Markenprodukte zu Preisen, bei denen man zweimal hinschauen muss? Auf den einschlägigen internationalen Shopping-Plattformen und Billig-Marktplätzen findet man inzwischen nahezu alles – vom Akkuschrauber über Turnschuhe bis hin zu Musikinstrumenten und Zubehör. Und manchmal tragen die Produkte dort erstaunlich bekannte Namen. Auch vor Drumsticks macht dieses Phänomen nicht halt. Wir wollten wissen, was tatsächlich geliefert wird, wenn man auf einer dieser Plattformen ein Paar vermeintliche Vic Firth 5A American Classic bestellt. Also haben wir genau das zu Recherchezwecken getan.
Kurzinfo auf einen Blick
Wie nah kommen vermeintliche Vic Firth American Classic 5A von einer internationalen Billig-Plattform an das regulär gekaufte Original? Im direkten Vergleich zeigen sich bereits optisch deutliche Unterschiede bei Holz, Schulter, Tip und Aufdruck; auch die aufgedruckte EAN passt nicht zum tatsächlich gelieferten Modell. Besonders deutlich wird es auf der Waage: Während beide Originalsticks jeweils 58 Gramm wiegen, bringt das günstige Paar nur 52 beziehungsweise 48 Gramm auf die Waage. Auch beim Roll- und Klangtest wirkt das Originalpaar wesentlich homogener, während einer der günstigen Sticks deutlich verzogen ist und beide Exemplare unterschiedliche Eigenresonanzen besitzen. Am Drumset fallen außerdem stärkere Vibrationen in der Hand und ein stumpferer, weniger definierter Beckensound auf. Den deutlichsten Unterschied liefert schließlich der Härtetest: Einer der vermeintlichen Markensticks bricht nach gerade einmal drei Minuten Spielzeit. Unser Vergleich zeigt damit eindrucksvoll, warum bei extrem günstigen Markenangeboten genaues Hinsehen lohnt – und weshalb Materialauswahl, Paarung und Qualitätskontrolle bei Drumsticks weit mehr als Nebensache sind.
Anschließend haben wir die Lieferung mit einem regulär über den Fachhandel bezogenen Original verglichen. Wie nah kommt das vermeintliche Schnäppchen an das Vorbild heran? Wo liegen die Unterschiede? Und merkt man als Drummer überhaupt, was man da in der Hand hält?
Plagiate sind längst kein Nischenproblem mehr
Dabei gilt: Nicht jedes extrem günstige Produkt auf einem internationalen Marktplatz ist automatisch eine Fälschung. Und auch ein Produkt, das einem Markenartikel ähnlich sieht, muss nicht zwangsläufig ein Plagiat sein. Interessant wird es allerdings, wenn bekannte Markennamen, Logos und Modellbezeichnungen verwendet werden und beim Käufer der Eindruck entsteht, ein Originalprodukt zu erwerben.
Und damit sind wir bei unserem vermeintlichen Vic Firth 5A.
Ausgerechnet der Vic Firth 5A
Der 5A ist so etwas wie der Golf unter den Drumsticks: kein exotisches Spezialwerkzeug, sondern eine der klassischen Allround-Größen. Vom Proberaum über die Musikschule bis zur Bühne dürfte kaum ein Drummer noch nie einen 5A in der Hand gehabt haben. Genau deshalb eignet er sich hervorragend für unseren Vergleich.
Beim Original wissen wir, was wir bekommen: Der Vic Firth American Classic 5A wird aus Hickory gefertigt und besitzt definierte Abmessungen sowie die charakteristische Form von Schaft, Schulter und Tip.
Bei einem verdächtig günstigen Angebot stellt sich dagegen eine wesentlich interessantere Frage:

Was steckt tatsächlich in der Verpackung?
Denn für uns Drummer ist ein Stick schließlich kein Deko-Artikel. Er ist unser Werkzeug und die direkte Verbindung zum Instrument. Material, Gewicht, Balance und Verarbeitung spüren wir bei jedem einzelnen Schlag. Der erste Eindruck: Sieht doch aus wie ein Vic Firth, oder? Auf den ersten Blick kann ein vermeintliches Markenprodukt durchaus überzeugend wirken. Logo vorhanden, Modellbezeichnung vorhanden, Holzstock – fertig.
Doch spätestens wenn wir das vermeintliche Schnäppchen direkt neben einen regulär gekauften Vic Firth 5A legen, werden die Unterschiede deutlich. Als Erstes fällt die Farbe des Holzes auf. Der vermeintliche Vic Firth ist deutlich dunkler als unser Original. Auch die Maserung wirkt unregelmäßiger, zudem sind sichtbare Aststellen beziehungsweise Astlöcher im Holz zu erkennen. Das allein sagt noch nichts darüber aus, welche Holzart tatsächlich verwendet wurde. Es ist aber ein deutlich sichtbarer Unterschied zu unserem Vergleichspaar.
Noch auffälliger wird es bei der Form. Die günstigen Sticks besitzen eine deutlich kräftiger ausgeformte Schulter und einen dickeren Tip als unsere originalen Vic Firth 5A. Damit weicht die Geometrie sichtbar vom Original ab.
Für Drummer ist das keineswegs nur Kosmetik. Form und Dimensionierung von Schulter und Tip beeinflussen unter anderem Balance, Ansprache und den Sound auf Becken und Trommeln.
Und dann wäre da noch der Aufdruck.
Logo und Modellbezeichnung sind beim vermeintlichen Markenprodukt deutlich kleiner ausgeführt. Zudem wirkt der Druck qualitativ weniger sauber und präzise als beim Original. Genau solche Unterschiede bei Aufdruck, Verarbeitung und Holzqualität werden auch als mögliche Merkmale fragwürdiger beziehungsweise gefälschter Drumsticks beschrieben. Aus der Entfernung und auf einem kleinen Produktfoto mag das alles noch überzeugend wirken. Im direkten Vergleich sieht die Sache bereits ganz anders aus.
Auch die EAN passt nicht
Ein weiteres interessantes Detail befindet sich dort, wo man beim Drumstick vermutlich zuletzt nach Auffälligkeiten suchen würde: bei der EAN. Wir haben die aufgedruckte Nummer überprüft – und dabei die nächste Überraschung erlebt. Die EAN führt nicht zu dem vorliegenden Vic Firth 5A mit Holztip, sondern zu einem Vic Firth 5A mit Nylon-Tip. Nur: Einen Nylon-Tip besitzen unsere vermeintlichen 5A offensichtlich nicht.
Die aufgedruckte EAN passt also nicht zu dem Produkt, das wir tatsächlich in der Hand halten. Eine nicht passende EAN allein wäre noch kein endgültiger Echtheitsnachweis.
Zusammen mit den bereits sichtbaren Abweichungen bei Holz, Form und Aufdruck liefert sie bei unserem Testexemplar allerdings ein weiteres ziemlich großes Fragezeichen. Und wir haben noch nicht einmal die Waage ausgepackt.

Ab auf die Waage
Der erste wirklich objektive Vergleich ist denkbar einfach: Wir wiegen die Sticks. Bei einem guten Drumstick geht es schließlich nicht nur darum, dass zwei Holzstäbe ungefähr gleich aussehen. Ein Paar sollte sich möglichst ähnlich verhalten. Größere Unterschiede beim Gewicht oder bei der Balance merkt man als Drummer spätestens beim Spielen. Und hier liefert unser Vergleich ein ziemlich eindeutiges Ergebnis. Die beiden originalen Vic Firth 5A bringen bei unserer Messung jeweils 58 Gramm auf die Waage – eine Punktlandung. Beim vermeintlichen Schnäppchen sieht die Sache ganz anders aus: Der erste Stick wiegt 52 Gramm, der zweite gerade einmal 48 Gramm.
- Original Vic Firth 5A: 58 g / 58 g
- Stick-Paar von der Fernost-Plattform: 52 g / 48 g
Damit sind nicht nur beide Exemplare deutlich leichter als unser Originalpaar. Auch innerhalb des vermeintlichen Markenpaares gibt es einen Unterschied von satten vier Gramm. Der 52-Gramm-Stick ist gegenüber unserem 58-Gramm-Original gut zehn Prozent leichter. Beim 48-Gramm-Exemplar beträgt die Differenz sogar rund 17 Prozent. Noch auffälliger ist die Paarung selbst: Während unsere beiden Originale auf der Waage exakt gleichauf liegen, beträgt der Gewichtsunterschied innerhalb des günstigen Paares mehr als acht Prozent. Bei zwei Sticks, die eigentlich ein Paar bilden sollen, ist das ein bemerkenswerter Unterschied.
Spätestens hier zeigt sich: Ein aufgedrucktes „5A“ sagt noch lange nicht alles darüber aus, was man tatsächlich in der Hand hält.
Was für ein Holz ist das überhaupt?
Beim Original ist die Sache eindeutig: Der Vic Firth American Classic 5A wird aus Hickory gefertigt. Beim vermeintlichen Schnäppchen können wir das dagegen nicht ohne Weiteres behaupten. Das geringere Gewicht, die deutlich dunklere Färbung und die sichtbaren Unregelmäßigkeiten könnten auf andere Materialeigenschaften hindeuten. Es wäre jedoch unseriös, allein daraus auf eine konkrete Holzart zu schließen.
Ob es sich beispielsweise um Pappel, Birke oder ein anderes Holz handelt, lässt sich ohne entsprechende Materialanalyse nicht zuverlässig feststellen. Deshalb konzentrieren wir uns auf das, was wir tatsächlich sehen, hören und messen können: Gewicht, Maserung, Oberfläche, Verarbeitung, Geradheit, Eigenresonanz und natürlich das Verhalten beim Spielen.
Roll-Test: Gerade oder Banane?
Für den nächsten Test benötigen wir weder Labor noch Spezialwerkzeug. Eine möglichst ebene Tischplatte reicht. Stick hinlegen, anrollen – und genau hinschauen. Hier zeigt sich bei einem der beiden vermeintlichen Vic-Firth-Sticks von der Fernost-Plattform ein ziemlich eindeutiges Bild: Der Stick eiert deutlich über die Tischplatte. Der Schaft ist sichtbar verzogen und macht seinem inoffiziellen Prädikat „bananig“ alle Ehre. Ganz so schwarz-weiß fällt unser Vergleich allerdings nicht aus. Denn auch die beiden originalen Vic Firth 5A laufen bei unserem Roll-Test nicht vollkommen rund. Bei ihnen ist ebenfalls ein leichtes Eiern zu erkennen – allerdings bei Weitem nicht so ausgeprägt wie beim günstigen Nachbau.
Das ist eine interessante Beobachtung, denn der Roll-Test taugt damit nicht als simples Schema nach dem Motto: „Original gleich kerzengerade, Fake gleich krumm“. Holz bleibt ein Naturmaterial, und auch ein Markenstick kann leichte Abweichungen zeigen. Der Unterschied liegt bei unseren Testexemplaren vielmehr im Ausmaß: Während die Originale lediglich eine leichte Unregelmäßigkeit zeigen, ist die Verformung beim Stick von der Fernost-Plattform deutlich sichtbar. Zusammen mit den bereits festgestellten Unterschieden bei Gewicht und Verarbeitung ist das ein weiterer sichtbarer Hinweis darauf, dass unser vermeintliches Schnäppchen mit dem regulär erworbenen Original nur bedingt mithalten kann.

Klopf, klopf: Wie klingt das Paar?
Nach Waage und Roll-Test folgt ein Vergleich, den jeder Drummer ohne Hilfsmittel durchführen kann: Wie ähnlich klingen die beiden Sticks eines Paares eigentlich? Dafür bringen wir die Sticks einzeln zum Schwingen und vergleichen ihre Eigenresonanz. Und hier ist der Unterschied beim vermeintlichen Markenpaar kaum zu überhören. Die beiden Sticks klingen deutlich unterschiedlich. Auffällig ist vor allem der schwerere 52-Gramm-Stick: Er klingt wesentlich heller als sein 48 Gramm schweres Gegenstück. Die bereits auf der Waage festgestellte Abweichung innerhalb des Paares findet damit auch akustisch ihre Fortsetzung. Beim originalen Vic-Firth-Paar sieht die Sache anders aus. Die beiden 58-Gramm-Sticks liegen klanglich nahezu auf einer Linie.
Hört man genau hin, lässt sich zwar auch hier eine minimale Abweichung feststellen, sie fällt im direkten Vergleich jedoch wesentlich geringer aus. Ähnlich wie beim Roll-Test gilt also auch hier: Das Original ist nicht mathematisch perfekt. Holz ist ein Naturmaterial, und kleinere Unterschiede sind nicht ungewöhnlich. Entscheidend ist vielmehr die Größenordnung.
Während sich bei unseren originalen Vic Firth 5A nur eine minimale klangliche Abweichung feststellen lässt, wirken die beiden vermeintlichen Marken-Sticks akustisch deutlich weniger wie ein aufeinander abgestimmtes Paar.
Nach den bisherigen Tests verdichtet sich damit das Bild: dunkleres und sichtbar unregelmäßigeres Holz, Aststellen, eine kräftigere Schulter, ein dickerer Tip, ein kleinerer und qualitativ schwächerer Aufdruck, eine nicht zum vorliegenden Modell passende EAN, unterschiedliche Gewichte, ein deutlich verzogener Stick und eine erheblich größere Abweichung bei der Eigenresonanz.
Spätestens jetzt gibt es kaum noch Gemeinsamkeiten mit unserem regulär erworbenen Vic Firth 5A – abgesehen von Name und Modellbezeichnung auf dem Schaft.
Jetzt zählt’s: Ab ans Drumset!
Messen, wiegen, rollen und klopfen ist schön und gut. Am Ende muss ein Drumstick aber vor allem eines: spielen. Und spätestens am Drumset werden aus den bislang gemessenen Unterschieden sehr schnell spürbare. Der Gewichtsunterschied fällt unmittelbar auf. Die vermeintlichen Vic Firth 5A von der Fernost-Plattform fühlen sich deutlich leichter an – und vor allem nicht wie ein sauber aufeinander abgestimmtes Paar. Was auf der Waage mit 52 und 48 Gramm bereits deutlich wurde, lässt sich beim Spielen kaum ignorieren.
Noch auffälliger ist allerdings das Verhalten bei härteren Schlägen: Der günstige Stick überträgt deutlich stärkere Vibrationen auf die Hand. Im direkten Vergleich wirkt der originale Vic Firth 5A aus Hickory wesentlich angenehmer und kontrollierter. Das Hickory Holz nimmt einen spürbaren Teil der beim Schlag entstehenden Vibrationen auf, während der Nachbau deutlich unruhiger in der Hand liegt. Auch klanglich bleibt der Unterschied nicht verborgen. Besonders auf den Becken fällt der vermeintliche 5A deutlich ab. Der Anschlag klingt stumpfer und flacher, während das Original einen klareren und definierteren Attack liefert. Der bereits optisch auffällig dickere Tip dürfte dabei ebenfalls eine Rolle spielen. Und dann kommt es, wie es angesichts der bisherigen Auffälligkeiten fast kommen musste.
Nach gerade einmal drei Minuten Spielzeit bricht einer der günstigen Sticks. Damit findet unser Praxistest ein ziemlich abruptes Ende. Natürlich lässt sich aus einem einzelnen gebrochenen Stick keine allgemeingültige Lebensdauer für sämtliche Nachbauten ableiten. Bei unserem Testexemplar passt der frühe Bruch jedoch ziemlich genau in das Bild, das sich zuvor bereits abgezeichnet hatte: deutlich geringeres und uneinheitliches Gewicht, sichtbare Unregelmäßigkeiten im Holz, ein verzogener Schaft, unterschiedliche Eigenresonanzen und ein Spielgefühl mit auffällig starken Vibrationen.

Spätestens jetzt wird aus dem vermeintlichen Schnäppchen auch wirtschaftlich eine fragwürdige Angelegenheit. Denn selbst der niedrigste Kaufpreis hilft wenig, wenn ein Drumstick nur wenige Minuten am Set übersteht. Unser originales Vic-Firth-Paar? Spielt weiter
Billig gekauft – aber was spart man wirklich?
Genau hier liegt der Kern der Geschichte. Bei einem Marken-Drumstick bezahlt man nicht einfach für zwei gedrechselte Holzstäbe und einen aufgedruckten Namen. Materialauswahl, Verarbeitung und Qualitätskontrolle sind ebenfalls Teil des Produkts. Dazu kommt ein Faktor, der bei unserem Vergleich besonders deutlich wird: die Abstimmung der beiden Sticks aufeinander.
Unser Originalpaar wiegt 58 und 58 Gramm und klingt nahezu identisch.
Beim vermeintlichen Schnäppchen stehen dagegen 52 und 48 Gramm auf der Waage, und auch klanglich unterscheiden sich die beiden Sticks deutlich voneinander. Ein Kandidat zeigt darüber hinaus beim Roll-Test eine gut sichtbare Verformung. Auch optisch häufen sich die Unterschiede: anderes Erscheinungsbild des Holzes, sichtbare Aststellen, kräftigere Schulter, dickerer Tip und ein kleinerer, qualitativ schwächer wirkender Aufdruck. Selbst die überprüfte EAN passt nicht zu dem Stick, den wir tatsächlich erhalten haben.
Und spätestens der Praxistest zeigt, dass diese Unterschiede nicht nur akademischer Natur sind. Das günstigere Paar fühlt sich deutlich anders an, überträgt stärkere Vibrationen auf die Hand und liefert insbesondere auf den Becken einen stumpferen, flacheren Sound. Nach rund drei Minuten ist der Test für einen der Sticks schließlich beendet: Er bricht. Allein daraus lässt sich natürlich kein vollständiges Qualitätsurteil über sämtliche Produkte eines Marktplatzes oder Verkäufers ableiten. Wir vergleichen hier zwei ganz konkrete Paare. Die Ergebnisse bei diesen Exemplaren sind allerdings mehr als deutlich.
Fairerweise gehört dazu auch: Unsere Originale sind ebenfalls nicht perfekt. Beim Roll-Test zeigen beide eine leichte Unregelmäßigkeit, und selbst bei der Eigenresonanz lässt sich eine minimale Abweichung heraushören. Nur fallen diese Unterschiede deutlich geringer aus – und beim eigentlichen Einsatz am Drumset zeigt unser Originalpaar keine derart gravierenden Auffälligkeiten.
Fazit: Augen auf bei der Stockwahl!
Nach unserem Vergleich steht fest: Bei den von uns bestellten vermeintlichen Vic Firth 5A handelt es sich um Plagiate. Zu deutlich sind die Abweichungen bei Verarbeitung, Gewicht, Aufdruck, EAN, Klang und Spielgefühl. Dass einer der Sticks nach gerade einmal drei Minuten bricht, setzt dem Ganzen schließlich die Krone auf. Das vermeintliche Schnäppchen hat mit dem Original außer Name und Optik nur wenig gemeinsam. Wer Markensticks kaufen möchte, sollte deshalb genau hinschauen und im Zweifel auf vertrauenswürdige Bezugsquellen setzen.
Also: Augen auf bei der Stockwahl!
