Unter der Marke FAME hat der Music Store Köln mit dem Fame DD-ONE Max ein neues E-Drum Set im Programm, das sich an ambitionierte Einsteiger, Fortgeschrittene und Drummer richtet, die zu Hause, im Proberaum oder im Studio ein gut ausgestattetes elektronisches Schlagzeug mit kompaktem Aufbau suchen. Während das DD-ONE Akoustic die Optik eines akustischen Schlagzeuges mit Holzkesseln, verchromter Hardware und großen Trommelmaßen in den Vordergrund stellt, geht das DD-ONE Max einen anderen Weg. Es bleibt optisch und räumlich klar im E-Drum Bereich, bietet dafür aber ein sehr umfangreiches Pad-Setup, eine echte HiHat auf Stativ, Mesh-Heads, eine Snare mit Holzkessel und Positionserkennung sowie das gleiche leistungsfähige Soundmodul.
Gerade dieser Vergleich macht das Set interessant. Wer nicht unbedingt ein E-Drum in Akustik–Optik benötigt, sondern ein kompaktes, praxisgerechtes Set mit vielen professionellen Funktionen sucht, findet im DD-ONE Max eine spannende Alternative. Ich wollte wissen, wie sich dieses Konzept in der Praxis einordnet und ob die Kombination aus kompakten Pads und großem Modul in dieser Preisklasse überzeugt.
Aufbau und erster Eindruck
Auf den ersten Blick wirkt das Fame DD-ONE Max deutlich kompakter als das DD-ONE Akoustic. Statt großer Holzkessel mit klassischem Drumset-Look kommt hier ein Rack-System mit separaten Pads zum Einsatz. Im Lieferumfang befinden sich ein 12˝ Kick Pad, vier 10˝ Tom Pads, ein 12˝ Snare Pad, zwei 12˝ Crash Pads, ein 12˝ Ride Pad, ein 12˝ HiHat Pad, HiHat-Ständer, Fußmaschine, Rack, Modul, Kabelsatz und Bedienungsanleitung. Damit ist das Set vollständig ausgestattet und kann nach dem Aufbau direkt gespielt werden.
Das Layout orientiert sich an einem vollwertigen Drumset mit Snare, Bassdrum, vier Toms, zwei Crashbecken, Ride und echter HiHat. Gerade die vier Tom Pads sind in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich und bieten mehr Spielraum für moderne Setups, größere Fills oder stilistisch breitere Anwendungen. Auch die beiden Crash Pads und das Ride machen das Set deutlich flexibler als viele reduzierte E-Drum Sets im Einsteigerbereich.
Der Aufbau über das Rack ist funktional und platzsparend. Die Pads lassen sich in der Position gut anpassen, wobei man natürlich nicht ganz die freie Platzierung eines Akustiksets mit einzelnen Stativen erreicht. Für den Heimgebrauch, das Übezimmer oder ein kleines Studio ist diese Lösung allerdings sehr praktisch. Das Set steht kompakt, wirkt aufgeräumt und benötigt deutlich weniger Stellfläche als die Akoustic-Version.

Pads und Spielgefühl
Bei den Trommel–Pads kommen Mesh-Heads zum Einsatz, die für ein natürliches Rebound-Gefühl und eine fein auflösende Dynamik sorgen sollen. Laut Produktbeschreibung bietet die Snare zusätzlich eine Positionserkennung, wodurch sich der Klang je nach Anschlagspunkt verändert. Außerdem gehören 2-Zonen-Toms, 2-Zonen-Crash-Becken mit Choke-Funktion, ein 3-Zonen-Ride sowie eine reale HiHat mit separatem Ständer zum Setup.
Das Spielgefühl ist dadurch deutlich näher an einem akustischen Schlagzeug als bei einfachen Gummi-Pads. Die Mesh-Heads lassen sich angenehm spielen, geben den Sticks genug Rebound zurück und erzeugen im Raum nur geringe Eigengeräusche. Besonders beim Üben in Wohnungen ist das ein wichtiges Argument. Natürlich bleibt ein E-Drum immer hörbar, vor allem über Trittschall an Kick und HiHat, aber die reine Schlaggeräuschentwicklung der Pads ist deutlich wohnzimmertauglicher als bei einem akustischen Set.
Die 10˝ Toms sind kompakt, aber groß genug, um nicht ständig das Gefühl zu haben, auf kleinen Übungsflächen zu spielen. Wer von einem akustischen Set kommt, muss sich etwas an die kleineren Abstände und Spielflächen gewöhnen. Nach kurzer Zeit funktioniert das jedoch gut, zumal das Rack eine recht ergonomische Positionierung ermöglicht. Für Anfänger ist der kompakte Aufbau sogar ein Vorteil, weil die Wege kurz bleiben und das Set übersichtlich wirkt.
Die Snare mit Holzkessel und Positionserkennung
Besonders hervorzuheben ist das 12˝ F-DDMAXT12 Snare Pad. Anders als einfache Kunststoff- oder Gummi-Pads besitzt es einen echten Holzkessel und eine integrierte Positionserkennung. Dadurch reagiert das Pad nicht nur auf die Anschlagstärke, sondern auch auf den Treffpunkt auf dem Fell. Schläge in der Mitte können also anders klingen als Schläge näher am Rand, was Ghost Notes, Akzente und dynamische Grooves lebendiger macht.
Genau hier zeigt sich einer der wichtigsten Unterschiede zu einfachen E-Drum Sets. Eine Snare ist am Schlagzeug das ausdrucksstärkste Instrument. Wer nur einen statischen Head-Sound und einen Rim-Sound zur Verfügung hat, kann zwar üben und spielen, aber viele Nuancen gehen verloren. Beim DD-ONE Max wird dieser Bereich deutlich ernster genommen. Rimshots und Cross–Stick–Spiel wirken dadurch glaubwürdiger, und die Snare vermittelt mehr Rückmeldung als ein einfaches 2-Zonen-Pad.
Im direkten Spielgefühl kommt das 12˝ Pad natürlich nicht ganz an eine 14˝ Snare der Akoustic–Version heran. Dafür ist es kompakter und passt besser zum Gesamtaufbau des Sets. Die Spielfläche ist groß genug, um sauber zu arbeiten, und klein genug, um das Set platzsparend zu halten. Für mich ist dieses Snare Pad einer der stärksten Punkte am DD-ONE Max, weil es den Anspruch des Sets gut zusammenfasst: kompakt, aber nicht billig; einsteigerfreundlich, aber mit Funktionen, die auch fortgeschrittene Drummer zu schätzen wissen.
Die echte HiHat
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die HiHat. Das DD-ONE Max arbeitet nicht mit einem einfachen Controller-Pedal, sondern mit einer realen HiHat auf separatem Ständer. Das 12˝ HiHat Pad sitzt auf einer normalen HiHat-Maschine und besitzt eine Pedal-Positionserkennung. Damit lassen sich geschlossene, halb offene und offene HiHat-Spielweisen deutlich natürlicher umsetzen als bei vielen einfachen Einsteiger-Sets.
Gerade für Drummer, die vom akustischen Set kommen oder auf einem E-Drum möglichst sauber üben möchten, ist das ein großer Vorteil. Die HiHat ist beim Schlagzeug eines der wichtigsten Instrumente für Timing, Dynamik und Groove-Gefühl. Wenn sie sich zu künstlich verhält, leidet das gesamte Spielgefühl. Beim DD-ONE Max wirkt die Lösung praxisnah und musikalisch sinnvoll.
Natürlich sollte man keine High-End-HiHat auf dem Niveau teurer digitaler Top-Systeme erwarten. In einer Kundenbewertung wird genau dieser Punkt treffend beschrieben: Man solle keine Roland VH-14 HiHat oder digitale Snare- und Ride-Lösungen erwarten, müsse aber auch den deutlich günstigeren Preis des kompletten Sets berücksichtigen. Das ist aus meiner Sicht eine faire Einordnung. Die HiHat des DD-ONE Max ist nicht Referenzklasse, aber für diese Preisklasse sehr gut gelöst und deutlich besser als ein reines Pedal-Controller-System.
Becken-Pads und Spieltechniken
Die beiden 12″ Crash Pads bieten zwei Spielzonen und eine Choke-Funktion. Das Ride Pad ist ebenfalls 12˝ groß und als 3-Zonen-Pad ausgelegt. Damit lassen sich typische Spieltechniken wie Bow, Bell und Edge beim Ride sowie das Abstoppen der Becken umsetzen. Für Rock, Pop, Funk, Metal und viele Übesituationen ist das völlig ausreichend.
Im Vergleich zur Akoustic–Version mit 16˝ Crash Pads und 18˝ Ride wirkt das DD-ONE Max kompakter und weniger nah am akustischen Größenverhältnis. Das ist der eigentliche Kompromiss dieses Sets. Man bekommt weniger große Spielflächen, dafür aber ein deutlich platzsparenderes Setup. Für das Übezimmer ist das absolut sinnvoll. Wer allerdings großen Wert auf möglichst realistische Beckenabstände und große Pad-Durchmesser legt, wird die Akoustic-Version bevorzugen.
Klanglich hängt der Eindruck wie immer stark vom gewählten Kit und den internen Einstellungen ab. Die Choke–Funktionen arbeiten praxisgerecht, und die Zonenaufteilung bietet genug Ausdrucksmöglichkeiten für die meisten Anwendungen. Bei schnellen Ride-Figuren, Bell-Patterns und akzentuiertem Crash-Spiel zeigt sich, dass das Set nicht nur als Anfängerinstrument gedacht ist, sondern auch für fortgeschrittenes Üben taugt.
Das Modul: PURE DRUM 2.0
Das Herzstück des Fame DD–ONE Max ist das bekannte Soundmodul mit PURE DRUM 2.0 Soundengine. Laut Produktdaten bietet es 1.576 Preset-Sounds, bis zu 99 User-Samples, 92 Preset-Kits und 50 frei editierbare User-Kits. Dazu kommen ein 320 x 240 Farb-TFT-Display, acht Individual-Outputs, Stereo-Ausgänge, USB Audio, USB-MIDI, Bluetooth Audio und Bluetooth MIDI, 13 Insert-Effekte, Kit-EQ, Kit-Kompressor, Audio- und MIDI-Recording auf SD-Karte, Coach-Modus und Metronom mit Tap-Tempo.
Die Bedienung ist wie beim DD-ONE Akoustic logisch aufgebaut. Das farbige Display ist gut lesbar, die wichtigsten Funktionen sind direkt erreichbar, und der eingebaute Mixer ist im Alltag sehr hilfreich. Die Lautstärken der einzelnen Pads lassen sich schnell anpassen, was beim Erstellen eigener Kits und auch beim Spielen mit unterschiedlichen Presets ein echter Vorteil ist. Wenn die Snare im Rock-Kit etwas zu laut, das Ride im Jazz-Kit zu leise oder die Toms im Metal-Kit zu dominant erscheinen, lässt sich das ohne lange Menütauchgänge korrigieren.
Sehr praktisch ist außerdem die Möglichkeit, eigene WAV-Samples per SD-Karte zu laden und mit internen Sounds zu layern. Damit öffnet sich das Set für eigene Sounds, Loops, Effekt-Samples oder spezielle Live-Anwendungen. Gerade in modernen Produktionen, in denen akustische Drums, elektronische Elemente und Samples oft zusammenlaufen, ist diese Funktion ein starkes Argument.

Sounds von Simon Phillips
Ein wichtiges Verkaufsargument des Moduls sind die von Simon Phillips entwickelten Drum- und Beckensounds. Der ehemalige Toto–Drummer hat exklusiv für Music Store Professional einen Soundpool mit über 120 Drum- und Beckensounds aufgenommen, die mit seinem Tama Star Drumset entstanden sind. Die Produktseite nennt dabei rund 1100 Einzelsamples, die von Simon Phillips persönlich eingespielt und für die DD-ONE Sound Engine bearbeitet wurden. Zusätzlich befinden sich weitere 77 Percussion-Klänge im Modul, die in einem Kölner Tonstudio aufgenommen und weiterverarbeitet wurden.
Diese Sounds gehören auch beim DD-ONE Max zu den größten Stärken. Die Drums wirken nicht steril oder kurz abgeschnitten, sondern besitzen je nach Preset eine gute Natürlichkeit und angenehm längere Ausklingzeiten. Gerade offenere Sets, Fusion- und Pop-Kits profitieren davon. Rock- und Metal-Presets sind genretypisch kompakter, direkter und stärker kontrolliert. Das ist sinnvoll, weil nicht jedes Kit dieselbe klangliche Ästhetik bedienen soll.
Natürlich bleibt auch hier der persönliche Geschmack entscheidend. Manche Presets wirken direkt spielbereit, andere wird man in Lautstärke, EQ oder Effektanteil anpassen wollen. Genau dafür bietet das Modul aber genug Bearbeitungsmöglichkeiten. Pitch, Decay, Attack, Resonanz, Sustain, Snare Buzz, Becken-Größe, Pad-EQ, Kompression, Reverb, Distortion, Modulation und Pitch-Effekte erlauben eine sehr detaillierte Klanggestaltung.

Studio und Live
Für Studio und Bühne ist das DD-ONE Max ungewöhnlich gut ausgestattet. Acht Einzelausgänge sind in dieser Preisklasse ein starkes Argument. Damit lassen sich Snare, Kick, Toms oder Becken getrennt an ein Mischpult oder Audio-Interface schicken und extern bearbeiten. Dazu kommen Stereo-Ausgänge, USB Audio und MIDI sowie Bluetooth Audio und MIDI.
Gerade für Homerecording ist das interessant. Man kann das Set als klassisches E-Drum Modul nutzen, per MIDI Software-Instrumente ansteuern oder Audio direkt weiterverarbeiten. Eine Kundenbewertung beschreibt den Einsatz mit einem SSL 12 Interface und Superior Drummer 3 als nahezu latenzfrei und hebt außerdem hervor, dass die internen Sounds des Moduls brauchbar und die Bedienung am LCD-Schirm intuitiv seien.
Aus Drummer-Sicht ist das ein wichtiger Punkt. Viele E-Drum Sets klingen für sich allein gut, werden aber schwierig, sobald man sie ernsthaft in ein Studio-Setup integrieren möchte. Beim DD-ONE Max ist die Anschlussseite so umfangreich, dass man deutlich flexibler arbeiten kann. Für kleine Bühnen, Kirchen, Proberäume, Unterrichtsräume, Home-Studios und Demo-Produktionen ist das Set daher sehr vielseitig einsetzbar.
Unterschiede zum DD-ONE Akoustic
Der wichtigste Unterschied zum DD-ONE Akoustic liegt eindeutig im Pad-Konzept. Das Akoustic setzt auf große Holzkessel in echten Trommelgrößen, darunter 20˝ Bassdrum, 14˝ Snare, 10˝ und 12˝ Toms sowie 14˝ Floortom. Dazu kommen große Cymbal Pads und ein insgesamt stärker akustisch wirkendes Erscheinungsbild.
Das DD-ONE Max ist kompakter und funktionaler. Die Pads sitzen am Rack, die Tomflächen sind 10˝ groß, Kick und Snare messen 12˝, ebenso HiHat, Crashes und Ride. Dadurch wirkt das Set weniger wie ein akustisches Schlagzeug, lässt sich aber leichter unterbringen, schneller positionieren und platzsparender nutzen.
Wer auf Bühne oder Video eine möglichst akustische Optik sucht, wird mit dem Akoustic glücklicher. Wer dagegen ein modernes E-Drum Set mit starkem Modul, echter HiHat, vier Toms, kompakter Stellfläche und sehr guter Ausstattung für den Preis sucht, ist beim Max genau richtig. Aus meiner Sicht sind das keine direkten Konkurrenten, sondern zwei unterschiedliche Varianten derselben technischen Basis.

Kritikpunkte
Ganz ohne Einschränkungen kommt das DD-ONE Max nicht aus. Die kompakten Becken-Pads wirken im Vergleich zu größeren E-Cymbals weniger realistisch. Besonders das 12˝ Ride ist funktional überzeugend, vermittelt aber nicht ganz das Spielgefühl eines größeren Ride Pads oder gar eines akustischen Beckens. Wer viel mit Ride–Dynamik, großem Bewegungsradius und Jazz-orientierter Phrasierung arbeitet, wird diesen Punkt bemerken.
Auch die optische Wirkung ist klar E-Drum-typisch. Das muss kein Nachteil sein, sollte aber bedacht werden. Das DD-ONE Max sieht modern und sauber aus, aber eben nicht wie ein akustisches Schlagzeug. Für manche Bühnen und Produktionen ist das völlig in Ordnung, für andere Situationen kann die Akoustic-Version passender sein.
Beim Modul hätte ich mir wie schon beim Akoustic–Test eine noch detailliertere optische Pegelanzeige gewünscht. Das vorhandene Leuchtband ist schön anzusehen und erfüllt seinen Zweck, eine präzisere LED-Anzeige einzelner Kanalpegel wäre für die praktische Arbeit im Studio oder auf der Bühne aber noch übersichtlicher.

Testmodell Fame DD-ONE Max
- 12˝ Kick Pad
- 12˝ Snare Pad mit echtem Holzkessel und Positionserkennung
- 4 x 10˝ Tom Pads
- 2 x 12˝ Crash Pads mit Choke-Funktion
- 12˝ Ride Pad
- 12˝ HiHat Pad mit HiHat-Ständer
- Mesh-Heads
- Rack-System
- PURE DRUM 2.0 Soundengine
- Lieferumfang inklusive Kick-Pedal, Kabelsatz und Bedienungsanleitung
Fazit
Das Fame DD-ONE Max ist kein E-Drum Set, das über große Holzkessel und akustische Optik punkten will. Dafür gibt es das DD-ONE Akoustic. Das Max setzt auf ein modernes, kompaktes Rack-Konzept und kombiniert dieses mit einem erstaunlich stark ausgestatteten Modul, guter Pad-Ausstattung und einer Snare, die mit Holzkessel und Positionserkennung in dieser Preisklasse besonders hervorsticht.
Die größte Stärke ist die Kombination aus Spielbarkeit, Soundauswahl und Anschlussvielfalt. Die PURE DRUM 2.0 Soundengine liefert mit den Simon Phillips Samples eine hochwertige Basis, die Bearbeitungsmöglichkeiten sind umfangreich, eigene Samples können geladen werden, und mit acht Einzelausgängen, USB Audio, MIDI und Bluetooth ist das Set für Üben, Recording und Live-Anwendungen gut gerüstet.
Die kompakteren Pads sind gleichzeitig Stärke und Kompromiss. Sie sparen Platz, machen das Set wohnungs- und studiogerecht und ermöglichen ein übersichtliches Setup. Wer allerdings ein möglichst akustisches Größen- und Raumgefühl sucht, sollte das DD-ONE Akoustic antesten. Wer dagegen ein gut ausgestattetes E-Drum mit viel Funktion fürs Geld, echter HiHat, vier Toms, Positionserkennung an der Snare und professionellen Anschlussmöglichkeiten sucht, bekommt mit dem Fame DD-ONE Max ein sehr überzeugendes Gesamtpaket.
In der Zusammenfassung bietet das Fame DD-ONE Max viele Funktionen, die man in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich erwarten würde. Es ist kompakt, vielseitig, klanglich erwachsen und durch das Modul auch für Recording- und Live-Anwendungen interessant. Für ambitionierte Einsteiger, fortgeschrittene Drummer und Home-Studio-Nutzer ist das Set daher eine klare Empfehlung.
