Drum Zubehör: Was brauchst du am Anfang wirklich und was kann warten?

Drum Zubehör

Der Einstieg ins Schlagzeugspielen fühlt sich oft größer an als das Instrument selbst. Endlich steht das erste Set im Zimmer, im Proberaum oder im Keller, die ersten Grooves laufen, die Motivation ist hoch. Und dann kommt der Drum Zubehör Dschungel. Plötzlich geht es um Dämpfer, Taschen, Spezialschlüssel, Übungshilfen, Tuning Tools, Beckenfilze, Teppiche, Cases und Dinge, von denen man vor zwei Wochen noch nicht einmal wusste, dass es sie gibt. Gerade Anfänger geraten hier schnell unter Druck. Man möchte nichts falsch machen, will gut vorbereitet sein und landet im Zweifel mit einem Warenkorb, der mehr über Unsicherheit als über echten Bedarf sagt. Dabei ist die wichtigste Regel am Anfang ziemlich einfach: Du brauchst nicht alles. Du brauchst nur das, was dich sicherer spielen lässt, dein Instrument schützt und deinen Fortschritt unterstützt.

Dieser Guide zeigt, welches Drum Zubehör am Anfang wirklich sinnvoll ist und welche Anschaffungen problemlos warten können.

Drumsticks: Ohne Ersatz läuft nichts

Sticks sind das wichtigste Werkzeug des Drummers. Gleichzeitig sind sie Verschleißmaterial. Sie splittern, nutzen sich ab, werden krumm oder brechen im ungünstigsten Moment. Wer nur ein einziges Paar besitzt, merkt meistens genau dann, dass das keine gute Idee war, wenn die Übesession gerade Fahrt aufgenommen hat. Für den Start solltest du immer mindestens zwei bis drei Paar griffbereit haben. Nicht, weil du direkt wie ein Tourdrummer ausgestattet sein musst, sondern weil ein gebrochener Stick nicht das Ende deiner Übezeit bedeuten sollte.

Bei der Größe sind 7A, 5A und 5B die klassischen Einstiegsmodelle. 5A ist etwas universeller und liegt vielen Anfängern gut in der Hand. 5B bietet etwas mehr Gewicht und kann sich auf akustischen Sets stabiler anfühlen. Sehr leichte 7A Sticks wirken zunächst angenehm, führen bei Einsteigern aber manchmal dazu, dass mehr aus den Fingern gedrückt als aus dem Rebound gespielt wird. Sehr schwere Modelle können dagegen schnell ermüden. Auch bei der Spitze lohnt sich ein kurzer Blick. Holzspitzen klingen auf Becken natürlicher und wärmer. Nylonspitzen halten oft länger und liefern auf Becken einen helleren, definierteren Ton. Für den Anfang ist ein klassischer Hickory Stick mit Holzspitze meistens die beste Wahl.


Affiliate Link:

Sticks, Beater und Mallets

Gehörschutz: Keine Option, sondern Pflicht

Schlagzeug ist laut. Sehr laut. Und das gilt nicht erst auf der Bühne, sondern schon im kleinen Proberaum. Wer ohne Gehörschutz spielt, riskiert langfristige Schäden. Das hat nichts mit Härte, Rock Attitüde oder Gewöhnung zu tun. Deine Ohren sind dein wichtigstes Werkzeug, und sie erholen sich nicht einfach wie müde Handgelenke. Für den Anfang sind einfache Schaumstoffstöpsel besser als gar kein Schutz. Sie dämpfen zwar nicht besonders musikalisch, senken aber die Lautstärke. Deutlich angenehmer sind Musiker Ohrstöpsel mit Filter. Sie reduzieren die Lautstärke gleichmäßiger, sodass du dein Set noch klar wahrnimmst, ohne dass Snare und Becken unangenehm ins Ohr schneiden.

Gehörschutz gehört ab der ersten Probe dazu. Nicht erst später, nicht erst bei Bandlautstärke und nicht nur im Konzert. Wer früh damit anfängt, gewöhnt sich daran und spielt langfristig entspannter.


Affiliate Link:

Kopfhörer & Gehörschutz

Drumhocker: Dein eigentliches Fundament

Viele Anfänger investieren zuerst in Becken, Felle oder Pedale und sparen ausgerechnet beim Hocker. Das ist einer der häufigsten Fehler. Ein wackeliger Billighocker oder ein zweckentfremdeter Küchenstuhl macht das Spielen nicht nur unbequem, sondern sabotiert deine Technik.

Der Hocker ist der Mittelpunkt deines Setups. Von hier aus organisierst du Balance, Haltung, Fußtechnik und Bewegungsfreiheit. Wenn du instabil sitzt, arbeitet dein Körper ständig gegen die Sitzposition. Das kostet Kraft, macht die Beine unruhig und erschwert sauberes Spielen auf Bassdrum und Hi Hat.

Ein guter Drumhocker muss nicht luxuriös sein. Er muss stabil stehen, sich zuverlässig in der Höhe einstellen lassen und dir das Gefühl geben, dass du dich frei bewegen kannst. Das ist keine Komfortfrage, sondern Teil der Technik.


Affiliate Link:

Drumhocker

Stimmschlüssel: Klein, günstig, unverzichtbar

Der Stimmschlüssel ist eines dieser Zubehörteile, die man erst vermisst, wenn man sie dringend braucht. Ohne ihn kannst du Felle nicht stimmen, viele Hardwareteile nicht nachziehen und den Snareteppich oft nicht sauber justieren.

Gerade Anfänger unterschätzen, wie oft man einen Stimmschlüssel tatsächlich verwendet. Eine lockere Schraube am Tomhalter, ein Fell, das nach dem Spielen nachgegeben hat, eine Snare, die plötzlich nicht mehr sauber anspricht. All das gehört zum Alltag.

Am besten kaufst du gleich zwei. Einer bleibt im Proberaum oder am Set, der andere wohnt dauerhaft in der Sticktasche. Das klingt übertrieben, ist aber einer dieser kleinen Profi Tricks, die sofort Sinn ergeben, wenn man einmal vor einem verstimmten Set ohne Schlüssel stand.


Affiliate Link:

Drum Zubehör

Practice Pad: Technik üben, ohne alle zu nerven

Ein Übungspad ersetzt kein Schlagzeug. Es ersetzt keinen Groove am Set, keine Beckenarbeit und kein Gefühl für Toms. Trotzdem ist es eines der sinnvollsten Tools für Anfänger. Auf dem Pad kannst du Stockhaltung, Rebound, Gleichmäßigkeit und Rudiments trainieren, ohne dass du dafür ein komplettes Set brauchst. Der große Vorteil liegt in der Einfachheit. Keine Becken lenken ab, keine Toms klingen nach, keine Bassdrum überdeckt unsaubere Hände. Du hörst und spürst sehr direkt, was deine Sticks machen. Genau das ist für die technische Entwicklung wertvoll.

Ein Practice Pad eignet sich außerdem perfekt für Situationen, in denen ein akustisches Set keine Option ist. Abends in der Wohnung, zwischendurch im Wohnzimmer, vor dem Fernseher oder als Warm up vor der Probe. Wer regelmäßig auf dem Pad arbeitet, merkt den Unterschied schnell am Set.

Metronom oder App: Dein ehrlicher Timing Coach

Timing ist nicht irgendein Zusatzthema. Timing ist der Job des Drummers. Ein Metronom hilft dir dabei, ein stabiles inneres Zeitgefühl zu entwickeln. Es sagt dir nicht, ob dein Groove cool klingt, aber es zeigt gnadenlos, ob du schneller wirst, langsamer wirst oder in Fills den Puls verlierst.

Für den Start reicht eine kostenlose Metronom App auf dem Smartphone vollkommen aus. Wichtig ist nicht, welches Tool du nutzt, sondern dass du es regelmäßig nutzt. Schon einfache Übungen mit Vierteln, Achteln und Backbeats bringen enorm viel, wenn du sie bewusst zum Klick spielst.

Später werden Funktionen wie Tap Tempo, verschiedene Sounds, programmierbare Akzente oder Übemodi interessant. Am Anfang zählt aber vor allem die Gewöhnung. Der Klick soll kein Gegner sein, sondern eine Referenz. Je früher du das lernst, desto besser.

Drum Teppich: Damit dein Set nicht wandert

Es gibt kaum etwas Nervigeres, als wenn die Bassdrum bei jedem Schlag ein paar Zentimeter nach vorne rutscht. Das kostet Konzentration und macht sauberes Spielen unnötig schwer. Ein Teppich unter dem Set ist deshalb kein optischer Luxus, sondern praktische Notwendigkeit.

Ein spezieller Drum Rug ist natürlich komfortabel. Er ist robust, rutschfest und oft mit Markierungen ausgestattet, damit du dein Set schnell wieder gleich aufbauen kannst. Für den Anfang reicht aber auch ein stabiler, kurzfloriger Teppich, der nicht wegrutscht und den Dornen von Pedalen und Bassdrumfüßen Halt gibt.

Wichtig ist nur, dass das Set sicher steht. Wenn Bassdrum, Hi Hat und Hocker nicht ständig ihre Position verändern, spielt sich alles sofort kontrollierter.

Dämpfung: Kontrollieren, nicht totmachen

Akustische Drums können in kleinen Räumen schnell zu viel werden. Toms singen ewig, die Snare hat störende Obertöne, die Bassdrum wummert unkontrolliert. Dämpfung kann hier helfen. Kleine Gel Pads, Dämpfringe oder einfache Dämpfungslösungen sind deshalb durchaus sinnvoll.

Aber Vorsicht. Viele Anfänger dämpfen zu früh und zu viel. Dann klingt das Set zwar kontrolliert, aber auch leblos. Eine Trommel darf klingen. Sie soll Resonanz haben, sie soll Luft bewegen und sie soll nicht wie ein Karton wirken.

Dämpfung ist kein Ersatz fürs Stimmen. Lerne zuerst, wie sich ein Fell verhält, wie sich Spannung verändert und wie eine Trommel ohne Hilfsmittel klingt. Danach kannst du gezielt eingreifen. Das Ziel ist nicht, jeden Oberton zu eliminieren. Das Ziel ist ein kontrollierter, musikalischer Sound.


Affiliate Link:

Fell-Zubehör

Kleine Ersatzteile: Unspektakulär, aber rettend

Ein gutes Notfallset muss nicht groß sein. Es muss nur die Dinge enthalten, die im Alltag wirklich fehlen können. Ein paar Ersatzschrauben, Unterlegscheiben, Beckenfilze und Kunststoff Sleeves reichen oft schon, um eine Probe oder einen Gig zu retten.

Gerade Becken Sleeves sind wichtig, weil sie verhindern, dass das Becken direkt auf dem Metallgewinde des Ständers sitzt. Wer hier spart oder schlampt, riskiert Schäden an teuren Becken. Auch Ersatzfilze sind sinnvoll, weil sie gerne verschwinden, sich abnutzen oder beim Umbau irgendwo liegen bleiben.

Ein Ersatz Snarefell ist ebenfalls eine gute Idee, besonders wenn du regelmäßig laut spielst oder mit Band probst. Es reißt nicht ständig ein Fell, aber wenn es passiert, dann meistens im schlechtesten Moment.

Sticktasche: Ordnung ist mehr als Bequemlichkeit

Eine Sticktasche wirkt zunächst wie ein nettes Extra. In der Praxis ist sie schnell unverzichtbar. Sticks, Stimmschlüssel, Gehörschutz, kleine Ersatzteile und vielleicht ein Notizblock sind an einem Ort. Viele Taschen lassen sich an die Standtom hängen, sodass du während des Spielens schnell an Ersatzsticks kommst.

Das spart nicht nur Nerven, sondern sorgt auch für Routine. Wer vor jeder Probe erst suchen muss, verliert Zeit und Konzentration. Eine gute Sticktasche ist deshalb kein modisches Accessoire, sondern ein kleines Organisationszentrum für dein Drummer Leben.


Affiliate Link:

Stick Bag

Extra Tipp für E Drum Anfänger

Wer mit einem E Drumset startet, hat etwas andere Prioritäten. Hier sind gute Kopfhörer wichtiger als viele andere Zubehörteile. Am besten eignen sich geschlossene Kopfhörer, die die mechanischen Schlaggeräusche der Pads abdämpfen und dir den Sound des Moduls klar auf die Ohren geben.

Eine günstige Monitorbox wirkt zunächst attraktiv, ist aber oft die schlechtere Lösung. Sie überträgt den Klang nicht so direkt, stört die Umgebung stärker und lässt die Pad Geräusche trotzdem hörbar im Raum stehen. Gute Kopfhörer helfen dir, sauberer zu spielen, dynamischer zu hören und dich besser auf das Modul zu konzentrieren.

Auch beim E Drumset gilt: Erst die Basics sinnvoll lösen, dann über Erweiterungen nachdenken.

Was am Anfang warten kann

Nicht alles, was spannend aussieht, bringt dich am Anfang wirklich weiter. Teure Hardcase Sets brauchst du erst, wenn du dein Schlagzeug regelmäßig transportierst oder auf Tour gehst. Mikrofone und Recording Equipment sind großartig, aber nicht nötig, bevor du überhaupt stabil spielst und dein Set vernünftig klingt.

Auch Zweitsnares, Effektbecken, Chinas, Splashes oder exotische Percussion Erweiterungen können warten. Sie machen Spaß, aber sie lösen keine grundlegenden Probleme. Wer noch mit Timing, Aufbau, Stockhaltung und Sound kämpft, wird durch mehr Zubehör nicht automatisch besser.

Digitale Tuning Tools können später hilfreich sein, ersetzen aber nicht das eigene Ohr. Gerade am Anfang ist es wertvoll, Trommeln selbst stimmen zu lernen. Nicht perfekt, aber bewusst. Je besser du dein Instrument verstehst, desto gezielter kannst du später entscheiden, welche Hilfsmittel wirklich zu dir passen.

Fazit: Weniger kaufen, besser spielen

Am Ende spielst du Schlagzeug, nicht Zubehör. Ein gutes Paar Sticks, Gehörschutz, ein stabiler Hocker, Stimmschlüssel, Practice Pad, Metronom und ein sicher stehendes Set bringen dich weiter als eine Sammlung teurer Gadgets, die nur Unsicherheit kaschiert.

Gutes Zubehör macht den Einstieg leichter. Es schützt deine Ohren, verbessert deine Haltung, organisiert deinen Alltag und hilft dir beim Üben. Alles andere darf wachsen. Mit deiner Erfahrung, mit deinem Sound und mit deinem tatsächlichen Bedarf.

Gerade am Anfang ist weniger oft die bessere Entscheidung. Spare lieber dort, wo es nur glänzt, und investiere in Dinge, die du bei jeder Session wirklich spürst. Denn der erste große Fortschritt entsteht nicht durch den nächsten Kauf, sondern durch den nächsten sauber gespielten Groove.

 

Auch interessant:

Von Nirvana bis Oasis: Wie Hot Rods den Drumsound prägen

Ein kleiner Club, eine Sängerin dicht vor der Snare und die Bitte aus dem Publikum: [...]

> WEITERLESEN
Drum-Tech bei Gorillaz und The Prodigy: Tom „Woody“ Wood über seinen Weg auf die großen Bühnen

Vom Musikladen auf die größten Bühnen: Tom „Woody“ Wood erklärt bei Roland, wie Produktwissen und [...]

> WEITERLESEN
Bob Bryar: Der Drummer hinter „The Black Parade“ und seine tragische Geschichte

Bob Bryar prägte den Sound von My Chemical Romance. Fast zwei Jahre nach seinem Tod [...]

> WEITERLESEN
Furnier oder Folie? Das müssen Drummer über ihren Kessel wissen

Echtholz oder Kunststoff? Bei Drumsets ist die Oberfläche mehr als eine Frage des Geschmacks. Furnier [...]

> WEITERLESEN
Das ist der coolste Drumbeat überhaupt: „Wrench and Numbers“ (Mit Noten)

Als ich zum ersten Mal die TV-Serie Fargo geschaut habe, ist mir der omnipräsente Groove [...]

> WEITERLESEN
Pearl Elimin8R 1000: Neue Bassdrum-Pedale von Pearl

Pearl überarbeitet sein Pedalprogramm und führt mit der Elimin8R 1000 Serie zwei neue Bassdrum-Pedale ein. [...]

> WEITERLESEN
Nach riskanter Nackenoperation: Larry Mullen Jr. ist zurück am U2-Schlagzeug

Nach einer riskanten Nackenoperation sitzt Larry Mullen Jr. wieder am U2-Schlagzeug. Nun spricht er über [...]

> WEITERLESEN
TAMA PE1045M Peter Erskine Jazz 10 im Check: Lohnt sich die Premium Side-Snare?

Eine 10-Zoll-Snare ist normalerweise schnell erklärt. Klein, hoch gestimmt, knackig und als Effektinstrument irgendwo links [...]

> WEITERLESEN
D&P Gewinnspiel: Fame SPD Hybrid Wave Sample Pad im Wert von 299 € gewinnen

Ein Sample Pad für Bühne, Proberaum oder Studio: In unserem neuen Gewinnspiel verlosen wir ein [...]

> WEITERLESEN
Pearl Jam überraschen mit Abe Laboriel Jr. am Schlagzeug

Pearl Jam haben beim Ohana Festival im kalifornischen Dana Point für eine doppelte Überraschung gesorgt. [...]

> WEITERLESEN
Praxistest SONOR SQ2 14″×8″ Snaredrum (inklusive Audio-Beispiele)

Seit kurzem hat der Music Store eine spezielle Snaredrum aus der SONOR SQ2-Serie im Programm. [...]

> WEITERLESEN
Roland eröffnet riesigen Flagship-Store in New York

Roland eröffnet Anfang Oktober 2026 seinen ersten eigenständigen Store in den USA. Der neue Flagship-Store [...]

> WEITERLESEN
1000€ bis 2000€ – Fünf Mittelklasse-Schlagzeuge im Vergleich

Wir haben hier schon die besten Einsteiger-Schlagezuge verglichen und sind auf Klassiker oder Neuheiten der [...]

> WEITERLESEN
Das Double-Bass-Duell: Die Doppelpedal Topseller im Direktvergleich

Ein Doppelpedal gehört zu den Hardware-Komponenten, bei dem Datenblätter nur die halbe Wahrheit erzählen. Doppelkette, [...]

> WEITERLESEN
Alesis stellt das Turbo Pro vor: Das perfekte Schlagzeug zum Einstieg?

Mesh Heads, eine echte Kick-Tower, Bluetooth und das komplette Zubehör: Das neue Alesis Turbo Pro [...]

> WEITERLESEN
Jay Weinberg wird neuer Ludwig Artist

Ludwig Drums nimmt Jay Weinberg in sein Artist-Roster auf. Seinen ersten offiziellen Auftritt für die [...]

> WEITERLESEN
Raus aus der Routine: Fünf Songs, die deinen Drumming-Horizont erweitern

Irgendwann kennt wahrscheinlich jeder Drummer diesen Punkt: Man setzt sich ans Set und die Hände [...]

> WEITERLESEN
Sabian AA MantaRay: Neues China-Becken für Korn-Drummer Ray Luzier

Sabian stellt das 21″ AA MantaRay Chinese vor. Das gemeinsam mit Ray Luzier entwickelte Becken [...]

> WEITERLESEN
Vic Firth 5A Fake: Original vs. Plagiat

Markenprodukte zu Preisen, bei denen man zweimal hinschauen muss? Auf den einschlägigen internationalen Shopping-Plattformen und [...]

> WEITERLESEN
Das Duell der Leichtgewichte: TAMA Spartan Hardware vs. Yamaha Crosstown Hardware

Leichte Hardware ist längst kein Thema mehr nur für Jazz-Gigs und kleine Sets. Bereits seit [...]

> WEITERLESEN
Praxis-Test mit Klangbeispielen: Tama SP1465 Simon Phillips Signature Snare

Simon’s neue! Tama hat kürzlich die neue Signature-Snaredrum von Simon Phillips vorgestellt. Die beiden bisherigen [...]

> WEITERLESEN
Fame Hybrid Pro vs. Fame Hybrid Pro XT – Wo liegen die Unterschiede?

Mit dem Hybrid Pro hat Fame bereits ein spannendes Soundmodul für Drummer vorgestellt, die ihr [...]

> WEITERLESEN
Drei Drumsets mit 30° Kesselgratung im Vergleich: Slingerland, Gretsch oder Sonor?

30 Grad Kesselgratung klingt erst einmal nach einem technischen Detail für Werkstattgespräche. Tatsächlich entscheidet genau [...]

> WEITERLESEN
Tony McCarroll: Er prägte den Oasis-Sound

Zum Kinostart von Oasis: Don’t Look Back In Anger richtet sich der Blick auf das [...]

> WEITERLESEN
Die fünf verrücktesten Drumsets der Welt: Bozzio, McBrain, Nilles, Jones & Allen

Von Terry Bozzios chromatischem Monsterkit bis zu Rick Allens maßgeschneidertem Hybrid-Setup: Diese fünf Drummer zeigen, [...]

> WEITERLESEN
SONOR SQ2 Snare zum kleinen Preis: So klingt die 14″x8″ Snare (Mit Video)

Eine 14″x8″ große SONOR SQ2 Snare für 799 Euro ist eine Ansage. Das neue Modell [...]

> WEITERLESEN
Yamaha EAD10, EAD20 und EAD50 im Vergleich: Welches Yamaha EAD ist das richtige?

Mit dem EAD–System hat Yamaha vor einigen Jahren eine ziemlich clevere Produktgattung geschaffen. Ein akustisches [...]

> WEITERLESEN
Anderson .Paak – Der Drummer, der den Groove zum Star machte

Anderson .Paak ist vieles: Sänger, Rapper, Produzent, Songwriter, Multiinstrumentalist und Entertainer. Doch bevor er mit [...]

> WEITERLESEN
Was sind eigentlich … Gospel Chops?

Wer sich mit modernem Schlagzeugspiel beschäftigt, kommt an ihnen kaum vorbei: rasend schnelle Hand-Fuß-Kombinationen, überraschende [...]

> WEITERLESEN
Neue Yamaha Drum-Hardware: Umfangreiches Update der Becken- und Snare-Ständer

Yamaha überarbeitet seine Drum-Hardware für 2026. Die neuen Becken- und Snare-Ständer erhalten eine angepasste Modellstruktur, [...]

> WEITERLESEN
Yamaha EAD20 vorgestellt: Hier gibt es alle Infos zum neuen Alleskönner!

Mit dem EAD20 stellt Yamaha ein neues Electronic Acoustic Drum Module vor. Das System kombiniert [...]

> WEITERLESEN
Gewinner der Simon Phillips Snare steht fest – Nächstes Gewinnspiel noch diesen Monat

Die Verlosung der von Simon Phillips signierten Tama Soundworks Snare ist beendet. Der glückliche Gewinner [...]

> WEITERLESEN
TAMA erweitert die Spartan Hardware – Was können wir erwarten?

TAMA baut die noch junge Spartan Hardware Serie weiter aus. Nachdem das Konzept bereits mit [...]

> WEITERLESEN
Fame DD-ONE Akoustic vs. DD-1000 MS

Vorbei sind die Zeiten, in denen E-Drums zwangsläufig aus tristen Gummipads an einem blassen Drumrack [...]

> WEITERLESEN
Perfektes Timing: TAMA bringt Anika Nilles Signature Snare AN1465

Zwei Jahre Entwicklungszeit, ein Sound zwischen Vintage-Wärme und moderner Präzision und das ausgerechnet in dem [...]

> WEITERLESEN
Paiste 2002 Black Label Edition im Test: 55 Jahre Rockgeschichte

Anfang der 1970er-Jahre veränderte sich die Rockmusik grundlegend. Die Bühnen wurden größer, Gitarrenverstärker lauter und [...]

> WEITERLESEN
Chris Slade verabschiedet sich vom Schlagzeug

Mehr als sechs Jahrzehnte hinter dem Schlagzeug, unzählige Konzerte und eine Vita, für die andere [...]

> WEITERLESEN
Tama Starclassic Walnut/Birch: Die Serie im Überblick

Die Tama Starclassic Serie gehört seit Jahrzehnten zu den festen Größen im professionellen Drumset-Bereich. Wir [...]

> WEITERLESEN
Tama Snare aus Metall: Die drei Topseller im Direktvergleich

Metall-Snares gehören zu den Instrumenten, bei denen kleine Unterschiede im Kesselmaterial, in der Tiefe, bei [...]

> WEITERLESEN
Gretsch Renown Maple Serie im Praxis-Test (Mit Audio)

Das Gretsch Renown Maple ist bereits seit einiger Zeit auf dem Markt, verschwand  jedoch bislang [...]

> WEITERLESEN
Fünf Alben mit schlechtem Drumsound

Gute Songs. Gute Bands. Teils sogar Millionenbudgets. Und trotzdem: Die Drums klingen, als hätte man [...]

> WEITERLESEN
Zum Tode von Frank Beard: Texas verliert einen seiner großen Söhne

Frank Beard, der Mann hinter dem stoischen Groove von ZZ Top, ist tot. Der texanische [...]

> WEITERLESEN
Backstage-Turbo: Das 2-Minuten-Drum-Warm-up

Der Stage-Manager gibt das Zeichen, die Band wartet und bis zum ersten Song bleiben nur [...]

> WEITERLESEN
ZZ Top: Sorge um Drummer Frank Beard

ZZ Top müssen aktuell ohne Frank Beard auskommen. Der 77-jährige Schlagzeuger kämpft Medienberichten zufolge mit [...]

> WEITERLESEN
Travis Barker – Louder Than Fear: Der Mensch hinter dem Schlagzeug

Travis Barker gehört zu den prägendsten Drummern seiner Generation. Die neue Dokumentation „Louder Than Fear“ [...]

> WEITERLESEN
Alesis und Zildjian kooperieren: Originale Beckensounds für Strata und BFD

Alesis und Zildjian haben eine strategische Partnerschaft angekündigt. Den Auftakt bildet das Soundpaket Zildjian Session [...]

> WEITERLESEN
Fame DD-ONE Max E-Drum Set im Praxistest

Unter der Marke FAME hat der Music Store Köln mit dem Fame DD-ONE Max ein [...]

> WEITERLESEN
Fünf Alben mit herausragendem Drumsound

Wie gut ein Drumsound auf einer Aufnahme klingt, hängt nicht allein von Mikrofonen, Mischpulten und [...]

> WEITERLESEN
D&P Gewinnspiel – Von Simon Phillips signierte Tama Soundworks Snare gewinnen

Eine Tama Soundworks Snare mit der Originalunterschrift von Simon Phillips: Drums & Percussion verlost dieses [...]

> WEITERLESEN
Positionserkennung am E-Drum: Was bringt mir das?

Wer sich mit besseren E-Drum-Sets beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff Positionserkennung. Manchmal [...]

> WEITERLESEN

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert