic und Ludwig Supraphonic Modelle.</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Becken:</strong> Gadson war langjähriger Paiste-Endorser sowie zuletzt Istanbul Agop Endorser.</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Sticks:</strong> Innovative Percussion widmete ihm mit dem JG-1 „Groovesicle“ ein eigenes Signature-Modell, das auf seine Anforderungen an Balance und Rebound zugeschnitten war.</li>
</ul>
<h2>Das Vermächtnis von James Gadson</h2>
<p>Für Schlagzeuger bleibt <strong>Gadson</strong> ein Vorbild, weil er zeigte, dass Feel wichtiger ist als reine Geschwindigkeit. Er spielte Beats, die den Song vorantrieben, ohne zu hetzen. <strong>Questlove</strong> würdigte ihn als Wegbereiter des modernen Breakbeats, und Weggefährte Ray Parker Jr. betonte, Gadson habe mit seinem Spiel die Musikwelt verändert.</p>
<p>Mit J<strong>ames Gadson</strong> verliert die Musikbranche einen Handwerker des Grooves, der im Hintergrund blieb, aber den <strong>Sound</strong> bis heute mitbestimmte.</p>
<p><strong>FOTO: ©&#xfe0f;Alex Solca</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/der-legendaere-drummer-james-gadson-ist-verstorben/">Der legendäre Drummer James Gadson ist verstorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zu Besuch bei Sonor: So wird die neue Sonor MOMENTUM Serie gebaut (Mit Video)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 06:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Acoustic Drums]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[SONOR]]></category>
		<category><![CDATA[Sonor Bad Berleburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sonor Drums]]></category>
		<category><![CDATA[Sonor Made in Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Sonor Momentum]]></category>
		<category><![CDATA[Sonor Werk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der 150-jährigen Geschichte der Marke Sonor steht das Jahr 2025 sinnbildlich für das, was SONOR seit jeher ausmacht: Tradition und Handwerkskunst, ohne Innovation und Weiterentwicklung aus den Augen zu verlieren. Zum Ende des Jubiläumsjahres 2025 veröffentlicht Sonor eine Serie, die bewusst als nächster Schritt gedacht ist: MOMENTUM, eine brandneue Made in Germany Schlagzeugserie. Wir [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/zu-besuch-bei-sonor-so-wird-die-neue-sonor-momentum-serie-gebaut-mit-video/">Zu Besuch bei Sonor: So wird die neue Sonor MOMENTUM Serie gebaut (Mit Video)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>150-jährigen Geschichte</strong> der Marke Sonor steht das Jahr 2025 sinnbildlich für das, was SONOR seit jeher ausmacht: <strong>Tradition und Handwerkskunst</strong>, ohne Innovation und Weiterentwicklung aus den Augen zu verlieren. Zum Ende des Jubiläumsjahres <strong>2025</strong> veröffentlicht Sonor eine Serie, die bewusst als nächster Schritt gedacht ist: <strong>MOMENTUM</strong>, eine <strong>brandneue Made in Germany</strong> Schlagzeugserie.</p>
<p>Wir waren vor kurzer Zeit in <strong>Bad Berleburg</strong> vor Ort, und Produktmanager <strong>Jannis</strong> hat uns den kompletten Produktionsprozess gezeigt: <strong>MOMENTUM</strong> ist nicht einfach ein neues Set. Diese Serie <strong>vereint die besten Features</strong> aller in Deutschland gefertigten SONOR-Schlagzeuge und verbindet die <strong>beliebteste SONOR Kesselkonstruktion</strong> mit unterschiedlichen <strong>Kesselmaterialien</strong>, smarten <strong>Hardware-Features</strong> und Oberflächen, die sowohl modern als auch zeitlos wirken. Basierend auf <strong>150 Jahren Erfahrung</strong>, aber entwickelt mit Blick auf die Anforderungen des heutigen Marktes, soll MOMENTUM den <strong>Grundstein für das nächste Kapitel</strong> in SONORs Serienfertigung „Made in Germany“ legen.</p>
<p>Mit dabei war das Filmteam von <strong>Sticks &amp; Tricks</strong>. Moderator <strong>Lukas</strong> und <strong>Jannis</strong> gehen im Video jeden Schritt der Fertigung durch, vom <strong>Furnierlager</strong> bis zur <strong>Qualitätskontrolle</strong>.</p>
<h2>Überblick: Was die SONOR MOMENTUM Serie ausmacht</h2>
<p>Im Zentrum stehen die Kessel: MOMENTUM ist in <strong>Ahorn, Birke oder Buche</strong> erhältlich und setzt konsequent auf SONORs meist nachgefragte <strong>9-lagige (6 mm) Kesselkonstruktion</strong>, die bei <strong>allen Trommeln</strong> zum Einsatz kommt. Diese Einheitlichkeit ist kein Detail, sondern Programm: klare Serie, klarer Standard, verlässlich reproduzierbar.</p>
<p>Dazu kommen vier Oberflächen, die bewusst den Spagat aus Wiedererkennung und frischer Inspiration schaffen:</p>
<ul>
<li class="bullet-checkmark">Red Pearl (Delmar-Folie)</li>
<li class="bullet-checkmark">Satin Pure White (matte Lackierung)</li>
<li class="bullet-checkmark">GT Black (matte Lackierung)</li>
<li class="bullet-checkmark">California Burl (seidenmattes Furnier)</li>
</ul>
<p>Gerade <strong>California Burl</strong> ist hier der Blickfang, ein <strong>völlig neues Furnier</strong>, das mit MOMENTUM sein Debüt feiert und <strong>exklusiv</strong> in dieser Serie auf den Markt kommt. Je nach Holzart ist MOMENTUM außerdem in <strong>elegant seidenmattem Furnier</strong>, <strong>zwei edlen Mattlackierungen</strong> oder einer <strong>hochwertigen Delmar-Folierung</strong> erhältlich, entwickelt, um <strong>optischen und akustischen Ansprüchen</strong> gleichermaßen gerecht zu werden.</p>
<p>Auch bei der Hardware zieht SONOR die stärksten Karten aus dem eigenen Portfolio: MOMENTUM kombiniert bewährte Innovationen wie die renommierte <strong>T.A.R. Tom-Aufhängung</strong> (bekannt aus der <strong>ProLite</strong> Serie) und die fortschrittlichen <strong>Sound Sustainer</strong> an den Floor Toms (bekannt aus der <strong>SQ1</strong> Serie).</p>
<div class="video video-fit mb" style="padding-top:56.25%;"><p><iframe loading="lazy" title="Wie baut SONOR Drums? Exklusiver Einblick in die Produktion&#x1f941;&#x2665;" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/s-gQzWxqSr0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<h2>So wird MOMENTUM gebaut – die Produktion in Bad Berleburg (Kapitel aus dem Video)</h2>
<h5>Das Furnierlager: Die Basis für den Sound</h5>
<p>Schon am Anfang wird deutlich, wie sehr MOMENTUM auf <strong>Konsistenz</strong> setzt. Im Furnierlager geht es nicht nur um Material, sondern um die Grundlage dessen, was später als Klangcharakter wahrgenommen wird. Jannis erklärt, warum Auswahl und Kontrolle der Furniere so entscheidend sind, gerade wenn eine Serie wie <strong>MOMENTUM</strong> mit unterschiedlichen Hölzern (<strong>Ahorn, Birke, Buche</strong>) arbeitet, aber dennoch eine klare, wiedererkennbare Handschrift behalten soll.</p>
<h5>Kesselfertigung: Zuschneiden &amp; „Ausbacken“</h5>
<p>Hier wird aus Holz wirklich ein Kessel: Zuschnitt, Aufbau, Formgebung – nd dann das „Ausbacken“, das Stabilität und Formtreue absichert. Dass MOMENTUM auf die <strong>9-lagige (6 mm) Konstruktion</strong> setzt, ist in diesem Abschnitt nicht bloß eine technische Angabe: Man spürt, dass diese Konstruktion bewusst gewählt wurde, weil sie SONORs <strong>meist nachgefragter Standard</strong> ist und damit perfekt zu einer Serie passt, die die besten Features aus dem deutschen SONOR-Programm bündeln soll.</p>
<h5>Feinschliff und die perfekte Kesselgratung</h5>
<p>Als Drummer weiß man: Gratungen sind der Punkt, an dem ein Kessel anfängt zu sprechen. Im Werk wird das nicht romantisiert, sondern präzise gelebt. Der Feinschliff und die Kesselgratung sind bei MOMENTUM der Schlüssel dafür, dass die Trommeln in der Praxis <strong>gut stimmen</strong>, sauber ansprechen und in unterschiedlichen Situationen funktionieren, genau das, was man von einer modernen Made-in-Germany-Serie erwartet, die mit Blick auf heutige Marktanforderungen entwickelt wurde.</p>
<h5>Die Lackiererei: Satin Matt vs. High Gloss</h5>
<p>In der Lackiererei wird MOMENTUM visuell greifbar und gleichzeitig wird klar, dass Oberfläche bei SONOR nie nur Look ist. MOMENTUM bietet <strong>seidenmattes Furnier</strong>, <strong>Mattlackierungen</strong> und <strong>Delmar-Folienoberflächen,</strong> bewusst als Mix aus frischer Inspiration und zeitlosen Optionen. Lukas und Jannis machen im Video den Unterschied zwischen Satin und Gloss anschaulich, während man parallel versteht: Die Serie will optisch breit aufgestellt sein, ohne beliebig zu werden. Die vier Finishes – <strong>Red Pearl</strong>, <strong>Satin Pure White</strong>, <strong>GT Black</strong> und das exklusive <strong>California Burl</strong> – stehen genau für diese Balance.</p>
<h5>CNC-Präzision: Bohrungen &amp; Badge-Montage</h5>
<p>Jetzt kommt der Moment, in dem Serienfertigung ihre Stärke zeigen muss: Bohrungen, Passungen, Ausrichtung, alles, was später über saubere Montage, Hardware-Sitz und Langlebigkeit entscheidet. In diesem Abschnitt wird deutlich, wie MOMENTUM als Zukunftsschritt gedacht ist: <strong>Tradition</strong> im Material und Handwerk. <strong>Fortschritt</strong> in Präzision und Prozesssicherheit.</p>
<h5>Endmontage: Wenn Holz auf Metall trifft</h5>
<p>In der Endmontage wird der MOMENTUM-Gedanke am praktischsten: Hier treffen Kessel und Hardware aufeinander und genau hier zahlen die gewählten Features ein. Dass MOMENTUM etwa die <strong>T.A.R. Tom-Aufhängung</strong> aus ProLite übernimmt, ist in der Montage sofort plausibel: Es geht um stabile, musikalische Aufhängung und um das, was Drummer im Alltag wirklich merken. Dazu kommen die <strong>Sound Sustainer</strong> an den Floor Toms (aus der SQ1-Welt bekannt), die zeigen: MOMENTUM ist keine abgespeckte Serie, sondern eine bewusste Bündelung der <strong>besten Lösungen.</strong></p>
<h5>Qualitätskontrolle: 3.800 Einzelteile im Blick</h5>
<p>Zum Schluss wird es beeindruckend und sehr SONOR: Qualitätskontrolle mit dem Blick auf <strong>3.800 Einzelteile</strong>. Diese Zahl wirkt erst einmal fast absurd, bis man vor Ort realisiert, wie viele Schnittstellen ein Drumset tatsächlich hat. Für MOMENTUM ist dieser Schritt der entscheidende: Sonor Mitarbeiter Sebastian hat uns zudem erklärt, wie er die Produkte vor Ort prüft.</p>
<h2>Fazit: MOMENTUM</h2>
<p>Nach dem Rundgang bleibt ein Eindruck: Die MOMENTUM Serie ist nicht einfach neu, weil sie einen neuen Namen trägt. Sie ist neu, weil Sonor hier sichtbar versucht, <strong>Prozess und Produkt eng zu verzahnen</strong>, dass am Ende ein Drumset entsteht, das uns alle <strong>nachhaltig beenidruckt hat. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Oster-Deals bei MUSIC STORE: Jetzt Drum-Highlights zu starken Preisen entdecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 04:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ostern wird rhythmisch: Bei den aktuellen Oster-Deals von MUSIC STORE warten im Bereich Drums &#38; Percussion jede Menge spannende Angebote auf alle, die ihr Setup erweitern, ein Geschenk suchen oder sich einfach selbst eine Freude machen wollen. Von kleinen Percussion-Ideen für schmales Budget bis hin zu attraktiven Deals auf Pedale, Sets und ausgewählte Sonderposten ist [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ostern wird rhythmisch: Bei den aktuellen Oster-Deals von MUSIC STORE warten im Bereich <strong>Drums &amp; Percussion</strong> jede Menge spannende Angebote auf alle, die ihr Setup erweitern, ein Geschenk suchen oder sich einfach selbst eine Freude machen wollen. Von kleinen Percussion-Ideen für schmales Budget bis hin zu attraktiven Deals auf Pedale, Sets und ausgewählte Sonderposten ist für Einsteiger, Fortgeschrittene und erfahrene Drummer einiges dabei.</p>
<h2>Kleine Geschenkideen mit großer Wirkung: MUSIC STORE Oster-Deals</h2>
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<h2>Zubehör und Hardware für sinnvolle Upgrades</h2>
<p>Wer auf der Suche nach praktischem Zubehör und echtem Mehrwert ist, findet ebenfalls starke Angebote. Das <strong>Vic-Firth American Classic 5A Value Pack</strong> ist für <strong>44,00 €</strong> gelistet, das <strong>Snare Care Pimp your Snare Set</strong> für <strong>59,00 €</strong>. Dazu kommen handfeste Hardware-Deals wie das <strong>DW Einzelpedal 2000</strong> für <strong>79,00 €</strong> statt <strong>99,00 €</strong> und das <strong>Fame Doppelpedal DFP4003</strong> für <strong>69,00 €</strong> statt <strong>85,00 €</strong>. So lassen sich bewährte Basics und sinnvolle Upgrades besonders attraktiv in den Warenkorb legen.</p>

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<h3>DW Einzelpedal 2000</h3>
		
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<h2>Sonderposten und größere Highlights entdecken</h2>
<p>Auch bei den größeren Highlights lohnt sich ein genauer Blick. Im Bereich <strong>Sonderposten</strong> stehen unter anderem die <strong>Tama Club Jam Shell Sets</strong> in zwei Farben für jeweils <strong>555,00 €</strong> statt <strong>629,00 €</strong> bereit. Dazu kommen das <strong>Fame DD-Lite Pro E-Drum Set</strong> für <strong>289,00 €</strong>, das <strong>Fame HWS-7500 Hardware Set</strong> für <strong>249,00 €</strong> sowie die <strong>Fame Custom Handpan Chinese Silver D-Kurd</strong> für <strong>659,00 €</strong> statt <strong>777,00 €</strong>. Damit bieten die Oster-Deals nicht nur günstige Kleinteile, sondern auch echte Chancen für größere Upgrades im Proberaum, im Homestudio oder auf der Bühne.</p>

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<h3>Fame Custom Handpan Chinese Silver D-Kurd<br />
		
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<h2>Jetzt Oster-Deals im Bereich Drums &amp; Percussion sichern</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/oster-deals-bei-music-store-jetzt-drum-highlights-zu-starken-preisen-entdecken/">Oster-Deals bei MUSIC STORE: Jetzt Drum-Highlights zu starken Preisen entdecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Bungo Jonas – Der Rhythmus von Copacabana bis Schlagerolymp</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/stories/bungo-jonas-der-rhythmus-von-copacabana-bis-schlagerolymp/</link>
					<comments>https://www.drumsundpercussion.de/stories/bungo-jonas-der-rhythmus-von-copacabana-bis-schlagerolymp/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Strunck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 06:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Bungo Jonas]]></category>
		<category><![CDATA[Roy Bianco]]></category>
		<category><![CDATA[Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bungo Jonas. Drummer, Performer, lebender Mythos – und das pulsierende Herz einer der schillerndsten Schlagerbands Europas: Roy Bianco &#38; Die Abbrunzati Boys. Eine Formation, die real existiert und deren musikalische Exzellenz sich jeder nüchternen Einordnung entzieht – und deren Schlagzeuger eine Vita vorzuweisen hat, die sich zwischen Fakten, Erzählkunst und sorgfältiger Überhöhung bewegt; Pseudonyme, Legendenbildung [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/bungo-jonas-der-rhythmus-von-copacabana-bis-schlagerolymp/">Bungo Jonas – Der Rhythmus von Copacabana bis Schlagerolymp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bungo Jonas</strong>. Drummer, Performer, lebender Mythos – und das pulsierende Herz einer der schillerndsten Schlagerbands Europas: Roy Bianco &amp; Die Abbrunzati Boys. Eine Formation, die real existiert und deren musikalische Exzellenz sich jeder nüchternen Einordnung entzieht – und deren Schlagzeuger eine Vita vorzuweisen hat, die sich zwischen Fakten, Erzählkunst und sorgfältiger Überhöhung bewegt; Pseudonyme, Legendenbildung und kleine narrative Freiheiten inklusive.</p>
<h2>Von der Copacabana zu Roy Bianco</h2>
<p>Bungo erzählt, er sei in den 1970er-Jahren an den sonnigen Stränden von Copacabana aufgewachsen, wo er zwischen Fußball, Tanzen, Surfen und wilden Bongo-Sessions den Puls des Lebens aufsaugte, nur um ihn später am Schlagzeug wieder freizusetzen – eine „Reise zur glückseligen Harmonie von Bewegung und Gesang“, wie er es nennt. Philosophisch? Vielleicht. Ironisch? Definitiv.Seinen Künstlernamen „Bungo Jonas“ prägte er früh und gründete die Ipanema Samba Fighters. Doch das Schicksal, so erzählt man sich, wollte es anders: 1984 sprang er spontan für den verletzten Michael Klotz bei Roy Bianco ein. Seitdem schlägt Bungo unaufhaltsam den Takt dieser Band – präzise, subtil, mit einer Coolness, die man nur Mythen zuordnen kann.</p>
<h2>Eine Ode an Ringo Starr</h2>
<p>Sein Spiel ist eine Ode an den Groove: mal wie Ringo Starr, mal wie der entspannte Surfer, der niemals aus der Reihe tanzt. Jede Bassdrum, jede Hi-Hat, jeder Rimshot sitzt wie ein perfekt platzierter Sonnenschirm an der Copacabana – nie aufdringlich, immer auf den Punkt. Bungo ist der Inbegriff des Timekeepers: präzise, unaufgeregt, geschmackvoll und musikalisch auf den Punkt, keine Note zu viel, jede Pause genau dosiert – ein Drummer, der das Zusammenspiel atmen lässt, ohne sich selbst in den Vordergrund zu spielen.</p>
<h2>Auflösung 1997</h2>
<p>Nach der überraschenden Auflösung 1997 kehrte die Band 2016 zurück, als hätte sie nie aufgehört, die deutsche Schlagerszene zu erobern. Das zweite Comeback-Album „Mille Grazie“ stieg 2022 direkt auf Platz 1 der Charts. Dem 2024 erschienenen dritten Studioalbum „Kult“, das wie sein Vorgänger ebenfalls auf Platz 1 der deutschen Albumcharts einstieg, folgte eine gleichnamige Tour, zu der erstmals auch zwei Konzerte in Italien gehörten – ein kleiner Beweis dafür, dass die Schlagerwellen inzwischen nicht mehr nur national, sondern auch international schlagen. Trotz des Pseudonyms und der Mythosbildung haben Bungo Jonas und Roy Bianco &amp; Die Abbrunzati Boys mit zwei Platz-1-Alben und einer Live-Performance, die zu den besten unseres Landes zählt, Maßstäbe gesetzt und sich als einer der herausragendsten Live-Acts Deutschlands etabliert.</p>
<p>Wer nun meint, dies sei der Gipfel der Geschichte, darf sich 2026 auf eine Live-Serie freuen, die das Können einer großartigen Band in voller Blüte zeigt – Roy Bianco &amp; Die Abbrunzati Boys, eine Formation, die jeden Saal zum Schwingen bringt, und mittendrin Bungo Jonas, ein Drummer von unerbittlicher Präzision, musikalischem Geschmack und subtiler Eleganz.</p>
<h2>Wer Bungo mit Roy Bianco &amp; Die Abbrunzati Boys 2026 live erleben will:</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li class="bullet-arrow"><strong>Augsburg</strong> – WWK Arena: Sa, 30.05.2026 (Ausverkauft)</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Künzelsau</strong> – Carmen Würth Forum: Sa, 27.06.2026</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Bonn</strong> – Kunst!Rasen: Do, 06.08.2026</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Würzburg</strong> – Residenzplatz: Fr, 07.08.2026</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Osnabrück</strong> – Schloss Osnabrück: Sa, 15.08.2026</li>
<li class="bullet-arrow"><strong>Braunschweig</strong> – BRAWO Bühne: So, 16.08.2026</li>
</ul>
<h2>Live-Tipp: „Goodbye, Arrivederci“ aus den Abbey Road Studios</h2>
<p>Im Frühjahr 2024 reisten Roy Bianco &amp; Die Abbrunzati Boys nach London, um ihre Single „Goodbye, Arrivederci“ in den legendären Abbey Road Studios live aufzunehmen – ein Ort, an dem einst John Lennon, Paul McCartney und die Beatles Musikgeschichte schrieben. Die Band nutzte das Studio sowohl als Aufnahmeort als auch als Kulisse für ihr Musikvideo, und das Ergebnis ist eine Live-Session, die Italo-Schlager auf britische Popkultur trifft. Die Musiker beschrieben das Erlebnis, an derselben Stätte zu spielen wie die Ikonen der Musikgeschichte, als „überwältigend“ und ein „Privileg“ – man merkt: Selbst für eine Band mit zwei Platz-1-Alben und überragender Bühnenerfahrung kann ein historischer Raum noch ehrfürchtige Schauer auslösen. Wer sich selbst ein Bild machen will, kann die Session hier sehen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video video-fit mb" style="padding-top:56.25%;"><p><iframe loading="lazy" title="Roy Bianco &amp; Die Abbrunzati Boys - Goodbye, Arrivederci (LIVE @ Famous London Studio)" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/0tiRgGDZjc0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span data-olk-copy-source="MailCompose">Und obwohl er praktisch ein lebender Rhythmusgott ist, bleibt Bungo Jonas bescheiden: „Sei demütig und diene der Musik, wie die Welle dem Surfer dient.“ Mit seinem Mantra „Peace &amp; Love!“ zeigt er, dass Bodenhaftung und Mythos kein Widerspruch sind – Humor, Herz und Übertreibung inklusive.</span></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer Bungo Jonas einmal erlebt, erkennt schnell, dass es Schlagzeuger gibt, die einfach spielen – und dann gibt es Bungo, einen Musiker, dessen Mythos, Präzision und Groove so kunstvoll verwoben sind, dass man kaum unterscheiden kann, was mehr beeindruckt: die Virtuosität oder die Geschichte, die man sich gleich mitdenkt. Echt? Fiktiv? Am Ende spielt das kaum eine Rolle – entscheidend ist, dass der Beat sitzt.</p>
<p>Foto ©&#xfe0f; <a href="https://www.paiste.com/en/musicians/bungo-jonas">https://www.paiste.com/en/musicians/bungo-jonas</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/bungo-jonas-der-rhythmus-von-copacabana-bis-schlagerolymp/">Bungo Jonas – Der Rhythmus von Copacabana bis Schlagerolymp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anika Nilles bei Rush: Starker Einstand beim Juno-Auftritt mit Geddy Lee und Alex Lifeson</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/stories/anika-nilles-bei-rush-starker-einstand-beim-juno-auftritt-mit-geddy-lee-und-alex-lifeson/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Lifeson]]></category>
		<category><![CDATA[Anika Nilles]]></category>
		<category><![CDATA[Anika Nilles Rush]]></category>
		<category><![CDATA[Geddy Lee]]></category>
		<category><![CDATA[Juno Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Rush Band]]></category>
		<category><![CDATA[Rush Live]]></category>
		<category><![CDATA[Rush Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem einzigen Song haben Rush bei den Juno Awards ein Ausrufezeichen gesetzt: Geddy Lee und Alex Lifeson standen erstmals seit Jahren wieder als Rush auf der Bühne – und im Mittelpunkt aus Drummer-Sicht stand ganz klar Anika Nilles. Die deutsche Schlagzeugerin überzeugte bei „Finding My Way“ mit Power, Übersicht und genau dem Gespür, das [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/anika-nilles-bei-rush-starker-einstand-beim-juno-auftritt-mit-geddy-lee-und-alex-lifeson/">Anika Nilles bei Rush: Starker Einstand beim Juno-Auftritt mit Geddy Lee und Alex Lifeson</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem einzigen Song haben Rush bei den Juno Awards ein Ausrufezeichen gesetzt: Geddy Lee und Alex Lifeson standen erstmals seit Jahren wieder als Rush auf der Bühne – und im Mittelpunkt aus Drummer-Sicht stand ganz klar Anika Nilles. Die deutsche Schlagzeugerin überzeugte bei „Finding My Way“ mit Power, Übersicht und genau dem Gespür, das es für einen Moment dieser Größenordnung braucht.</strong></p>
<h2>Rush-Comeback bei den Juno Awards: Warum Drummer vor allem auf Anika Nilles schauen</h2>
<p>Wenn Rush zurück auf die Bühne kommen, ist die Aufmerksamkeit garantiert. Doch für Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger lag der Fokus bei diesem Überraschungsauftritt nicht zuerst auf Geddy Lee oder Alex Lifeson, sondern auf der Frau hinter dem Kit: <strong>Anika Nilles</strong>.</p>
<p>Bei den diesjährigen Juno Awards eröffnete die Band mit <strong>„Finding My Way“</strong>, dem Opener ihres Debütalbums <em>Rush</em> aus dem Jahr 1974. Ein spannender Griff in die Frühphase der Bandgeschichte, denn auf der Originalaufnahme ist noch <strong>John Rutsey</strong> zu hören. Gerade dadurch bekam der Auftritt eine besondere Dramaturgie: Statt sich direkt an der übergroßen Neil-Peart-Legacy abzuarbeiten, setzte die Band auf einen Song aus ihrer Anfangszeit.</p>
<p>Für Anika Nilles war das die perfekte Bühne, um genau das zu zeigen, was sie seit Jahren auszeichnet: Technische Klasse, hohe Musikalität und ein modernes Verständnis von Groove und Form.</p>
<div class="video video-fit mb" style="padding-top:56.25%;"><p><iframe loading="lazy" title="Rush performs Finding My Way live | 2026 Juno Awards" width="1020" height="574" src="https://www.youtube.com/embed/kVw-4L59Tw0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<h2>Anika Nilles liefert bei „Finding My Way“ ein Drumming mit Haltung</h2>
<p>Am großen Kit mit Rush-Logo auf der Bassdrum spielte Nilles nicht einfach nur mit, sie setzte Akzente. Ihre <strong>Fills</strong> waren präzise, druckvoll und sauber ins Gesamtbild eingebettet. Wer ihr Spiel kennt, weiß, dass Anika Nilles auch in komplexen musikalischen Situationen nie den roten Faden verliert. Genau das war hier hörbar. Sie gab der Performance Bewegung, ohne sie zu überfrachten, und hielt die Balance zwischen Respekt vor dem Material und eigener Handschrift.</p>
<h2>Warum dieser Auftritt so gut funktionierte</h2>
<p>Natürlich stand über allem auch die Erinnerung an <strong>Neil Peart</strong>, dessen Bilder im Hintergrund über die Leinwand liefen. Doch der Auftritt funktionierte gerade deshalb, weil er nicht versuchte, einen unersetzbaren Musiker zu kopieren oder einen bloßen Nostalgie-Moment zu erzeugen.</p>
<p>Vielmehr entstand der Eindruck eines würdevollen Weitergehens. Anika Nilles füllte dabei keine Lücke im klassischen Sinn, sondern brachte frische Energie in ein Bandgefüge, das nach langer Pause wieder sichtbar Lust auf Bühne hatte.</p>
<p>Auch <strong>Geddy Lee</strong> und <strong>Alex Lifeson</strong> wirkten hörbar aufgeladen. Lee präsentierte sich stimmlich erstaunlich präsent, Lifeson agierte mit jener Mischung aus Lockerheit und Präzision, die man mit seinem Spiel verbindet. <strong>Loren Gold</strong> an den Keyboards ergänzte das Line-up und verdichtete den Sound für den Live-Rahmen spürbar.</p>
<h2>Erster Rush-Auftritt seit 2015</h2>
<p>Der Abend in Hamilton, Ontario markierte einen echten Einschnitt. Seit dem Ende der <strong>R40-Tour am 1. August 2015 in Los Angeles</strong> hatten Lee und Lifeson nicht mehr unter dem Namen Rush gemeinsam auf der Bühne gestanden. Zwar gab es in den vergangenen Jahren vereinzelte gemeinsame Auftritte, etwa bei Tribute-Shows für <strong>Gordon Lightfoot</strong> oder <strong>Taylor Hawkins</strong>, doch dabei firmierten die beiden nicht als Rush.</p>
<p>Umso größer war die Signalwirkung dieses Juno-Auftritts. Er wirkte nicht wie ein einmaliger Gruß an die Vergangenheit, sondern wie der Beginn eines neuen Kapitels.</p>
<h2>Geddy Lee und Alex Lifeson über die Songwahl</h2>
<p>Auch die Wahl von „Finding My Way“ hatte ihren Reiz. Geddy Lee erklärte nach dem Auftritt sinngemäß, dass es praktisch unmöglich sei, aus dem Rush-Katalog nur einen einzigen Song auszuwählen. Also habe man das Management entscheiden lassen – mit dem Ergebnis: Erster Song, erstes Album.</p>
<p>Alex Lifeson kommentierte die Wahl trocken mit dem typisch lakonischen Rush-Humor:</p>
<blockquote><p>Es sei außerdem der einzige Song, den sie spielen könnten.</p></blockquote>
<p>Genau diese Mischung aus Selbstironie und musikalischem Ernst machte den Auftritt zusätzlich sympathisch. Nichts wirkte überhöht, nichts kalkuliert sentimental. Stattdessen stand ein kompakter, energischer Live-Moment im Raum,</p>
<h2>Fifty Something Tour: Anika Nilles vor dem nächsten großen Kapitel</h2>
<p>Der Auftritt gilt als Auftakt zur <strong>Fifty Something Tour</strong>, die am <strong>7. Juni in Los Angeles</strong> starten soll, ausgerechnet an dem Ort, an dem Rush 2015 ihr letztes Konzert mit Neil Peart spielten. Was zunächst wie eine überschaubare Konzertreihe wirkte, ist inzwischen zu einer großen Tour durch die USA, Kanada und Europa angewachsen.</p>
<p>Geplant sind zweiteilige Abende mit einem rotierenden Repertoire von rund 35 Songs. Für Drummer ist das besonders spannend, denn genau hier wird sich zeigen, wie Anika Nilles unterschiedliche Rush-Epochen live interpretiert.</p>
<h2>Fazit: Anika Nilles gibt Rush einen neuen Puls</h2>
<p>Für die Drum-Community ist dieser Auftritt vor allem eines: ein Statement. <strong>Anika Nilles</strong> hat bei ihrem Rush-Debüt nicht nur bestanden, sondern den Moment entscheidend mitgeprägt. Ihr Spiel war kraftvoll, kontrolliert und musikalisch auf den Punkt.</p>
<p>Statt sich an Erwartungen aufzureiben, setzte sie auf genau die Qualitäten, die große Drummer auszeichnen: Timing, Ton, Formgefühl und Präsenz. Rush wirkten an diesem Abend nicht wie ein reines Erinnerungsprojekt. Sie wirkten lebendig. Und das lag ganz wesentlich auch an der <strong>Schlagzeugerin</strong> hinter dem Kit.</p>

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								<img decoding="async" width="456" height="304" src="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/03/Anika-Nilles-456x304.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Anika Nilles, Quintolen" srcset="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/03/Anika-Nilles-456x304.jpg 456w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/03/Anika-Nilles-1024x683.jpg 1024w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/03/Anika-Nilles-768x512.jpg 768w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/03/Anika-Nilles.jpg 1108w" sizes="(max-width: 456px) 100vw, 456px" fetchpriority="high" />							</a>
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						<a href="https://www.drumsundpercussion.de/tutorials/schlagzeug-spielen-wie-anika-nilles-so-meisterst-du-quintolen-am-drumset/" class="plain">Schlagzeug spielen wie Anika Nilles? So meisterst du Quintolen am Drumset</a>
					</h5>
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						©&#xfe0f; Foto: Meinl Cymbals  Quintolen sind für viele Drummer ein kleiner Knoten im Kopf. Man [...]					</p>
					                    
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Rush schlagen 2027 tatsächlich ein neues Live-Kapitel auf. Geddy Lee und Alex Lifeson bringen ihre [...]					</p>
					                    
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						Für die Meinl Cymbal News 2026 war ich zu Gast im Headquarter von Meinl Cymbals [...]					</p>
					                    
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						<a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/die-sensation-anika-nilles-ab-sofort-bei-rush/" class="plain">Die Sensation: Anika Nilles ab sofort bei Rush</a>
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Anika Nilles tritt das Erbe des legendären Neil Peart bei Rush an. Die Schlagzeugerin, die [...]					</p>
					                    
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						<a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/anika-nilles-mit-erstem-statement-nach-band-einstieg-bei-rush/" class="plain">Anika Nilles mit erstem Statement nach Band-Einstieg bei Rush</a>
					</h5>
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Nach der überraschenden Ankündigung ihres Einstiegs bei Rush hat sich Anika Nilles nun erstmals persönlich [...]					</p>
					                    
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						<a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/anika-nilles-bei-rush-starker-einstand-beim-juno-auftritt-mit-geddy-lee-und-alex-lifeson/" class="plain">Anika Nilles bei Rush: Starker Einstand beim Juno-Auftritt mit Geddy Lee und Alex Lifeson</a>
					</h5>
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Mit einem einzigen Song haben Rush bei den Juno Awards ein Ausrufezeichen gesetzt: Geddy Lee [...]					</p>
					                    
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/stories/anika-nilles-bei-rush-starker-einstand-beim-juno-auftritt-mit-geddy-lee-und-alex-lifeson/">Anika Nilles bei Rush: Starker Einstand beim Juno-Auftritt mit Geddy Lee und Alex Lifeson</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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		<title>Was sind eigentlich? &#8211; Cajons</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/drums/percussion/was-sind-eigentlich-cajons/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Vogtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Percussion]]></category>
		<category><![CDATA[Cajon]]></category>
		<category><![CDATA[Paco de Lucia]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist eine Cajon? Die Cajon (spanisch für „Kiste“) ist ein Perkussionsinstrument, das auf den ersten Blick unscheinbar wirkt: eine einfache Holzkiste, auf der man sitzt und spielt. Doch hinter dieser scheinbaren Einfachheit verbirgt sich eines der vielseitigsten Rhythmusinstrumente der modernen Musik. Gespielt wird die Cajon mit den Händen, indem die Frontplatte, die sogenannte Schlagfläche, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/drums/percussion/was-sind-eigentlich-cajons/">Was sind eigentlich? &#8211; Cajons</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-section-id="ah6kdb" data-start="152" data-end="174">Was ist eine Cajon?</h2>
<p data-start="176" data-end="460">Die <strong>Cajon</strong> (spanisch für „Kiste“) ist ein Perkussionsinstrument, das auf den ersten Blick unscheinbar wirkt: eine einfache Holzkiste, auf der man sitzt und spielt. Doch hinter dieser scheinbaren Einfachheit verbirgt sich eines der vielseitigsten <strong>Rhythmusinstrumente</strong> der modernen <strong>Musik</strong>. Gespielt wird die <strong>Cajon</strong> mit den<strong> Händen</strong>, indem die <strong>Frontplatte</strong>, die sogenannte <strong>Schlagfläche</strong>, an verschiedenen Stellen angeschlagen wird. So lassen sich sowohl tiefe <strong>Bassklänge</strong> als auch snare-ähnliche, knackige Sounds erzeugen. Genau diese Kombination macht sie, besonders in <strong>akustischen Settings</strong>, zu einer beliebten Alternative zum Schlagzeug.</p>
<h2 data-section-id="331n1q" data-start="813" data-end="839">Herkunft und Entstehung des Cajons</h2>
<p data-start="841" data-end="1104">Die Ursprünge der Cajon liegen in Peru und reichen bis in die Kolonialzeit zurück. Dort entwickelten afrikanische Sklaven das Instrument aus einer Notsituation heraus: Ihnen war das Spielen traditioneller Trommeln verboten. Um dennoch musizieren zu können, begannen sie auf einfachen Transportkisten aus Holz für Fisch, Früchte und Bananen zu trommeln. Diese improvisierten Rhythmuswerkzeuge entwickelten sich mit der Zeit zu einem eigenständigen Instrument. Die Cajon ist damit ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Kreativität und kultureller Ausdruck selbst unter schwierigen Bedingungen weiterleben können.</p>
<h2 data-section-id="14oqgq0" data-start="1548" data-end="1579">Wie sah die erste Cajon aus?</h2>
<p data-start="1581" data-end="1710">Die ersten Cajones waren denkbar schlicht und eher aus der Not heraus geboren: einfache, oft grob zusammengezimmerte Transportkisten, die keinerlei spezielle Klangtechnik besaßen. Weder gab es ein Snare-System noch wurden gezielt ausgewählte oder abgestimmte Hölzer verwendet. Der Klang entstand ausschließlich durch die natürliche Resonanz des hohlen Korpus. Entsprechend präsentierte sich der Sound trocken, holzig und sehr direkt. Genau dieser ursprüngliche Charakter wird bis heute geschätzt und findet sich vor allem in traditionellen peruanischen Cajones wieder.</p>
<h2 data-section-id="7w1jxe" data-start="2009" data-end="2050">Vom Straßeninstrument zur Weltkarriere</h2>
<p data-start="2052" data-end="2344">Den Sprung auf die internationalen Bühnen schaffte die Cajon erst in den 1970er Jahren. Eine entscheidende Rolle spielte dabei der Flamenco-Gitarrist <strong data-start="2202" data-end="2219">Paco de Lucía</strong>, der das Instrument in sein Ensemble integrierte und damit in Europa populär machte. In der Folge wurde die Cajon weiterentwickelt, verbessert und industriell gefertigt. Besonders spanische Instrumentenbauer und Percussionisten trugen dazu bei, die Cajon „markttauglich“ zu machen – etwa durch die Integration von Snare-Mechaniken im Inneren. Heute ist sie aus Genres wie Pop, Rock, Unplugged, Singer-Songwriter oder Flamenco kaum noch wegzudenken.</p>
<h2 data-section-id="14iwtfp" data-start="2717" data-end="2745">Was macht eine Cajon aus?</h2>
<p data-start="2747" data-end="2782">Typische Merkmale einer Cajon sind:</p>
<ul>
<li class="bullet-arrow"><strong data-start="2786" data-end="2800">Holzkorpus</strong> (Resonanzkörper)</li>
<li class="bullet-arrow"><strong data-start="2822" data-end="2845">Schlagfläche (Tapa)</strong> – meist dünneres Holz für sensible Ansprache</li>
<li class="bullet-arrow"><strong data-start="2895" data-end="2909">Schallloch</strong> auf der Rückseite</li>
<li class="bullet-arrow">optional: <strong data-start="2942" data-end="2960">Snare-Mechanik</strong> für den typischen „Teppich“-Sound</li>
</ul>
<p data-start="2998" data-end="3143">Durch unterschiedliche Anschlagtechniken kann ein Spieler ein komplettes Schlagzeug imitieren: Bassdrum, Snare und sogar Hi-Hat-ähnliche Sounds.</p>
<h2 data-section-id="1p602oi" data-start="3150" data-end="3184">Die drei bekanntesten Bauweisen</h2>
<h3>1. Peruanische Cajon</h3>
<section class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-(--header-height)" dir="auto" data-turn-id="bd3d85db-7ce8-4db7-bd05-5b9d1f3f371f" data-testid="conversation-turn-3" data-scroll-anchor="false" data-turn="user"></section>
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<p data-start="0" data-end="680" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Heute haben sich drei grundlegende Bauweisen der Cajon etabliert, die sich sowohl klanglich als auch konstruktiv deutlich voneinander unterscheiden. Die ursprünglichste Form ist die peruanische Cajon, die bis heute als traditionelle Variante gilt. Sie kommt vollständig ohne Snare-System aus und erzeugt dadurch einen klaren, trockenen und sehr direkten Holzklang. Gerade dieser unverfälschte Sound macht ihren besonderen Reiz aus und sorgt für eine unmittelbare Ansprache beim Spiel. Allerdings ist sie im Vergleich zu moderneren Varianten weniger vielseitig einsetzbar, da der charakteristische Snare-Effekt fehlt, der bei vielen heutigen Musikstilen eine wichtige Rolle spielt.</p>
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<h3 data-section-id="1hsbnph" data-start="3544" data-end="3577">2. Flamenco-Cajon (mit Snare)</h3>
<section class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-(--header-height)" dir="auto" data-turn-id="07605479-7e32-478b-8ce0-dd04eb8179af" data-testid="conversation-turn-5" data-scroll-anchor="false" data-turn="user"></section>
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<p data-start="0" data-end="753" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Die zweite weit verbreitete Bauform ist die Flamenco-Cajon, die mit einem integrierten Snare-System ausgestattet ist. Im Inneren befinden sich entweder Snareteppiche oder gespannte Gitarrensaiten, die beim Anschlagen der Schlagfläche mitschwingen und so den typischen, leicht raschelnden Snare-Sound erzeugen. Dadurch entsteht eine klangliche Mischung aus tiefem Bass und prägnanter Snare, die stark an ein klassisches Schlagzeug erinnert. Genau diese Vielseitigkeit macht die Flamenco-Cajon besonders beliebt, da sie sich in unterschiedlichsten Musikstilen einsetzen lässt. Allerdings geht durch die zusätzliche Mechanik ein Teil des puren, holzigen Grundklangs verloren, und je nach Verarbeitungsqualität kann die Snare mitunter unerwünscht schnarren.</p>
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<h3 data-section-id="1sxayhc" data-start="3842" data-end="3883">3. Moderne Hybrid- und Spezial-Cajons</h3>
<section class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-(--header-height)" dir="auto" data-turn-id="544c92cc-7a08-4f1d-a287-89f3741cd71b" data-testid="conversation-turn-7" data-scroll-anchor="false" data-turn="user"></section>
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<p data-start="0" data-end="676" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Neben den klassischen Bauformen haben sich in den letzten Jahren auch moderne Hybrid- und Spezial-Cajons etabliert, etwa Bassport-, Schlagzeug- oder Effekt-Cajons. Diese Modelle verfügen über zusätzliche Features wie spezielle Bassreflexöffnungen oder individuell einstellbare Snare-Systeme und sind häufig auch ergonomisch optimiert, um ein komfortableres Spiel zu ermöglichen. Dadurch bieten sie eine besonders große Klangvielfalt und eignen sich hervorragend für den Einsatz auf der Bühne oder im Studio. Allerdings geht die erweiterte Funktionalität meist mit einem komplexeren Aufbau einher, und auch preislich liegen diese Cajons oft über den traditionelleren Varianten.</p>
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<h2 data-section-id="1tculuk" data-start="4184" data-end="4238">Empfehlung für Einsteiger: Fame Cajon „Black Birch“</h2>
<p data-start="4240" data-end="4364">Für alle, die in die Welt der Cajon einsteigen möchten, ist die <strong data-start="4304" data-end="4330">Fame Black Birch Cajon</strong> eine besonders interessante Wahl.</p>
<p data-start="4366" data-end="4380"><strong data-start="4366" data-end="4380">Kurzinfos:</strong></p>
<ul data-start="4381" data-end="4592">
<li class="bullet-arrow" data-section-id="1b0myib" data-start="4381" data-end="4435">Korpus aus Birkenholz für einen ausgewogenen Klang</li>
<li class="bullet-arrow" data-section-id="1nrmplm" data-start="4436" data-end="4488">integriertes Snare-System für vielseitige Sounds</li>
<li class="bullet-arrow" data-section-id="y5t7o2" data-start="4489" data-end="4545">moderne Bauweise mit klarer Bass- und Snare-Trennung</li>
<li class="bullet-arrow" data-section-id="134mroa" data-start="4546" data-end="4592">geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene</li>
</ul>
<p data-start="4594" data-end="4843">Die Cajon überzeugt vor allem durch ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ihre Vielseitigkeit. Sie bietet sowohl satte Bassfrequenzen als auch knackige Snare-Sounds – ideal für Akustik-Sessions, kleine Gigs oder den Einstieg ins Percussion-Spiel.</p>

	<section class="section preisbox" id="section_781098939">
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<p><span style="font-size: 80%;" data-line-height="xs">Affiliate Link:</span><br />
		
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<h3>Fame Cajon Black Birch</h3>
		
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<h2 data-section-id="x8o1ad" data-start="4850" data-end="4858">Fazit</h2>
<p data-start="4860" data-end="5170">Die Cajon ist weit mehr als nur eine Holzkiste: Sie ist ein Instrument mit bewegender Geschichte, großer Ausdruckskraft und erstaunlicher Vielseitigkeit. Vom improvisierten Rhythmuswerkzeug bis hin zum festen Bestandteil moderner Musik. Die Cajon hat einen einzigartigen Weg zurückgelegt. Gerade für Einsteiger bietet sie einen unkomplizierten Zugang zur Welt der Rhythmik.</p>
<p data-start="4860" data-end="5170">Foto: <a href="https://www.schlagwerk.com/de/produkte/">https://www.schlagwerk.com/de/produkte/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.drumsundpercussion.de/drums/percussion/was-sind-eigentlich-cajons/">Was sind eigentlich? &#8211; Cajons</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.drumsundpercussion.de">Drums &amp; Percussion</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Legendäre Drum-Alben: Fleetwood Mac &#8211; Rumours</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/stories/legendaere-drum-alben-fleetwood-mac-rumours/</link>
					<comments>https://www.drumsundpercussion.de/stories/legendaere-drum-alben-fleetwood-mac-rumours/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 06:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Fleetwood Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Legendäre Drum-Alben]]></category>
		<category><![CDATA[Mick Fleetwood.]]></category>
		<category><![CDATA[Rumors Fleetwood Mac]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Alben, die groß sind, weil ihre Songs jede Zeit überdauern. Und es gibt Alben, die zusätzlich deshalb so unwiderstehlich bleiben, weil im Hintergrund jemand das emotionale Chaos in Form bringt. Bei Rumours, erschienen am 4. Februar 1977, ist dieser Jemand vor allem Mick Fleetwood. Das Album wurde zum Welterfolg, gewann 1978 den Grammy [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Alben, die groß sind, weil ihre Songs jede Zeit überdauern. Und es gibt Alben, die zusätzlich deshalb so unwiderstehlich bleiben, weil im Hintergrund jemand das emotionale Chaos in Form bringt. Bei Rumours, erschienen am 4. Februar 1977, ist dieser Jemand vor allem <strong>Mick Fleetwood.</strong></p>
<p>Das Album wurde zum Welterfolg, gewann 1978 den Grammy für Album des Jahres, wurde später in die <strong>Grammy Hall of Fame</strong> aufgenommen und 2017 in das National Recording Registry der Library of Congress eingetragen. Über <strong>40 Millionen</strong> verkaufte Exemplare sind die eine Seite der Geschichte; die andere ist, dass hier eine Rhythmusgruppe spielt, als hinge das ganze Gebäude nur an ihr.</p>
<h2>Mick Fleetwood: Der Ruhepol im Zentrum der Band</h2>
<p><strong>Mick Fleetwood</strong> war zu diesem Zeitpunkt längst mehr als nur der Mann hinter dem Drumkit. Er war <strong>Gründungsmitglied</strong> der Band, deren Name sich aus den Nachnamen von Fleetwood und John McVie ableitet, und er war eine der wenigen Konstanten in einer Gruppe, die sich seit ihrer Gründung 1967 mehrfach neu erfunden hatte.</p>
<p>Aus einer britischen Bluesband war bis Mitte der Siebziger eine anglo-amerikanische <strong>Pop-Rock-Maschine</strong> geworden; <strong>Rumours</strong> markiert den Moment, in dem diese Entwicklung endgültig auf den Punkt kam. Das Album bündelt die außergewöhnliche Songwriting-Klasse, die vokale Chemie und die enorme Stabilität der <strong>Rhythmusgruppe</strong> in exemplarischer Form.</p>
<h2>Warum die Drums auf Rumours so entscheidend sind</h2>
<p>Gerade aus <strong>Drummer</strong>&#8211;<strong>Sicht</strong> ist das Entscheidende an <strong>Rumours</strong> nicht Virtuosität im klassischen Sinne. <strong>Fleetwood</strong> spielt hier nicht, um sich nach vorn zu trommeln. Er spielt, um <strong>Spannung</strong> zu organisieren.</p>
<p>Sein Stil auf diesem Album ist groß, aber nie eitel; präsent, aber nicht aufdringlich. Das <strong>Schlagzeug</strong> schafft Raum für <strong>Lindsey Buckingham, Stevie Nicks und Christine McVie,</strong> ohne je weichgespült zu wirken. Dieser Puls ist der Grund, warum selbst die geschmeidigsten Songs auf Rumours nie auseinanderfallen. Der Groove hat Gewicht, aber auch Luft. Er schiebt, ohne zu hetzen.</p>
<p>Genau das macht <strong>Fleetwoods</strong> Spiel so berühmt: Es klingt stabil, menschlich und seltsam unerschütterlich, selbst wenn im Inneren der Band alles wankt. Unterstützt wird das von John McVie, mit dem <strong>Fleetwood</strong> eine Rhythmusachse bildet, die weniger durch Show als durch Autorität überzeugt.</p>
<h2>Studio unter Spannung: Fleetwood Mac Rumours</h2>
<p>Die Sessions zu <strong>Rumours</strong> im Jahr 1976 sind legendär, weil sie musikalische Höchstleistung und private Zerreißprobe beinahe exemplarisch zusammenführten. Trennungen, Konflikte und emotionale <strong>Spannungen</strong> prägten die Entstehung des Albums massiv. Gerade deshalb ist der Drum-Fokus hier so spannend: Man kann <strong>Rumours</strong> auch als Lehrstück darüber hören, wie Rhythmus in einer zersplitterten Situation zur gemeinsamen Sprache wird. Wo persönliche <strong>Kommunikation</strong> schwierig war, funktionierte die musikalische Kommunikation weiter. <strong>Fleetwoods Schlagzeug</strong> ist auf diesem Album deshalb nicht bloß Timekeeping, sondern Moderation unter Strom.</p>
<figure id="attachment_5092" aria-describedby="caption-attachment-5092" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5092" src="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/03/603497850518_Fleetwood_Mac_Rumours-1.jpg" alt="Fleetwood Mac Rumors" width="1000" height="1000" srcset="https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/03/603497850518_Fleetwood_Mac_Rumours-1.jpg 1000w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/03/603497850518_Fleetwood_Mac_Rumours-1-456x456.jpg 456w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/03/603497850518_Fleetwood_Mac_Rumours-1-150x150.jpg 150w, https://www.drumsundpercussion.de/wp-content/uploads/2026/03/603497850518_Fleetwood_Mac_Rumours-1-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-5092" class="wp-caption-text">© 2026 All Rights Reserved. Rhino Entertainment, A WARNER MUSIC GROUP COMPANY.</figcaption></figure>
<h2>Musikhistorischer Kontext: Pop, Krise und Perfektion</h2>
<p><strong>Musikhistorisch</strong> steht Rumours an einer hochinteressanten Schnittstelle. Die späten Siebziger waren von Ernüchterung, gesellschaftlichen Umbrüchen und zugleich von der vollen Macht einer kommerziellen Albumkultur geprägt. <strong>Rumours</strong> übersetzte diese Widersprüche in perfekt gebaute <strong>Popsongs</strong>, die radikal privat wirkten und gerade deshalb massenwirksam wurden.</p>
<p>Oder anders gesagt: Dieses Album klang intim und war gleichzeitig Blockbuster. Genau darin liegt seine historische Sonderstellung. <strong>Rumours</strong> machte aus Beziehungsbruch, Erschöpfung und Resthoffnung keine Nischenkunst, sondern Pop für <strong>Millionen</strong>.</p>
<h2>Was Drummer von Mick Fleetwood lernen können</h2>
<p>Für Drummer ist daran noch etwas anderes lehrreich: Fleetwood beweist, dass Größe nicht zwingend in Komplexität liegt. Sein Spiel auf <strong>Rumours</strong> ist exemplarisch für ein musikalisches Selbstverständnis, das den Song über das Ego stellt. Er baut keine Mauern aus Fills, sondern tragende Wände aus Puls, Klang und Platzierung. Deshalb sind die Drums auf diesem Album nicht bloß gut begleitet, sondern identitätsstiftend. Sie geben dem Album seine körperliche Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Wenn <strong>Rumours</strong> bis heute so modern wirkt, dann auch, weil Mick Fleetwood verstanden hat, was viele technisch brillantere Drummer nie ganz begreifen: Der perfekte Groove ist nicht der lauteste Kommentar zum Song, sondern seine Form von <strong>Wahrheit</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/a6CQTTZ8Pvs?si=DxCb2OXkJfkqAIdX" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Ein Referenzalbum für Schlagzeuger</h2>
<p>Darum bleibt Rumours aus Schlagzeugperspektive ein Referenzalbum. Nicht, weil Mick Fleetwood alles spielt, was man spielen kann. Sondern weil er genau das spielt, was dieses Album gebraucht hat: Haltung, Gewicht, Disziplin und diesen seltenen Instinkt für den einen Beat, der einen Song nicht nur zusammenhält, sondern unsterblich macht.</p>
<p><em><strong>©&#xfe0f; Foto von W.W.Thaler &#8211; H. Weber, Hildesheim &#8211; Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=13409500</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drummer-Mythen: Moongel ist Pflicht</title>
		<link>https://www.drumsundpercussion.de/drums/drums-zubehoer/drummer-mythen-moongel-ist-pflicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 07:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Drums Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS & STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[Dämpferpad]]></category>
		<category><![CDATA[Drummer Mythen]]></category>
		<category><![CDATA[Moongel]]></category>
		<category><![CDATA[Obertöndämpfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Zubehör ist am Schlagzeug so schnell zur Hand wie Moongel. Die kleinen Gel-Pads liegen in Proberäumen, Studios und Stickbags und werden oft fast automatisch auf Snare oder Toms geklebt. Für viele Drummer gehört das längst zum Standard. Daraus ist ein verbreiteter Eindruck entstanden: Wer einen kontrollierten Drum-Sound will, braucht Moongel. So eindeutig ist [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein <strong>Zubehör</strong> ist am <strong>Schlagzeug</strong> so schnell zur Hand wie Moongel. Die kleinen <strong>Gel-Pads</strong> liegen in Proberäumen, Studios und Stickbags und werden oft fast automatisch auf Snare oder Toms geklebt. Für viele <strong>Drummer</strong> gehört das längst zum Standard. Daraus ist ein verbreiteter Eindruck entstanden: Wer einen kontrollierten Drum-Sound will, braucht <strong>Moongel</strong>.</p>
<p>So eindeutig ist die Sache jedoch nicht. <strong>Moongel</strong> kann ein nützliches Werkzeug sein, ist aber keine Pflicht und schon gar keine universelle Lösung. Ob <strong>Dämpfung</strong> sinnvoll ist, hängt immer vom Instrument, von der Stimmung, vom Raum und vom musikalischen Kontext ab. Wer zu früh zum Gel greift, behandelt oft nur ein Symptom und nicht die eigentliche Ursache.</p>
<h2>Woher der Mythos kommt</h2>
<p>Der <strong>Mythos</strong> hat einen einfachen Grund. Moongel wirkt sofort. Ein Pad auf das Fell, und schon wird der Ton kürzer, Obertöne werden reduziert und das Spielgefühl verändert sich hörbar. Gerade bei der Snare oder bei hoch gestimmten Toms ist dieser Effekt deutlich. Das macht <strong>Moongel</strong> im Alltag praktisch und beliebt.</p>
<p>Hinzu kommt, dass viele Drummer kontrollierte, kurze und aufgeräumte Sounds aus Produktionen kennen. Im Studio entsteht dieser Eindruck jedoch nicht nur durch <strong>Dämpfung</strong> am Instrument, sondern auch durch Mikrofonierung, Bearbeitung, Raumakustik und Mischung. Wer diesen Sound allein mit einem <strong>Gel-Pad</strong> nachbilden will, greift oft zu kurz.</p>
<p>Auch im Live-Betrieb hat sich <strong>Moongel</strong> etabliert, weil es schnell auf wechselnde Bedingungen reagiert. Das hat dazu geführt, dass viele <strong>Drummer</strong> es nicht mehr als Option, sondern als Standard betrachten. Genau hier beginnt der Mythos.</p>
<h2>Was Moongel eigentlich macht</h2>
<p><strong>Moongel</strong> verändert die Schwingung des Fells. Das Pad nimmt dem Fell einen Teil seiner freien <strong>Bewegung</strong>, wodurch Sustain und Obertöne reduziert werden. Je nach Position und Menge fällt dieser Effekt stärker oder schwächer aus.</p>
<p>Das ist zunächst weder richtig noch falsch. <strong>Dämpfung</strong> ist ein Eingriff in den Klang, und jeder Eingriff hat einen Zweck. Ein offener, lang ausklingender Tom-Sound kann musikalisch genauso passend sein wie eine kurze, trockene Snare. <strong>Moongel</strong> ist deshalb kein <strong>Qualitätsmerkmal</strong>, sondern ein Werkzeug zur Klangformung.</p>
<p>Wichtig ist außerdem, dass <strong>Moongel</strong> nicht zwischen guten und schlechten Obertönen unterscheidet. Es reduziert ganz allgemein <strong>Resonanzanteile</strong>. Das kann hilfreich sein, kann aber auch Lebendigkeit und Projektion kosten, wenn das Instrument eigentlich gut gestimmt ist.</p>
<h2>Warum Moongel nicht immer die richtige Lösung ist</h2>
<p>In vielen Fällen liegt das eigentliche <strong>Problem</strong> nicht an zu viel Sustain, sondern an der Stimmung. Eine unsaubere Fellspannung, ein schlecht abgestimmtes <strong>Resonanzfell</strong> oder ein unausgewogenes Verhältnis zwischen Schlag und <strong>Resonanzfell</strong> erzeugen oft den Eindruck, dass ein Kessel unangenehm klingt. Dann wird gedämpft, obwohl zuerst sauber gestimmt werden müsste. Auch der Raum spielt eine große Rolle. Was direkt am Set schrill oder lang wirkt, kann vor dem <strong>Instrument</strong> ausgewogen klingen. Umgekehrt kann ein kleiner, harter Raum bestimmte Frequenzen unangenehm betonen. In solchen Fällen reagiert man schnell mit Moongel, obwohl die Ursache im Raum liegt und nicht am Drumset.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die Dynamik. Zu viel <strong>Dämpfung</strong> nimmt einem Instrument oft Ansprache und <strong>Offenheit</strong>. Besonders bei leiserem Spiel kann eine stark gedämpfte Trommel schnell flach wirken. Der Sound wird kürzer, aber nicht automatisch besser.</p>
<h2>Wann Moongel sinnvoll ist</h2>
<p>Trotzdem gibt es viele Situationen, in denen <strong>Moongel</strong> sinnvoll eingesetzt werden kann. Im Studio kann es helfen, den Ausklang einer Trommel gezielt zu kontrollieren und störende <strong>Resonanzen</strong> im <strong>Mikrofonbild</strong> zu reduzieren. Live kann es nützlich sein, wenn ein Raum problematische <strong>Frequenzen</strong> verstärkt oder wenn ein sehr offener Trommelsound im Bandkontext zu viel Platz einnimmt. Auch bei bestimmten Stilistiken ist ein trockenerer Sound ausdrücklich gewünscht. Kurze Snares, kompakte Toms oder stark kontrollierte Backbeats sind kein Fehler, sondern Teil einer ästhetischen <strong>Entscheidung</strong>. In solchen Fällen kann Moongel schnell und effektiv zum Ziel führen.</p>
<p>Entscheidend ist die <strong>Dosierung</strong>. Oft reicht bereits ein kleines Stück in einer unauffälligen Position am <strong>Fellrand</strong>. Mehr <strong>Dämpfung</strong> ist nicht automatisch besser. Wer gezielt arbeitet, erhält Kontrolle, ohne dem Instrument seinen <strong>Charakter</strong> zu nehmen.</p>
<h2>Typische Fehler im Umgang mit Moongel</h2>
<p>Ein häufiger Fehler besteht darin, sofort zu dämpfen, ohne das <strong>Instrument</strong> vorher sauber zu stimmen. Damit wird das Ohr daran gewöhnt, Probleme zu überdecken statt sie zu lösen. Gerade für die eigene Entwicklung ist das ungünstig, weil ein wichtiger Teil der <strong>Klangkontrolle</strong> verloren geht. Ebenso problematisch ist der reflexhafte Einsatz auf jeder Trommel. Nicht jede Snare braucht <strong>Dämpfung</strong>, nicht jedes Tom muss kürzer gemacht werden. Manche Sets klingen offen einfach besser und tragen gerade deshalb im Raum oder in der Band.</p>
<p>Ein weiterer Fehler ist zu starke <strong>Dämpfung</strong>. Mehrere Pads oder große Gel-Flächen nehmen dem Fell oft so viel Bewegung, dass nur noch ein kurzer, <strong>lebloser</strong> <strong>Ton</strong> übrig bleibt. Das kann im Einzelfall funktionieren, sollte aber eine bewusste Entscheidung sein und keine Gewohnheit.</p>
<h2>Was vor Moongel kommen sollte</h2>
<p>Bevor gedämpft wird, lohnt sich ein Blick auf die Grundlagen. An erster Stelle steht die <strong>Stimmung</strong>. Sind Schlag und Resonanzfell sauber aufeinander abgestimmt, löst sich ein großer Teil vermeintlicher Klangprobleme oft bereits von selbst. Ebenso wichtig ist die <strong>Fellwahl</strong>. Einlagige Felle reagieren offener und resonanter, mehrlagige Felle oft kontrollierter. Wer dauerhaft einen kurzen, kompakten Sound sucht, ist mit einem anderen Fell unter <strong>Umständen</strong> besser bedient als mit zusätzlicher Dämpfung.</p>
<p>Auch die <strong>Spielweise</strong> beeinflusst den Klang stärker, als oft angenommen wird. Anschlagpunkt, Stockhöhe und Dynamik verändern Obertöne, Attack und Sustain. Ein <strong>kontrollierter</strong> <strong>Sound</strong> beginnt also nicht erst beim Zubehör, sondern bereits in den Händen des Drummers.</p>
<h2>Praxis-Tipps</h2>
<p>Wer mit <strong>Moongel</strong> arbeitet, sollte schrittweise vorgehen. Erst stimmen, dann hören, dann gezielt dämpfen. Am besten <strong>beginnt</strong> man mit einem kleinen Pad und verändert dessen Position, statt sofort mehrere Stücke auf das Fell zu legen. Hilfreich ist auch, den Sound aus etwas <strong>Entfernung</strong> zu beurteilen oder das Set aufzunehmen. Direkt am Instrument wirken Obertöne oft stärker, als sie im Raum tatsächlich sind. Eine kurze Aufnahme liefert meist ein realistischeres Bild.</p>
<p>Sinnvoll ist es außerdem, den <strong>Sound</strong> im musikalischen <strong>Zusammenhang</strong> zu prüfen. Eine Snare, die solo sehr offen erscheint, kann sich in der Band perfekt einfügen. Umgekehrt kann ein stark gedämpfter <strong>Sound</strong> allein angenehm wirken, im Mix aber zu klein und kraftlos erscheinen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>Moongel</strong> ist kein Pflichtzubehör, sondern ein Werkzeug. Es kann helfen, den Klang schnell und gezielt zu kontrollieren, ersetzt aber weder gutes Stimmen noch ein Verständnis für Raum, <strong>Fellwahl</strong> und <strong>Spielweise</strong>. Wer bei jedem Soundproblem sofort zum Gel greift, verkürzt den Blick auf das Instrument. Der bessere Ansatz ist einfach: erst die Ursache prüfen, dann die passende Lösung wählen. Manchmal ist <strong>Moongel</strong> genau richtig. Manchmal reicht sauberes <strong>Tuning</strong>. Und manchmal klingt eine <strong>Trommel</strong> gerade dann am besten, wenn sie offen bleiben darf.</p>

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